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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; DIE LINKE</title>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:51:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Getöse um die Frage, ob Hartz-IV-Empfänger Sozialschmarotzer sind oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein Vermögen zwischen 2002 und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf 15288 Euro. Anders war dies bei den oberen zehn Prozent mit einem Vermögen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Getöse um die Frage, ob <strong>Hartz-IV-Empfänger</strong> Sozialschmarotzer sind  oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft  passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein <strong>Vermögen</strong> zwischen 2002  und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf  15288 Euro. Anders war dies bei den <strong>oberen zehn Prozent</strong> mit einem  Vermögen von mindestens 222 295 Euro, die um 6,6 Prozent zulegen  konnten. Und richtig gewonnen hat in dieser Zeit das <strong>eine Prozent an der  Spitze</strong>, mit Vermögen ab 817 181 Euro netto. Sie haben in fünf Jahren  <strong>zehn Prozent dazugewonnen</strong>. Das heißt, dass dieser sehr kleine Teil der  Bevölkerung, der nahezu ein <strong>Viertel des gesamten Vermögens</strong> in Händen  hält, fast <strong>150 Milliarden</strong> dazugewonnen hat. Darüber wird nicht geredet;  dabei wäre es doch naheliegend zu fragen, ob nicht sie ihren Anteil  leisten müssten. Schließlich hat die <strong>staatliche Rettung der Banken</strong> vor  allem ihr Geld gesichert.</p></blockquote>
<p><a title="Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert (Tagesspiegel)" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Hartz-IV-Thilo-Sarrazin;art771,3076083" target="_blank">Tagesspiegel &#8211; Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert</a></p>
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		<title>Konsequenzen aus der FDP-Hetze ziehen: In Nordrhein-Westfalen DIE LINKE wählen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einzig richtige Antwort auf die widerliche Hetze von Guido Westerwelle (FDP) und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzig richtige Antwort auf die widerliche <strong>Hetze von Guido Westerwelle (FDP)</strong> und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen <strong>DIE LINKE</strong> zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. Die Erwerbslosenverbände könnten ebenfalls ein paar nette <strong>Protest- und Informationsaktionen</strong> zur Wahl durchführen &#8211; auf dass die FDP in NRW an der 5%-Hürde scheitern möge!</p>
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		<title>Im Auftrage der ARGE: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma bespitzelt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die ARGE Rhein-Erft beauftragte in den Jahren 2006 bis 2009 ein privates Unternehmen als Bedarfsermittlungsdienst. In seinem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes für die Jahre 2007 und 2008, welcher in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss des Kreises behandelt wurde, kamen diese Erkenntnisse erstmals ans Tageslicht. Dort ist insgesamt die Rede von den Jahren 2006 bis 2009. Alleine für 2007 weist der Bericht ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro für die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung aus. Bisher ist jedoch nicht bekannt, wie viele Betroffene überprüft wurden, und welche Methoden bei der Überprüfung eingesetzt wurden. Diese Vorgehensweise erinnert an „Stasi-Methoden“.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass hier schützenswerte Sozialdaten von den Betroffenen durch die ARGE an die private Firma geliefert wurden, weitere Sozialdaten alsdann von der privaten Firma auf fragwürdige Art und Weise „ermittelt“ wurden, und dann wieder zur ARGE zurückflossen, woraufhin entsprechende Bescheide erlassen wurden.</p>
<p>Der Landtagskandidat der Linken im Rhein-Erft-Kreis Sascha Jügel verlangt eine umgehende und ausführliche Untersuchung, bei der Jügel u.a. die EU-Kommission und den Landesdatenschutzbeauftragten einschalten wird. Auch auf Landtags- und Bundestagsebene verlangt er notwendigerweise eine entsprechende Untersuchung. „Man kann davon ausgehen, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist. Investiert unser Land Millionen für die Bespitzelung von sozial Schwachen? Es ist ein Datenschutzskandal und ein anzunehmender Verstoß gegen die EU-Vergaberichtlinien, denn Dienstleistungsaufträge in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Insbesondere wird hier der besondere Schutz von Sozialdaten der Betroffenen mit Füßen getreten. Auch die Methode der Erhebung solcher Sozialdaten über private Ermittlungsdienste ist rechtlich fragwürdig“, so Jügel</p>
<p>Alleine im Rhein-Erft-Kreis gab es von Januar bis September 2008 2.713 Widersprüche gegen Bescheide der ARGE. Gute 50% der Widersprüche waren gerechtfertigt. Bei den stattgegebenen Widersprüchen handelte es sich zum Großteil um fehlerhafte Rechtsanwendung.</p>
<p>DIE LINKE. im Rhein-Erft-Kreis bietet ab sofort den Betroffenen ein Formular zum Auskunftsersuchen bei der ARGE nach § 83 SGB X an.</p>
<p>„Es zeigt einmal mehr, dass unsere politischen Forderungen zum Thema Hartz IV absolut gerechtfertigt sind.“, so Jügel weiter.</p></blockquote>
<p><a title="Landtagskandidat Jügel empört über die Machenschaften der ARGE Rhein-Erft: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma im Auftrage der ARGE bespitzelt" href="http://www.dielinke-wesseling.de/nc/presse/aktuell/" target="_blank">DIE LINKE Wesseling</a></p>
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		<title>Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die weltweite Wirtschaftskrise und ihre Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt stehen derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Alle Signale werden vor allem auf Wachstum und weiteren Strukturwandel gestellt. Dabei werden die negativen Folgen fortschreitender Flexibilisierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt, von Stellenabbau, Einkommenskürzungen, Verschlechterung von Arbeitsbedingungen, für die Produktivität, Innovation und soziale Sicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <strong>weltweite Wirtschaftskrise</strong> und ihre Folgen für den <strong>deutschen  Arbeitsmarkt</strong> stehen derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion.  Alle Signale werden vor allem auf <strong>Wachstum</strong> und weiteren <strong>Strukturwandel</strong> gestellt. Dabei werden die <strong>negativen Folgen</strong> fortschreitender  Flexibilisierung auf dem <strong>Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt</strong>, von  Stellenabbau, Einkommenskürzungen, Verschlechterung von  Arbeitsbedingungen, für die Produktivität, Innovation und <strong>soziale  Sicherheit</strong> häufig ausgeblendet.</p></blockquote>
<p><a title="NachDenkSeiten - Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4472" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>&#8220;Linke haben von Wirtschaft keine Ahnung und können nicht mit Geld umgehen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau dieses Märchen hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses hohle Geschwätz doch einmal auf seinen Wahrheitsgehalt hin, beispielsweise zum Thema Finanzkrise. Wie haben des Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) doch sinngemäß verlauten lassen: Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses <strong>Märchen</strong> hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses <strong>hohle Geschwätz</strong> doch einmal auf seinen <strong>Wahrheitsgehalt</strong> hin, beispielsweise zum Thema <strong>Finanzkrise</strong>. Wie haben des <strong>Angela Merkel (CDU)</strong> und <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> doch sinngemäß verlauten lassen:</p>
<blockquote><p>Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Sie war nicht vorhersehbar oder abwendbar.</p></blockquote>
<p>So so. Und wieso hat denn <strong>Sahra Wagenknecht (DIE LINKE)</strong> schon im <strong>August 2003</strong> (!) in ihrem Buch <a title="Amazon: Kapiotalismus im Koma, Sahra Wagenknecht" href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Koma-Eine-sozialistische-Diagnose/dp/3360010507/" target="_blank"><em>Kapitalismus im Koma</em></a> die nächste Weltwirtschaftskrise kommen sehen und auch die Ursachen weitgehend treffend beschrieben? Aus der  Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Die bekannte marxistische Publizistin gibt eine kompakte Darstellung der ökonomischen Situation am <strong>Vorabend einer Weltwirtschaftskrise</strong>. Ihre Anklage richtet sich gegen das System der Kapitalverwertung selbst. Und sie stellt sich der Frage: Gibt es die Perspektive eines sozialistischen Europas?</p></blockquote>
<p>Soviel zu dem dämlichen Geschwätz, dass angeblich nur das bürgerliche Lager Ahnung von Wirtschaft hätte. Ich würde gar behaupten, dass das bürgerliche Lager jenseits vom <strong>Befüllen der eigenen Taschen</strong> und den <strong>Taschen ihrer Klientel</strong> gar keine Ahnung von Wirtschaft hat. Denn <strong>Ahnung von Wirtschaft</strong> zu haben bedeutet eben auch, diese wirklich vollauf mit aller Komplexität und allen Wechselwirkungen zu erfassen und sich nicht einfach nur zum <strong>politischen Handlanger der Wirtschaft</strong> machen zu lassen, was dann spätestens nach dem Mandat mit lukrativen &#8220;Nebenjobs&#8221; in der Wirtschaft vergütet wird.</p>
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		<title>Oskar Lafontaine (DIE LINKE) liest der neuen Regierung die Leviten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Video: Hier der  Text dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a title="Youtube: Die falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=7JyFduTX2VU" target="_blank">Video</a>:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier der  <a title="Linksfraktion: Eine falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1305289360" target="_blank">Text</a> dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oskar Lafontaine kann tun was er will, die Medien werden immer gegen ihn hetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:59:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unverschämtheit seinem Wählerauftrag gegenüber]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht nur bei der linken Wählerinitiative deutlich geworden, dass Oskar Lafontaine (DIE LINKE) tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt. Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur bei der <a title="Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wählen wollen, das neueste Stück der Spiegel-Kampagne gegen die Linke kann Demokraten helfen." href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/25/wenn-sie-noch-nicht-wissen-was-sie-wahlen-wollen-das-neueste-stuck-der-spiegel-kampagne-gegen-die-linke-kann-demokraten-helfen/" target="_blank">linken Wählerinitiative</a> deutlich geworden, dass <strong>Oskar Lafontaine (DIE LINKE)</strong> tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt.</p>
<p>Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für den <strong>Fraktionsvorsitz der Linkspartei</strong> im Bundestag kandidieren und daher sollte es auch nachvollziehbar sein, dass  er &#8211; spätestens seit der Bestätigung von <strong>Gregor Gysi</strong> zum alleinigen Fraktionsvorsitzenden (94,7 Prozent) -  nicht mehr zwingend bei jeder Sitzung im Parlament anwesend sein muss. So ist es dann auch nachvollziehbar, wenn man nach dem stressigen Wahlkampf mit all den ebenso billigen wie schmierigen <strong>Hetzkampagnen der Milliardärspresse</strong> dann dem Urlaub erstmal einen größeren Stellenwert einräumt als der konstituierenden Sitzung des Bundestags. Außerdem sitzt DIE LINKE sowieso in der <strong>Opposition</strong>, so dass selbst CDU-Wähler sich darüber nicht groß aufregen müßten.</p>
<p>Aber für <a title="n-tv.de: Bundestag ohne Lafontaine - Urlaub ist wichtiger" href="http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-ohne-Lafontaine-article565150.html" target="_blank">n-tv.de</a> ist selbst dieses <strong>Nichtstun von Oskar Lafontaine</strong> ein willkommener Anlass für einen weiteren <strong>Hetzartikel</strong>. Kein Wort davon, wie viele Parlamentarier von <strong>Schwarz-Gelb</strong> trotz Regierungsverantwortung nicht am Platz sind. Und wenn bei wichtigen Abstimmungen ein Parlametarier der CDU, SPD, FDP oder Grünen fehlt, bekommt der vermutlich nicht gleich einen eigenen Artikel gewidmet. Auch <strong>Renate Künast (Grüne)</strong> sollte besser den Mund halten und sich lieber mal um ihren grünen Kollegen <a title="Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf" href="http://www.linkspartei-waehlen.de/saarland-jamaika-versinkt-im-grunen-sumpf/" target="_blank"><strong>Hubert Ulrich im Saarland</strong></a> kümmern. Da würde ihr Spruch von der <em>&#8220;Unverschämtheit seinem Wählerauftrag gegenüber&#8221;</em> wesentlich besser passen.</p>
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		<title>Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der Grünen gleichzeitig der SPD einen Denkzettel verpassen und sich vor der Linkspartei drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in schwarz-grünen und Jamaika-Koalitionen spielen die Grünen inzwischen den Steigbügelhalter für den Machterhalt der Unionsparteien anstatt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der <strong>Grünen</strong> gleichzeitig der <strong>SPD</strong> einen Denkzettel verpassen und sich vor der <strong>Linkspartei</strong> drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in <strong>schwarz-grünen</strong> und <strong>Jamaika-Koalitionen</strong> spielen die Grünen inzwischen den <strong>Steigbügelhalter</strong> für den <strong>Machterhalt der Unionsparteien</strong> anstatt an der zuvor vielfach versprochenen Ablösung der Union zu arbeiten &#8211; schäbigst!</p>
<p>Folgender Telepolis-Artikel von Jens Berger über die Vorgänge rund um die  <strong>Grünen im Saarland</strong>, Wählertäuscher <strong><a title="Wikipedia: Hubert Ulrich, Grüne, Saarland, Wahlbetrüger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Ulrich" target="_blank">Hubert Ulrich</a></strong> und FDP-Kopf <a title="Saarländischer Grünen-Chef Ulrich stand in enger beruflicher Verbindung zu FDP-Mann Hartmut Ostermann (Spiegel Online)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657118,00.html" target="_blank"><strong>Hartmut Ostermann</strong></a> sollte diese Wähler nun endgültig desillusionieren:</p>
<ul>
<li> <a title="Jamaika versinkt im grünen Sumpf (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31398/1.html" target="_blank"><strong>Jamaika versinkt im grünen Sumpf</strong></a><br />
Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sozialdemokratische und linke Politik will, kommt um seine Stimme für <strong>DIE LINKE </strong>nicht vorbei. SPD und Grüne haben sich gerade erst wieder als allzu <strong>unzuverlässig</strong> erwiesen. Deshalb im Mai 2010 in <strong>Nordrhein-Westfalen </strong>unbedingt DIE LINKE in den Landtag wählen!</p>
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		<title>Resumee zum Wahlkampf, Wahlergebnis und den kommenden Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:06:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das Ergebnis der Linkspartei war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die Nichtwähler einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur <strong>Bundestagswahl</strong> waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das <strong>Ergebnis der Linkspartei</strong> war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die <strong>Nichtwähler</strong> einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die Schröder- und Steinmeier-SPD zu verantworten hat.</p>
<p>Wie dem auch sei, <strong>DIE LINKE</strong> ist jetzt auch im Westen angekommen, auch wenn <strong>SPD und Grüne</strong> in den Landtagen derzeit lieber ihre Seele für ein paar <strong>Ministerien und Pöstchen</strong> an die Union verkaufen als mit rot-roten oder rot-rot-grünen Bündnissen konstruktiv an einer <strong>Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen</strong> zu arbeiten. So wissen wir Wähler nun wenigstens, was wir von der SPD und den Grünen zu halten haben: absolut nichts. Wenn wir eine <strong>linke und sozialdemokratische Politik</strong> sehen wollen, müssen wir alle mit beiden Stimmen <strong>DIE LINKE</strong> wählen. Alles andere endet im <strong>Wahlbetrug</strong> durch SPD und Grüne, die sich dann devot der Union als <strong>Steigbügelhalter und Mehrheitenbeschaffer</strong> zum Machterhalt andienen &#8211; früher eine klassische Rolle der <strong>FDP</strong>.</p>
<p>Im Mai 2010 finden in <a title="Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag " href="http://www.im.nrw.de/bue/173.htm" target="_blank"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> Landtagswahlen statt und es wird Zeit, dass auch hier <strong>DIE LINKE </strong>den Weg ins Parlament findet. Nur so erreichen wir sukzessive,  dass sich im <strong>Bundesrat</strong> eine Opposition gegen den ebenso neoliberalen wie menschenverachtenden Kurs von <strong>Schwarz-Gelb</strong> formieren kann. Daher wird dieser Blog natürlich fortgeführt um DIE LINKE auch im <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wer kämpft, kann gewinnen oder verlieren, aber wer nicht kämpft, hat bereits verloren!</strong></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 05:35:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte Versatzstücke von Wahlslogans gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der Partei- und Machträson gehorcht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte <strong>Versatzstücke von Wahlslogans</strong> gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der <strong>Partei- und Machträson</strong> gehorcht, ist aber nicht vertrauenswürdig.</p>
<p>Das eigentliche Dilemma ist, dass der <strong>Parteienstaat</strong> die Demokratie untergräbt. Das &#8220;Duell&#8221; war möglicherweise ein High Noon für die Skeptiker, es schreckt ab, überhaupt noch zur Wahl zu gehen. Abgesehen von der Erststimme setzt man ein Kreuzchen auf die interne Machtkonstellation einer Partei, ohne diese auch nur minimal beeinflussen zu können. Bei jedem Einkauf hat man mehr Optionen. Schon allein das ist, abgesehen von den <strong>blassen und biederen Bürokratengestalten Merkel und Steinmeier</strong>, eine Beleidigung für den mündigen Wähler, der von den Parteien gar nicht erwünscht ist.</p></blockquote>
<p><a title="Telepolis: Das TV-Duell, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31130/1.html" target="_blank">Telepolis &#8211; Das &#8220;TV-Duell&#8221;, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart</a></p>
<p><strong>Kommentar: </strong><br />
Sehr trefflich wird in dem Artikel hervorgehoben, dass Steinmeier eigentlich kein Kanzlerkandidat ist, sondern sich bestenfalls als <strong>Vizekanzler in einer großen Koalition</strong> bewirbt. Wer wie Frank-Walter Steinmeier aus falsch verstandener Freundschaft zum SPD-Zerleger <strong>Gerhard Schröder</strong> die rot-rote und rot-rot-grüne Koalitionsoption ausklammert, hat aber eh nichts anderes verdient als dass die Wähler dem <strong>wirklich sozialdemokratischen Programm</strong> ihre Stimme geben. Und das gibt es eben nicht bei der gerade hektisch links blinkenden SPD, die nach der Wahl dann eh wieder scharf rechts in eine <strong>große Koalition</strong> abbiegt und da weiter <strong>CDU-Politik </strong>macht, sondern bei der <strong>Linkspartei</strong>. Das sogenannte TV-Duell war somit eher eine Beleidigung der Wähler, denn inhaltlich gab es nicht mehr als <strong>sinnentleertes Geschwafel</strong> rund um die <strong>hohlen Wahlkampfslogans</strong> von CDU und SPD.</p>
<p><strong>Nix drin? &#8211; Wähl&#8217; ich nicht!</strong></p>
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