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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Lesenswerte Artikel</title>
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	<description>Für ein neues soziales Deutschland!</description>
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		<title>Die schmierigen Medienkampagnen gegen Oskar Lafontaine und DIE LINKE</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich thematisieren zumindest einige Journalisten den mehr als schäbigen Kampagnenjournalismus gegen Oskar Lafontaine und DIE LINKE, z.B. Rudolf Stumberger bei Telepolis: Man muss weder Oskar Lafontaine persönlich mögen, noch die Linkspartei irgendwie sympathisch finden, um diese als eine Art publizistischer Hinrichtung zu kritisieren. Der Mann hat weder Kinder geschändet noch ist sonstig strafrechtlich verurteilt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich thematisieren zumindest einige Journalisten den mehr als <strong><a title="NachDenkSeiten: Kleine Erfolgsmeldung: Die gezielten Medienkampagnen sind zum Thema geworden – jedenfalls bei der ARD" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4100" target="_blank">schäbigen</a> <a title="NachDenkSeiten: Wehe, Sie zweifeln daran, dass unsere Demokratie noch lebt …" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4101" target="_blank">Kampagnenjournalismus</a></strong> gegen <strong>Oskar Lafontaine</strong> und <strong>DIE LINKE</strong>, z.B. <a title="Telepolis: Erzengel und Belzebub - Lafontaine und die groteske Kampagne der Medien" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30846/1.html" target="_blank">Rudolf Stumberger bei Telepolis</a>:</p>
<blockquote><p>Man muss weder <strong>Oskar Lafontaine</strong> persönlich mögen, noch die Linkspartei irgendwie sympathisch finden, um diese als eine <strong>Art publizistischer Hinrichtung</strong> zu kritisieren. Der Mann hat weder Kinder geschändet noch ist sonstig strafrechtlich verurteilt, was man nicht von jedem Politiker sagen kann. Doch einen ehemaligen Ministerpräsidenten und Parteivorsitzenden, der immerhin ein <strong>Attentat überlebt hat</strong>, als &#8220;Saarkaspar&#8221; zu bezeichnen, lässt neben jeden <strong>bürgerlichen Anstandsregeln</strong> auch jeden Funken an <strong>sachlicher Auseinandersetzung</strong> vermissen und ist schon nicht mehr Hinrichtung, sondern <strong>Totschlag</strong>. Und das penetrante Bestehen von <strong>ZDF-Interviewer Frey</strong> darauf, dass Lafontaine seinerzeit seine Ämter &#8220;hingeschmissen&#8221; habe, ist wie die &#8220;Süddeutsche&#8221; bereits 2008 anlässlich des damaligen Sommerinterviews anmerkte, eine <strong>&#8220;groteske Simulation von kritischem Journalismus&#8221;</strong>. Lafontaine ist vom Medienmainstream quasi <strong>publizistisch zum Abschuss freigegeben</strong>.</p>
<p>Warum der 66-Jährige zum <strong>Lieblingshassobjekt der Medien</strong> wurde, ist auch auf dem Hintergrund der <strong>Situation der SPD</strong> zu sehen. Dass Medien aus dem <strong>bürgerlich-rechten Lager</strong> dem Linkspolitiker keinen Lorbeerkranz flechten, ist offensichtlich. Dass <strong>öffentlich-rechtliche Sender</strong> aber ebenso gerne an diesem <strong>publizistischen Haberfeldtreiben</strong> teilnehmen, hat – auch darauf hat Lafontaine hingewiesen – mit dem <strong>Einfluss der Parteien</strong> auf diese Sender zu tun. Für die SPD ist die Linkspartei die permanente Erinnerung an ihren <strong>größten Sündenfall seit 1945</strong> – die <strong>Schrödersche Agenda 2010 mit Hartz IV</strong>. Und Lafontaine wiederum mit seiner sozialdemokratischen Politik, die nichts anderes ist als die <strong>Politik der Vor-Schröder-SPD</strong>, erscheint so als der Erzengel Michael der <strong>Hartz IV-Geschädigten</strong>. Und weil es für die SPD unerträglich ist, permanent an ihren <strong>Sündenfall</strong> und <strong>politisches Selbstmordprojekt</strong> erinnert zu werden, muss der Erzengel zum Belzebub werden. Und so geschah es, dass der Politiker Lafontaine in den <strong>Medienerzeugnissen</strong> nicht mehr als reale Person, sondern als <strong>Zerrbild</strong> dargestellt wird.</p></blockquote>
<p>Nun müssen nur noch die Massen die <a title="NachDenkSeiten: Sind Kampagnen der Meinungsbeeinflussung wirklich so verbreitet?" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4088" target="_blank"><strong>verlogenen Kampagnen des bürgerlich-rechten Lagers</strong></a> durchschauen und im September entsprechend wählen. Der tägliche Besuch der <a title="NachDenkSeiten - Die kritische Website" href="http://www.nachdenkseiten.de/" target="_blank"><strong>NachDenkSeiten</strong></a> könnte dabei sehr hilfreich sein.</p>
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		<title>Lesenswerte Artikel 19.04.2009</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 10:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[taz: Die Illusionen der SPD Die SPD blinkt im Wahlkampf links: Sie tut so, als wolle sie heldenhaft den Besserverdienenden ins Portemonnaie greifen. Jetzt möchte die Parteispitze einen Steuerbonus für Kleinverdiener ins Programm schreiben, mit der Börsenumsatzsteuer Aktienbesitzer triezen und mit einer Reichensteuer Spitzenverdiener stärker belasten. Wir haben verstanden, wollen Münte, Steinmeier und Co. dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a title="taz: Die Illusionen der SPD" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-illusionen-der-spd/" target="_blank"><strong>taz: Die Illusionen der SPD</strong></a><br />
Die SPD blinkt im Wahlkampf links: Sie tut so, als wolle sie heldenhaft den Besserverdienenden ins Portemonnaie greifen. Jetzt möchte die Parteispitze einen Steuerbonus für Kleinverdiener ins Programm schreiben, mit der Börsenumsatzsteuer Aktienbesitzer triezen und mit einer Reichensteuer Spitzenverdiener stärker belasten. Wir haben verstanden, wollen Münte, Steinmeier und Co. dem krisengebeutelten Wahlvolk suggerieren. Allein, glaubwürdig ist ihre Sozialoffensive nicht, vor allem deshalb, weil die Sozialdemokraten das Wichtigste eben doch nicht verstanden haben.</li>
<li><a title="taz: Die Elite missbraucht das System" href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/die-elite-missbraucht-das-system/" target="_blank"><strong>taz: Die Elite missbraucht das System</strong></a><br />
Der taz-Kongress ist eröffnet: Teilnehmer, Clown und Kapitalismuskritiker Klaus Werner-Lobo sagt: Ökologisch und sozial shoppen reicht nicht mehr. Wir brauchen eine solidarische Ökonomie.</li>
<li><a title="ZEIT: Missbrauchsopfer kämpfen gegen Netzsperren, Ursula von der Leyen, Kinderpornographie" href="http://www.zeit.de/online/2009/17/netzsperren-missbrauch?page=1" target="_blank"><strong>ZEIT: Missbrauchsopfer kämpfen gegen Netzsperren</strong></a><br />
Christian Bahls ist missbraucht worden. Im Interview sagt er: &#8220;Ursula von der Leyens Kampagne gegen Kinderpornografie nutzt nichts und macht mich erneut zum Opfer.&#8221;</li>
<li><strong><a title="netzpolitik - Die dreizehn Lügen der Zensursula" href="http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/" target="_blank">netzpolitik.org: Die dreizehn Lügen der Zensursula</a></strong><br />
In diesem Beitrag analysiert, kommentiert und erwidert Netzaktivist Lutz Donnerhacke die Aussagen des Familienministeriums zur Notwendigkeit von Zensurmaßnahmen gegen die Dokumentation von Kindesmißhandlungen. Dabei will Donnerhacke 13 Lügen ausgemacht haben, welche das Ministerium in den vergangenen Tagen und Wochen in Form von Textblock-Antworten und anderen Stellungnahmen verbreiten ließ. Aber lest selbst…</li>
</ul>
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