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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Parteien</title>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:51:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Getöse um die Frage, ob <strong>Hartz-IV-Empfänger</strong> Sozialschmarotzer sind  oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft  passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein <strong>Vermögen</strong> zwischen 2002  und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf  15288 Euro. Anders war dies bei den <strong>oberen zehn Prozent</strong> mit einem  Vermögen von mindestens 222 295 Euro, die um 6,6 Prozent zulegen  konnten. Und richtig gewonnen hat in dieser Zeit das <strong>eine Prozent an der  Spitze</strong>, mit Vermögen ab 817 181 Euro netto. Sie haben in fünf Jahren  <strong>zehn Prozent dazugewonnen</strong>. Das heißt, dass dieser sehr kleine Teil der  Bevölkerung, der nahezu ein <strong>Viertel des gesamten Vermögens</strong> in Händen  hält, fast <strong>150 Milliarden</strong> dazugewonnen hat. Darüber wird nicht geredet;  dabei wäre es doch naheliegend zu fragen, ob nicht sie ihren Anteil  leisten müssten. Schließlich hat die <strong>staatliche Rettung der Banken</strong> vor  allem ihr Geld gesichert.</p></blockquote>
<p><a title="Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert (Tagesspiegel)" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Hartz-IV-Thilo-Sarrazin;art771,3076083" target="_blank">Tagesspiegel &#8211; Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert</a></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 05:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht, auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor… F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und  Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht,  auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem  leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor…</p></blockquote>
<p><a title="F!XMBR: Sozialdesolate Partei Deutschlands, SPD" href="http://www.fixmbr.de/sozialdesolate-partei-deutschlands/" target="_blank">F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands</a></p>
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		<title>Konsequenzen aus der FDP-Hetze ziehen: In Nordrhein-Westfalen DIE LINKE wählen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einzig richtige Antwort auf die widerliche Hetze von Guido Westerwelle (FDP) und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzig richtige Antwort auf die widerliche <strong>Hetze von Guido Westerwelle (FDP)</strong> und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen <strong>DIE LINKE</strong> zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. Die Erwerbslosenverbände könnten ebenfalls ein paar nette <strong>Protest- und Informationsaktionen</strong> zur Wahl durchführen &#8211; auf dass die FDP in NRW an der 5%-Hürde scheitern möge!</p>
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		<title>Im Auftrage der ARGE: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma bespitzelt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die ARGE Rhein-Erft beauftragte in den Jahren 2006 bis 2009 ein privates Unternehmen als Bedarfsermittlungsdienst. In seinem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes für die Jahre 2007 und 2008, welcher in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss des Kreises behandelt wurde, kamen diese Erkenntnisse erstmals ans Tageslicht. Dort ist insgesamt die Rede von den Jahren 2006 bis 2009. Alleine für 2007 weist der Bericht ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro für die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung aus. Bisher ist jedoch nicht bekannt, wie viele Betroffene überprüft wurden, und welche Methoden bei der Überprüfung eingesetzt wurden. Diese Vorgehensweise erinnert an „Stasi-Methoden“.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass hier schützenswerte Sozialdaten von den Betroffenen durch die ARGE an die private Firma geliefert wurden, weitere Sozialdaten alsdann von der privaten Firma auf fragwürdige Art und Weise „ermittelt“ wurden, und dann wieder zur ARGE zurückflossen, woraufhin entsprechende Bescheide erlassen wurden.</p>
<p>Der Landtagskandidat der Linken im Rhein-Erft-Kreis Sascha Jügel verlangt eine umgehende und ausführliche Untersuchung, bei der Jügel u.a. die EU-Kommission und den Landesdatenschutzbeauftragten einschalten wird. Auch auf Landtags- und Bundestagsebene verlangt er notwendigerweise eine entsprechende Untersuchung. „Man kann davon ausgehen, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist. Investiert unser Land Millionen für die Bespitzelung von sozial Schwachen? Es ist ein Datenschutzskandal und ein anzunehmender Verstoß gegen die EU-Vergaberichtlinien, denn Dienstleistungsaufträge in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Insbesondere wird hier der besondere Schutz von Sozialdaten der Betroffenen mit Füßen getreten. Auch die Methode der Erhebung solcher Sozialdaten über private Ermittlungsdienste ist rechtlich fragwürdig“, so Jügel</p>
<p>Alleine im Rhein-Erft-Kreis gab es von Januar bis September 2008 2.713 Widersprüche gegen Bescheide der ARGE. Gute 50% der Widersprüche waren gerechtfertigt. Bei den stattgegebenen Widersprüchen handelte es sich zum Großteil um fehlerhafte Rechtsanwendung.</p>
<p>DIE LINKE. im Rhein-Erft-Kreis bietet ab sofort den Betroffenen ein Formular zum Auskunftsersuchen bei der ARGE nach § 83 SGB X an.</p>
<p>„Es zeigt einmal mehr, dass unsere politischen Forderungen zum Thema Hartz IV absolut gerechtfertigt sind.“, so Jügel weiter.</p></blockquote>
<p><a title="Landtagskandidat Jügel empört über die Machenschaften der ARGE Rhein-Erft: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma im Auftrage der ARGE bespitzelt" href="http://www.dielinke-wesseling.de/nc/presse/aktuell/" target="_blank">DIE LINKE Wesseling</a></p>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>&#8220;Linke haben von Wirtschaft keine Ahnung und können nicht mit Geld umgehen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau dieses Märchen hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses hohle Geschwätz doch einmal auf seinen Wahrheitsgehalt hin, beispielsweise zum Thema Finanzkrise. Wie haben des Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) doch sinngemäß verlauten lassen: Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses <strong>Märchen</strong> hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses <strong>hohle Geschwätz</strong> doch einmal auf seinen <strong>Wahrheitsgehalt</strong> hin, beispielsweise zum Thema <strong>Finanzkrise</strong>. Wie haben des <strong>Angela Merkel (CDU)</strong> und <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> doch sinngemäß verlauten lassen:</p>
<blockquote><p>Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Sie war nicht vorhersehbar oder abwendbar.</p></blockquote>
<p>So so. Und wieso hat denn <strong>Sahra Wagenknecht (DIE LINKE)</strong> schon im <strong>August 2003</strong> (!) in ihrem Buch <a title="Amazon: Kapiotalismus im Koma, Sahra Wagenknecht" href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Koma-Eine-sozialistische-Diagnose/dp/3360010507/" target="_blank"><em>Kapitalismus im Koma</em></a> die nächste Weltwirtschaftskrise kommen sehen und auch die Ursachen weitgehend treffend beschrieben? Aus der  Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Die bekannte marxistische Publizistin gibt eine kompakte Darstellung der ökonomischen Situation am <strong>Vorabend einer Weltwirtschaftskrise</strong>. Ihre Anklage richtet sich gegen das System der Kapitalverwertung selbst. Und sie stellt sich der Frage: Gibt es die Perspektive eines sozialistischen Europas?</p></blockquote>
<p>Soviel zu dem dämlichen Geschwätz, dass angeblich nur das bürgerliche Lager Ahnung von Wirtschaft hätte. Ich würde gar behaupten, dass das bürgerliche Lager jenseits vom <strong>Befüllen der eigenen Taschen</strong> und den <strong>Taschen ihrer Klientel</strong> gar keine Ahnung von Wirtschaft hat. Denn <strong>Ahnung von Wirtschaft</strong> zu haben bedeutet eben auch, diese wirklich vollauf mit aller Komplexität und allen Wechselwirkungen zu erfassen und sich nicht einfach nur zum <strong>politischen Handlanger der Wirtschaft</strong> machen zu lassen, was dann spätestens nach dem Mandat mit lukrativen &#8220;Nebenjobs&#8221; in der Wirtschaft vergütet wird.</p>
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		<title>Zum bevorstehenden SPD-Parteitag</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD unter Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Super-Lobbyist Ex-Superminister Wolfgang Clement mit der Agenda-Politik so viel für noch mehr Lohndumping, die Ausweitung der Leiharbeit und gegen die Arbeitnehmerrechte getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem SPD-Parteitag so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den heutigen Markenkern der SPD wesentlich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <strong>SPD</strong> unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder</strong> und <span style="text-decoration: line-through;">Super-Lobbyist</span> Ex-Superminister <strong>Wolfgang Clement</strong> mit der <strong>Agenda-Politik</strong> so viel für noch mehr <strong>Lohndumping</strong>, die Ausweitung der <strong>Leiharbeit</strong> und gegen die <strong>Arbeitnehmerrechte</strong> getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem <strong>SPD-Parteitag</strong> so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den <strong>heutigen Markenkern der SPD</strong> wesentlich besser trifft: <strong>S</strong>klaven-<strong>P</strong>artei <strong>D</strong>eutschland.</p>
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		<title>Oskar Lafontaine (DIE LINKE) liest der neuen Regierung die Leviten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Video: Hier der  Text dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a title="Youtube: Die falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=7JyFduTX2VU" target="_blank">Video</a>:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier der  <a title="Linksfraktion: Eine falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1305289360" target="_blank">Text</a> dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der Grünen gleichzeitig der SPD einen Denkzettel verpassen und sich vor der Linkspartei drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in schwarz-grünen und Jamaika-Koalitionen spielen die Grünen inzwischen den Steigbügelhalter für den Machterhalt der Unionsparteien anstatt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der <strong>Grünen</strong> gleichzeitig der <strong>SPD</strong> einen Denkzettel verpassen und sich vor der <strong>Linkspartei</strong> drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in <strong>schwarz-grünen</strong> und <strong>Jamaika-Koalitionen</strong> spielen die Grünen inzwischen den <strong>Steigbügelhalter</strong> für den <strong>Machterhalt der Unionsparteien</strong> anstatt an der zuvor vielfach versprochenen Ablösung der Union zu arbeiten &#8211; schäbigst!</p>
<p>Folgender Telepolis-Artikel von Jens Berger über die Vorgänge rund um die  <strong>Grünen im Saarland</strong>, Wählertäuscher <strong><a title="Wikipedia: Hubert Ulrich, Grüne, Saarland, Wahlbetrüger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Ulrich" target="_blank">Hubert Ulrich</a></strong> und FDP-Kopf <a title="Saarländischer Grünen-Chef Ulrich stand in enger beruflicher Verbindung zu FDP-Mann Hartmut Ostermann (Spiegel Online)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657118,00.html" target="_blank"><strong>Hartmut Ostermann</strong></a> sollte diese Wähler nun endgültig desillusionieren:</p>
<ul>
<li> <a title="Jamaika versinkt im grünen Sumpf (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31398/1.html" target="_blank"><strong>Jamaika versinkt im grünen Sumpf</strong></a><br />
Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sozialdemokratische und linke Politik will, kommt um seine Stimme für <strong>DIE LINKE </strong>nicht vorbei. SPD und Grüne haben sich gerade erst wieder als allzu <strong>unzuverlässig</strong> erwiesen. Deshalb im Mai 2010 in <strong>Nordrhein-Westfalen </strong>unbedingt DIE LINKE in den Landtag wählen!</p>
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		<title>Ob die SPD nochmal zur Besinnung kommt?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:28:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, das hängt davon ab, wie stark die <strong>SPD-Basis</strong> sich letztlich wirklich zeigt, so dass sie endlich die <strong>neoliberalen Hardliner</strong> und parteischädlichen Mitglieder der <strong>Schröder-Gang</strong> aus der SPD und vor allem von wichtigen Posten in der SPD vertreiben kann:</p>
<blockquote><p><a title="n-tv.de - SPD diskutiert über Neuausrichtung - Kritik an Agenda-Polit" href="http://www.n-tv.de/politik/Kritik-an-Agenda-Politik-article564041.html" target="_blank">Auf dem SPD-Bundesparteitag im November will der Parteivorstand mit einem Leitantrag Hartz-IV-Reformen und Rente mit 67 kritisch hinterfragen. Die Parteilinken gehen noch weiter: <strong>Sie wollen mit den Reformen, aber auch der Basta-Politik von Ex-Kanzler Schröder abrechnen.</strong></a></p></blockquote>
<p>Der achtkantige Rauswurf von <strong>Gerhard Schröder, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier</strong> und weiteren Agenda-Anhängern könnte einen möglichen Neuanfang markieren. Denn aktuell ist die SPD in den Führungsetagen noch von Leuten durchtränkt, welche die <strong>Agenda 2010</strong>, <strong>Rente mit 67</strong> aka <a title="Malochen bis zum Tod - Arbeitende Rentner (SPIEGEL)" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,656164,00.html" target="_blank">Malochen bis zum Tod</a> und die <strong>Hartz-Gesetze </strong>bejubeln und den Weg nach links versperren, während sie ihre Ämter und Mandate dazu missbrauchen, sich lukrative <strong>Pöstchen in der Wirtschaft</strong> für die Zeit nach der Politik zu sichern. Erst wenn dort aufgeräumt wurde, sehe ich für die SPD wieder eine Chance, bei den kommenden <strong>Landtagswahlen 2010</strong> auf über 10 Prozent zu kommen. Andernfalls hätte sie es meines Erachtens verdient elendig zu verrotten und endgültig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.</p>
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