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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; CDU</title>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:51:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Getöse um die Frage, ob <strong>Hartz-IV-Empfänger</strong> Sozialschmarotzer sind  oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft  passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein <strong>Vermögen</strong> zwischen 2002  und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf  15288 Euro. Anders war dies bei den <strong>oberen zehn Prozent</strong> mit einem  Vermögen von mindestens 222 295 Euro, die um 6,6 Prozent zulegen  konnten. Und richtig gewonnen hat in dieser Zeit das <strong>eine Prozent an der  Spitze</strong>, mit Vermögen ab 817 181 Euro netto. Sie haben in fünf Jahren  <strong>zehn Prozent dazugewonnen</strong>. Das heißt, dass dieser sehr kleine Teil der  Bevölkerung, der nahezu ein <strong>Viertel des gesamten Vermögens</strong> in Händen  hält, fast <strong>150 Milliarden</strong> dazugewonnen hat. Darüber wird nicht geredet;  dabei wäre es doch naheliegend zu fragen, ob nicht sie ihren Anteil  leisten müssten. Schließlich hat die <strong>staatliche Rettung der Banken</strong> vor  allem ihr Geld gesichert.</p></blockquote>
<p><a title="Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert (Tagesspiegel)" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Hartz-IV-Thilo-Sarrazin;art771,3076083" target="_blank">Tagesspiegel &#8211; Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert</a></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 05:07:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und  Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht,  auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem  leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor…</p></blockquote>
<p><a title="F!XMBR: Sozialdesolate Partei Deutschlands, SPD" href="http://www.fixmbr.de/sozialdesolate-partei-deutschlands/" target="_blank">F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands</a></p>
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		<title>Ist Hannelore Kraft (SPD) noch bei Sinnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal wundert man sich nur noch über die SPD. Zum Beispiel dann, wenn Hannelore Kraft (SPD) mit Ihrem Vorschlag zur Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete mal eben von der Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU) ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche Guido Westerwelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundert man sich nur noch über die <strong>SPD</strong>. Zum Beispiel dann, wenn <strong>Hannelore Kraft (SPD)</strong> mit Ihrem Vorschlag zur <strong>Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete</strong> mal eben von der <strong>Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU)</strong> ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche <strong>Guido Westerwelle (FDP)</strong>, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht gerade <strong>Wahlkampf für die Gegenseite</strong> macht. Bei dem kritischen Beobachter erzeugt solche ein Verhalten nur noch ungläubiges  Kopfschütteln.</p>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>&#8220;Linke haben von Wirtschaft keine Ahnung und können nicht mit Geld umgehen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau dieses Märchen hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses hohle Geschwätz doch einmal auf seinen Wahrheitsgehalt hin, beispielsweise zum Thema Finanzkrise. Wie haben des Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) doch sinngemäß verlauten lassen: Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses <strong>Märchen</strong> hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses <strong>hohle Geschwätz</strong> doch einmal auf seinen <strong>Wahrheitsgehalt</strong> hin, beispielsweise zum Thema <strong>Finanzkrise</strong>. Wie haben des <strong>Angela Merkel (CDU)</strong> und <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> doch sinngemäß verlauten lassen:</p>
<blockquote><p>Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Sie war nicht vorhersehbar oder abwendbar.</p></blockquote>
<p>So so. Und wieso hat denn <strong>Sahra Wagenknecht (DIE LINKE)</strong> schon im <strong>August 2003</strong> (!) in ihrem Buch <a title="Amazon: Kapiotalismus im Koma, Sahra Wagenknecht" href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Koma-Eine-sozialistische-Diagnose/dp/3360010507/" target="_blank"><em>Kapitalismus im Koma</em></a> die nächste Weltwirtschaftskrise kommen sehen und auch die Ursachen weitgehend treffend beschrieben? Aus der  Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Die bekannte marxistische Publizistin gibt eine kompakte Darstellung der ökonomischen Situation am <strong>Vorabend einer Weltwirtschaftskrise</strong>. Ihre Anklage richtet sich gegen das System der Kapitalverwertung selbst. Und sie stellt sich der Frage: Gibt es die Perspektive eines sozialistischen Europas?</p></blockquote>
<p>Soviel zu dem dämlichen Geschwätz, dass angeblich nur das bürgerliche Lager Ahnung von Wirtschaft hätte. Ich würde gar behaupten, dass das bürgerliche Lager jenseits vom <strong>Befüllen der eigenen Taschen</strong> und den <strong>Taschen ihrer Klientel</strong> gar keine Ahnung von Wirtschaft hat. Denn <strong>Ahnung von Wirtschaft</strong> zu haben bedeutet eben auch, diese wirklich vollauf mit aller Komplexität und allen Wechselwirkungen zu erfassen und sich nicht einfach nur zum <strong>politischen Handlanger der Wirtschaft</strong> machen zu lassen, was dann spätestens nach dem Mandat mit lukrativen &#8220;Nebenjobs&#8221; in der Wirtschaft vergütet wird.</p>
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		<title>Oskar Lafontaine (DIE LINKE) liest der neuen Regierung die Leviten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Video: Hier der  Text dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a title="Youtube: Die falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=7JyFduTX2VU" target="_blank">Video</a>:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier der  <a title="Linksfraktion: Eine falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1305289360" target="_blank">Text</a> dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der Grünen gleichzeitig der SPD einen Denkzettel verpassen und sich vor der Linkspartei drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in schwarz-grünen und Jamaika-Koalitionen spielen die Grünen inzwischen den Steigbügelhalter für den Machterhalt der Unionsparteien anstatt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der <strong>Grünen</strong> gleichzeitig der <strong>SPD</strong> einen Denkzettel verpassen und sich vor der <strong>Linkspartei</strong> drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in <strong>schwarz-grünen</strong> und <strong>Jamaika-Koalitionen</strong> spielen die Grünen inzwischen den <strong>Steigbügelhalter</strong> für den <strong>Machterhalt der Unionsparteien</strong> anstatt an der zuvor vielfach versprochenen Ablösung der Union zu arbeiten &#8211; schäbigst!</p>
<p>Folgender Telepolis-Artikel von Jens Berger über die Vorgänge rund um die  <strong>Grünen im Saarland</strong>, Wählertäuscher <strong><a title="Wikipedia: Hubert Ulrich, Grüne, Saarland, Wahlbetrüger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Ulrich" target="_blank">Hubert Ulrich</a></strong> und FDP-Kopf <a title="Saarländischer Grünen-Chef Ulrich stand in enger beruflicher Verbindung zu FDP-Mann Hartmut Ostermann (Spiegel Online)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657118,00.html" target="_blank"><strong>Hartmut Ostermann</strong></a> sollte diese Wähler nun endgültig desillusionieren:</p>
<ul>
<li> <a title="Jamaika versinkt im grünen Sumpf (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31398/1.html" target="_blank"><strong>Jamaika versinkt im grünen Sumpf</strong></a><br />
Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sozialdemokratische und linke Politik will, kommt um seine Stimme für <strong>DIE LINKE </strong>nicht vorbei. SPD und Grüne haben sich gerade erst wieder als allzu <strong>unzuverlässig</strong> erwiesen. Deshalb im Mai 2010 in <strong>Nordrhein-Westfalen </strong>unbedingt DIE LINKE in den Landtag wählen!</p>
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		<title>Resumee zum Wahlkampf, Wahlergebnis und den kommenden Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:06:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das Ergebnis der Linkspartei war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die Nichtwähler einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur <strong>Bundestagswahl</strong> waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das <strong>Ergebnis der Linkspartei</strong> war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die <strong>Nichtwähler</strong> einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die Schröder- und Steinmeier-SPD zu verantworten hat.</p>
<p>Wie dem auch sei, <strong>DIE LINKE</strong> ist jetzt auch im Westen angekommen, auch wenn <strong>SPD und Grüne</strong> in den Landtagen derzeit lieber ihre Seele für ein paar <strong>Ministerien und Pöstchen</strong> an die Union verkaufen als mit rot-roten oder rot-rot-grünen Bündnissen konstruktiv an einer <strong>Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen</strong> zu arbeiten. So wissen wir Wähler nun wenigstens, was wir von der SPD und den Grünen zu halten haben: absolut nichts. Wenn wir eine <strong>linke und sozialdemokratische Politik</strong> sehen wollen, müssen wir alle mit beiden Stimmen <strong>DIE LINKE</strong> wählen. Alles andere endet im <strong>Wahlbetrug</strong> durch SPD und Grüne, die sich dann devot der Union als <strong>Steigbügelhalter und Mehrheitenbeschaffer</strong> zum Machterhalt andienen &#8211; früher eine klassische Rolle der <strong>FDP</strong>.</p>
<p>Im Mai 2010 finden in <a title="Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag " href="http://www.im.nrw.de/bue/173.htm" target="_blank"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> Landtagswahlen statt und es wird Zeit, dass auch hier <strong>DIE LINKE </strong>den Weg ins Parlament findet. Nur so erreichen wir sukzessive,  dass sich im <strong>Bundesrat</strong> eine Opposition gegen den ebenso neoliberalen wie menschenverachtenden Kurs von <strong>Schwarz-Gelb</strong> formieren kann. Daher wird dieser Blog natürlich fortgeführt um DIE LINKE auch im <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wer kämpft, kann gewinnen oder verlieren, aber wer nicht kämpft, hat bereits verloren!</strong></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 05:35:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte Versatzstücke von Wahlslogans gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der Partei- und Machträson gehorcht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte <strong>Versatzstücke von Wahlslogans</strong> gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der <strong>Partei- und Machträson</strong> gehorcht, ist aber nicht vertrauenswürdig.</p>
<p>Das eigentliche Dilemma ist, dass der <strong>Parteienstaat</strong> die Demokratie untergräbt. Das &#8220;Duell&#8221; war möglicherweise ein High Noon für die Skeptiker, es schreckt ab, überhaupt noch zur Wahl zu gehen. Abgesehen von der Erststimme setzt man ein Kreuzchen auf die interne Machtkonstellation einer Partei, ohne diese auch nur minimal beeinflussen zu können. Bei jedem Einkauf hat man mehr Optionen. Schon allein das ist, abgesehen von den <strong>blassen und biederen Bürokratengestalten Merkel und Steinmeier</strong>, eine Beleidigung für den mündigen Wähler, der von den Parteien gar nicht erwünscht ist.</p></blockquote>
<p><a title="Telepolis: Das TV-Duell, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31130/1.html" target="_blank">Telepolis &#8211; Das &#8220;TV-Duell&#8221;, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart</a></p>
<p><strong>Kommentar: </strong><br />
Sehr trefflich wird in dem Artikel hervorgehoben, dass Steinmeier eigentlich kein Kanzlerkandidat ist, sondern sich bestenfalls als <strong>Vizekanzler in einer großen Koalition</strong> bewirbt. Wer wie Frank-Walter Steinmeier aus falsch verstandener Freundschaft zum SPD-Zerleger <strong>Gerhard Schröder</strong> die rot-rote und rot-rot-grüne Koalitionsoption ausklammert, hat aber eh nichts anderes verdient als dass die Wähler dem <strong>wirklich sozialdemokratischen Programm</strong> ihre Stimme geben. Und das gibt es eben nicht bei der gerade hektisch links blinkenden SPD, die nach der Wahl dann eh wieder scharf rechts in eine <strong>große Koalition</strong> abbiegt und da weiter <strong>CDU-Politik </strong>macht, sondern bei der <strong>Linkspartei</strong>. Das sogenannte TV-Duell war somit eher eine Beleidigung der Wähler, denn inhaltlich gab es nicht mehr als <strong>sinnentleertes Geschwafel</strong> rund um die <strong>hohlen Wahlkampfslogans</strong> von CDU und SPD.</p>
<p><strong>Nix drin? &#8211; Wähl&#8217; ich nicht!</strong></p>
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		<title>Märchen der CDU NRW über die Linkspartei, Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 05:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die CDU NRW hat ein Flugblatt herausgebracht, mit dem sie die Linkspartei und vor allem rot-rot / rot-rot-grüne Koalitionen diskreditieren will. Wie schon in Hessen im Fall Andrea Ypsilanti wird von der Union  auch in Nordrhein-Westfalen mit allerlei Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, Auslassungen und Falschzitaten gearbeitet. Weil dieses Flugblatt mit dem schwachsinnigen Titel Gründe gegen Rot-Rot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>CDU NRW</strong> hat ein Flugblatt herausgebracht, mit dem sie die Linkspartei und vor allem rot-rot / rot-rot-grüne Koalitionen diskreditieren will. Wie schon in Hessen im Fall Andrea Ypsilanti wird von der Union  auch in Nordrhein-Westfalen mit allerlei Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, Auslassungen und Falschzitaten gearbeitet. Weil dieses Flugblatt mit dem schwachsinnigen Titel <em><strong>Gründe gegen Rot-Rot &#8211; Linkspartei in NRW: Demagogen, Spalter und Extremisten</strong></em> dermaßen widerlich und dümmlich daherkommt, werde ich die einzelnen Punkte im Handumdrehen nacheinander widerlegen. Sie werden sehr leicht sehen können, mit welch <strong>schmierigen Methoden, Lug und Betrug</strong> die Kampagnen der Unionsparteien gegen DIE LINKE angestossen und genährt werden, um den eigenen Machterhalt zu sichern, DIE LINKE  sowie deren Mitglieder und Ziele zu verleumden.  Die Reihenfolge meiner Widerlegungen erfolgt willkürlich und ist nicht an die Reihenfolge auf dem CDU-Flugblatt gebunden.</p>
<p>Kommen wir zum ersten Teil:</p>
<blockquote><p><strong>Linkspartei ruft zum Boykott israelischer Waren auf</strong><br />
Der inzwischen zurückgetretene Oberbürgermeisterkandidat der Linken, Hermann Dierkes, hat während einer Parteiveranstaltung zum Boykott israelischer Waren aufgerufen.</p></blockquote>
<p>Angeblicher Antisemitismus ist eine Karte, die  bei den bürgerlichen Parteien CDU / CSU / FDP besonders gerne gegen Kritiker gezogen wird, um diese mundtot zu machen. Interessanterweise spricht heute aber kaum noch jemand über das ehemalige <strong>FDP-Mitglied Jürgen Möllemann</strong> und dessen <strong>zweifelhaftes Flugblatt</strong> und reibt der FDP bei jeder Gelegenheit <strong>Antisemitismus</strong> unter die Nase. Zufall? Sicher nicht.</p>
<p>Aber kommen wir zu den Fakten dieser falschen Behauptung der CDU NRW. Zunächst einmal halte ich einen Boykott von Unternehmen und Staaten, deren Verhalten man nicht gutheißt, für ein geeignetes <strong>friedliches und demokratisches Instrument</strong> zum Ausdruck von Protest. Weiterhin verweise ich auf folgenden <a title="scharf links: Über Antisemitismus, Boykottmaßnahmen und den Fall Hermann Dierkes" href="http://www.scharf-links.de/44.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=4575&amp;tx_ttnews[cat]=46&amp;cHash=540233b2f7" target="_blank">offenen Brief von jüdischen Friedensaktivistinnen auf scharf-links</a>:</p>
<blockquote><p>Wir sind FriedensaktivistInnen mit jüdischem Hintergrund. Einige von uns definieren sich typischerweise so, andere von uns nicht. <strong>Alle zusammen widersprechen wir allerdings jenen, die vorgeben, für alle Juden zu sprechen oder die den Vorwurf des Antisemitismus dazu benutzen, um legitimen Widerspruch zu verunglimpfen</strong>.</p>
<p>Wir haben mit Bestürzung von den<strong> Anschuldigungen gegen den Gewerkschafter und Vertreter der Partei DIE LINKE, Hermann Dierkes,</strong> aus der deutschen Stadt Duisburg erfahren. Dierkes hatte im Zusammenhang mit dem <strong>jüngsten Angriff auf Gaza</strong> die Meinung vertreten, dass eine Maßnahme, den Palästinensern zu Gerechtigkeit zu verhelfen darin bestehen könne, dem <strong>Aufruf des Weltsozialforums</strong> zu folgen und den <strong>Boykott israelischer Produkte</strong> zu unterstützen. Auf diese Weise solle Druck auf die israelische Regierung ausgeübt werden.</p></blockquote>
<p>Halten wir also fest:</p>
<ul>
<li>Die Linkspartei ruft nicht zum Boykott israelischer Waren auf.</li>
<li>Auch Hermann Dierkes rief nicht zum Boykott israelischer waren auf.</li>
<li>Hermann Dierkes vertrat lediglich die Meinung, dass das Folgen des <a title="Weltsozialforum: Sanktionen für Frieden" href="http://www.weltsozialforum.org/meldungen/news.2009.8/print.html?entry=page.news.2009.8" target="_blank">Aufrufs des Weltsozialforums</a> und somit ein Boykott israelischer Produkte eine Maßnahme sein könnte, den Palästinensern zu Gerechtigkeit zu verhelfen.</li>
</ul>
<p>Bei der <a title="Neue Rheinische Zeitung: Medien Wie die WAZ eine bundesweite Medienkampagne gegen einen Linken auslöste" href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13940" target="_blank">Neuen Rheinischen Zeitung</a> erfahren wir, dass die <strong>Diffamierungskampagne gegen Hermann Dierkes</strong> offenbar von Journalisten der WAZ losgtreten wurde:</p>
<blockquote><p><strong>Hermann Dierkes</strong>, der vor Jahren <strong>einer der ersten Förderer der Aktion ”Stolpersteine”</strong> des Kölner Bildhauers Gunter Demnig war, die inzwischen in ganz Europa an Nazi-Opfer erinnert, hatte seinen Hinweis auf den Boykottaufruf der sozialen Bewegungen beim Weltsozialforum von Belém am 18. Februar im Rahmen eines persönlichen Diskussionsbeitrags in einer Veranstaltung des Duisburg-Hamborner Ortsverbands der LINKEN zum Thema „Palästinensische Realität heute – Wege zu einem gerechten Frieden in Nahost und nach der Aufführung des Films “Die Eiserne Mauer“ des palästinensischen Filmemachers M. Alatar vorgetragen. Die anschließende <strong>Rufmordkampagne</strong> gegen ihn und gegen die Partei DIE LINKE hatte – nach einem telefonischen Kurzinterview mit ihm am 23. Februar – der <strong>WAZ-Journalist Christian Balke</strong> mit einem <strong>verfälschenden Artikel</strong> in Gang gebracht. Eine Stellungnahme und Richtigstellung Dierkes wurde damals ebenso wenig veröffentlicht wie nun seine aktuelle Gegendarstellung zu dem jüngsten Artikel von <strong>WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz</strong>. Hermann Dierkes hat sich deshalb inzwischen vorsichtshalber mit einer <strong>Beschwerde an den Deutschen Presserat </strong>gewandt, dessen Beschwerdeausschuss die WAZ in seiner nächsten Sitzung zwingen könnte, diese doch noch zu veröffentlichen.</p>
<p>Die von der WAZ ausgelöste bundesweite <strong>Diffamierungswelle </strong>hat Hermann Dierkes, der sich als knapp 60jähriger nach 30 Jahren Arbeit in der Stahlindustrie in Altersteilzeit befindet, in eine <strong>schwere psychische Krise </strong>gestürzt und ihn dazu veranlasst, seine OB-Kandidatur in Duisburg zurückzuziehen – wie er sagt, „auch deshalb, um meine <strong>nächsten Angehörigen und MitarbeiterInnen buchstäblich aus der Schusslinie</strong> zu nehmen“.</p></blockquote>
<p>Nun, dazu muss man wissen, dass <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> lange Zeit das Revier der <strong>SPD</strong> war, insbesondere im <strong>Ruhrgebiet</strong>. Auch kann man davonausgehen, dass die SPD dort für viele Zeitungen ein <strong>lohnenswerter Anzeigenkunde </strong>sein dürfte. Weiterhin sollte man wissen, dass es so manche Verbindungen der <a title="Wikipedia: WAZ-Mediengruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WAZ-Mediengruppe" target="_blank"><strong>WAZ-Gruppe</strong></a> zu der SPD-eigenen Medienholding <strong><a title="Wikipedia: Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft" target="_blank">Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft</a> (DDVG)</strong> gibt, z.B. gehört der <a title="Wikipedia: Zeitungsverlag Westfalen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitungsverlag_Westfalen" target="_blank"><strong>Zeitungsverlag Westfalen</strong></a>, welcher die Westfälische Rundschau herausgibt, zu 86,9% der WAZ-Gruppe und zu 13,1% dieser SPD-eigenen Medienholding.</p>
<p>Muss man noch mehr wissen, um sich denken zu können, wer diese <strong>schmierige Kampagne gegen Hermann Dierkes</strong> in Auftrag gegeben haben könnte und welche Interessen dahintersteckten? Kann man sich nicht  denken, wie dankbar man sicher auch in den <strong>Zentralen der Union</strong> war, dass eine solche Kampagne angestossen worden war, welche man nur noch am Lodern halten mußte, egal wie verfälscht und <strong>fern jeglicher jounalistischen Standards</strong> die WAZ-Schreiberlinge über Dierkes berichtet hatten? Ist es nicht absolut <strong>undemokratisch</strong> und <strong>schäbig</strong>, dass manche Parteien mangels Programm und inhaltlicher Auseinandersetzung offenbar ausschließlich durch solche <strong>Rufmord-Kampagnen</strong> den eigenen Machterhalt sichern können und dafür auch jederzeit Menschen und Existenzen mit falschen Anschuldigungen zerstören würden?</p>
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