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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Parteiprogramme</title>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>Zum bevorstehenden SPD-Parteitag</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD unter Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Super-Lobbyist Ex-Superminister Wolfgang Clement mit der Agenda-Politik so viel für noch mehr Lohndumping, die Ausweitung der Leiharbeit und gegen die Arbeitnehmerrechte getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem SPD-Parteitag so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den heutigen Markenkern der SPD wesentlich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <strong>SPD</strong> unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder</strong> und <span style="text-decoration: line-through;">Super-Lobbyist</span> Ex-Superminister <strong>Wolfgang Clement</strong> mit der <strong>Agenda-Politik</strong> so viel für noch mehr <strong>Lohndumping</strong>, die Ausweitung der <strong>Leiharbeit</strong> und gegen die <strong>Arbeitnehmerrechte</strong> getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem <strong>SPD-Parteitag</strong> so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den <strong>heutigen Markenkern der SPD</strong> wesentlich besser trifft: <strong>S</strong>klaven-<strong>P</strong>artei <strong>D</strong>eutschland.</p>
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		<title>Oskar Lafontaine (DIE LINKE) liest der neuen Regierung die Leviten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Video: Hier der  Text dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a title="Youtube: Die falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=7JyFduTX2VU" target="_blank">Video</a>:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier der  <a title="Linksfraktion: Eine falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1305289360" target="_blank">Text</a> dazu.</p>
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		<title>Oskar Lafontaine kann tun was er will, die Medien werden immer gegen ihn hetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht nur bei der linken Wählerinitiative deutlich geworden, dass Oskar Lafontaine (DIE LINKE) tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt. Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur bei der <a title="Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wählen wollen, das neueste Stück der Spiegel-Kampagne gegen die Linke kann Demokraten helfen." href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/25/wenn-sie-noch-nicht-wissen-was-sie-wahlen-wollen-das-neueste-stuck-der-spiegel-kampagne-gegen-die-linke-kann-demokraten-helfen/" target="_blank">linken Wählerinitiative</a> deutlich geworden, dass <strong>Oskar Lafontaine (DIE LINKE)</strong> tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt.</p>
<p>Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für den <strong>Fraktionsvorsitz der Linkspartei</strong> im Bundestag kandidieren und daher sollte es auch nachvollziehbar sein, dass  er &#8211; spätestens seit der Bestätigung von <strong>Gregor Gysi</strong> zum alleinigen Fraktionsvorsitzenden (94,7 Prozent) -  nicht mehr zwingend bei jeder Sitzung im Parlament anwesend sein muss. So ist es dann auch nachvollziehbar, wenn man nach dem stressigen Wahlkampf mit all den ebenso billigen wie schmierigen <strong>Hetzkampagnen der Milliardärspresse</strong> dann dem Urlaub erstmal einen größeren Stellenwert einräumt als der konstituierenden Sitzung des Bundestags. Außerdem sitzt DIE LINKE sowieso in der <strong>Opposition</strong>, so dass selbst CDU-Wähler sich darüber nicht groß aufregen müßten.</p>
<p>Aber für <a title="n-tv.de: Bundestag ohne Lafontaine - Urlaub ist wichtiger" href="http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-ohne-Lafontaine-article565150.html" target="_blank">n-tv.de</a> ist selbst dieses <strong>Nichtstun von Oskar Lafontaine</strong> ein willkommener Anlass für einen weiteren <strong>Hetzartikel</strong>. Kein Wort davon, wie viele Parlamentarier von <strong>Schwarz-Gelb</strong> trotz Regierungsverantwortung nicht am Platz sind. Und wenn bei wichtigen Abstimmungen ein Parlametarier der CDU, SPD, FDP oder Grünen fehlt, bekommt der vermutlich nicht gleich einen eigenen Artikel gewidmet. Auch <strong>Renate Künast (Grüne)</strong> sollte besser den Mund halten und sich lieber mal um ihren grünen Kollegen <a title="Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf" href="http://www.linkspartei-waehlen.de/saarland-jamaika-versinkt-im-grunen-sumpf/" target="_blank"><strong>Hubert Ulrich im Saarland</strong></a> kümmern. Da würde ihr Spruch von der <em>&#8220;Unverschämtheit seinem Wählerauftrag gegenüber&#8221;</em> wesentlich besser passen.</p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 05:35:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte Versatzstücke von Wahlslogans gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der Partei- und Machträson gehorcht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte <strong>Versatzstücke von Wahlslogans</strong> gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der <strong>Partei- und Machträson</strong> gehorcht, ist aber nicht vertrauenswürdig.</p>
<p>Das eigentliche Dilemma ist, dass der <strong>Parteienstaat</strong> die Demokratie untergräbt. Das &#8220;Duell&#8221; war möglicherweise ein High Noon für die Skeptiker, es schreckt ab, überhaupt noch zur Wahl zu gehen. Abgesehen von der Erststimme setzt man ein Kreuzchen auf die interne Machtkonstellation einer Partei, ohne diese auch nur minimal beeinflussen zu können. Bei jedem Einkauf hat man mehr Optionen. Schon allein das ist, abgesehen von den <strong>blassen und biederen Bürokratengestalten Merkel und Steinmeier</strong>, eine Beleidigung für den mündigen Wähler, der von den Parteien gar nicht erwünscht ist.</p></blockquote>
<p><a title="Telepolis: Das TV-Duell, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31130/1.html" target="_blank">Telepolis &#8211; Das &#8220;TV-Duell&#8221;, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart</a></p>
<p><strong>Kommentar: </strong><br />
Sehr trefflich wird in dem Artikel hervorgehoben, dass Steinmeier eigentlich kein Kanzlerkandidat ist, sondern sich bestenfalls als <strong>Vizekanzler in einer großen Koalition</strong> bewirbt. Wer wie Frank-Walter Steinmeier aus falsch verstandener Freundschaft zum SPD-Zerleger <strong>Gerhard Schröder</strong> die rot-rote und rot-rot-grüne Koalitionsoption ausklammert, hat aber eh nichts anderes verdient als dass die Wähler dem <strong>wirklich sozialdemokratischen Programm</strong> ihre Stimme geben. Und das gibt es eben nicht bei der gerade hektisch links blinkenden SPD, die nach der Wahl dann eh wieder scharf rechts in eine <strong>große Koalition</strong> abbiegt und da weiter <strong>CDU-Politik </strong>macht, sondern bei der <strong>Linkspartei</strong>. Das sogenannte TV-Duell war somit eher eine Beleidigung der Wähler, denn inhaltlich gab es nicht mehr als <strong>sinnentleertes Geschwafel</strong> rund um die <strong>hohlen Wahlkampfslogans</strong> von CDU und SPD.</p>
<p><strong>Nix drin? &#8211; Wähl&#8217; ich nicht!</strong></p>
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		<title>Das Schwarz-Gelb Watchblog &#8211; eine Farce</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 04:37:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben diesem Blog betreibe ich noch das Blog Schwarzgelb verhindern. Kürzlich entdeckte ich über Google das Schwarz-Gelb Watchblog, welches von der SPD eingerichtet wurde. Im Kopf prangt groß die Phrase &#8220;Schwarz-Gelb: Die Fakten &#8211; Was Union und FDP wirklich wollen&#8221;. Prinzipiell könnte man ein solches Watchblog ja begrüßen. Dumm ist nur, dass die SPD selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben diesem Blog betreibe ich noch das Blog <a title="Schwarzgelb verhindern!" href="http://www.schwarzgelb-verhindern.de/" target="_blank"><strong>Schwarzgelb verhindern</strong></a>. Kürzlich entdeckte ich über Google das <a title="Schwarz-Gelb Watchblog der SPD" href="http://anonym.to/?http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/" target="_blank"><strong>Schwarz-Gelb Watchblog</strong></a>, welches von der SPD eingerichtet wurde. Im Kopf prangt groß die Phrase &#8220;Schwarz-Gelb: Die Fakten &#8211; Was Union und FDP wirklich wollen&#8221;.</p>
<p>Prinzipiell könnte man ein solches Watchblog ja begrüßen. Dumm ist nur, dass die SPD selbst nicht klar ausspricht, wofür sie steht. Denn es ist klar, dass <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> und seine Führungsgenossen nur eine große Koalition als Option haben, solange sie sich nach links verweigern. Allerdings bräuchten wir dann viel nötiger ein <strong>Schwarz-Rot Watchblog</strong>, das dokumentiert, wie die SPD in der großen Koalition <strong>lupenreine CDU-Politik</strong> gemacht, so dass die CDU selbst gar nicht großartig aktiv werden mußte. Es war die SPD selbst, die es Angela Merkel ermöglicht hat, im Wahlkampf einfach abzutauchen. Wer programmatisch inzwischen so nah an der CDU ist, dass der Wahlkampf hinter den <strong>Pseudo-Angriffen und Floskeln Steinmeiers</strong> eher zu einem Wahlkuscheln der großen Koalition verkümmert, soll selbst sehen, woher er seine Wählerschaft bekommt.</p>
<p>Ich habe im <a title="Das liberale Sparbuch: Sozialabbau und Kürzungen beim Umwelt- und Klimaschutz" href="http://anonym.to/?http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/?p=337">Schwarz-Gelb Watchblog</a> einmal folgenden Kommentar hinterlassen:</p>
<blockquote><p>Es mutet mehr als merkwürdig an, wenn jene Partei, die unter Gerhard Schröder mit Hartz IV, Rente mit 67 etc. den größten Sozialraub der Nachkriegsgeschichte begangen hat, nun &#8220;Haltet den Dieb!&#8221; schreit. Noch merkwürdiger mutet es an, wenn die SPD vorgibt einen gesetzlichen Mindestlohn zu fordern, einem entsprechenden Antrag aber nicht zustimmt, weil dieser von der Linkspartei kam.</p>
<p>Hören Sie doch auf links zu blinken und danach wieder in eine große Koalition rechts abzubiegen. Die SPD ist seit der Übernahme durch den rechten Flügel programmatisch komplett entkernt und kaum noch von der CDU zu unterscheiden. Denn wer eine sozialdemokratische Politik will, für die die SPD vor Schröder stand, wählt heute DIE LINKE, weil er da nicht nur zum Stimmenfang  belogen und betrogen wird und man auch nach der Wahl noch sozial sein wird.</p>
<p>Es bleibt die Frage, ob es zuerst die SPD komplett hinrafft oder die überalterte Führungsriege aus dem rechten Flügel, welche die SPD in die Gosse getreten hat.</p>
<p>Mir ist klar, dass dieser Kommentar wohl nicht veröffentlicht wird, selbst im Gästebuch von &#8220;Wir für Frank&#8221; wird ja alles zensiert, was nicht bedingungsloses Gejubel ist. Sie sollen aber wissen, dass wir Wähler das Lügen, Betrügen und Taktieren der SPD-Spitze nicht honorieren werden. Wir wählen sozialdemokratisch ohne Lügen und Wählerbetrug und deshalb DIE LINKE. Die SPD widert mich seit Schröder nur noch an.</p></blockquote>
<p>Damit ist alles gesagt, was es zu dem Schwarz-Gelb Watchblog und der SPD noch zu sagen gibt. Meine Leser sind natürlich frei, dort ebenso kritisch zu kommentieren, sofern es nicht eh der SPD-Zensur zum Opfer fällt.</p>
<p><strong>Update 10.09.09, 21:35 Uhr: </strong>Wie bereits vermutet, wurden meine beiden Kommentare, die selbstverständlich auch gerechtgertigte Kritk enthielten, nicht veröffentlicht. Vielleiht sollte mal jemand die SPD-Führung informieren, dass Web 2. 0 nicht bedeutet, nur echte oder selbst verfasste Jubelarien auf verschiedenen Sites anzuhäufen. Gerade von echter Kritik seiner Leser kann man bekanntlich viel lernen. Da stellt sich allerdings die Frage, wie lernfähig die SPD mit ihrer Gerontokraten-Führungsspitze überhaupt noch ist.</p>
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		<title>Jetzt &#8220;Schwarzbuch &#8211; CDU-Herrschaft in Thüringen&#8221; kostenlos bestellen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:38:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Linksfraktion im Thüringer Landtag hat gerade die Publikation &#8220;Schwarzbuch &#8211; CDU-Herrschaft in Thüringen&#8221; veröffentlicht. Das Buch kann ab sofort hier kostenlos bestellt werden. Auch wenn es sich primär an die Menschen in Thüringen richtet, können auch die Wählerinnen und Wähler anderer Bundsländer daraus sicher sehr schön erfahren, wie die bürgerlichen Parteien agieren, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Linksfraktion im Thüringer Landtag</strong> hat gerade die Publikation <em>&#8220;Schwarzbuch &#8211; CDU-Herrschaft in Thüringen&#8221;</em> veröffentlicht. Das Buch kann ab sofort <a title="DIE LINKE.Thüringen: Schwarzbuch-Bestellschein" href="http://www.die-linke-thl.de/themen/schwarzbuch/schwarzbuch.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> kostenlos bestellt werden. Auch wenn es sich primär an die Menschen in Thüringen richtet, können auch die <strong>Wählerinnen und Wähler</strong> anderer Bundsländer daraus sicher sehr schön erfahren, wie die bürgerlichen Parteien agieren, um sich <strong>Macht und Pöstchen</strong> um jeden Preis zu sichern.</p>
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		<title>Früher Friends of Gerd, heute WIR FÜR FRANK</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:02:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter der Bezeichnung WIR FÜR FRANK &#8211; WählerInneninitiative für Frank-Walter Steinmeier trommeln derzeit diverse SPD-Mitglieder und Steinmeier-Sympathisanten für Frank-Walter Steinmeier. Ralf Thies, einer der führenden Initiatoren, ist allerdings kein Unbekannter. Zuletzt warb er mit der Initiative Friends of Gerd für Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und dessen menschenverachtende Agenda-Politik. Schon damals waren die Slogans, welche für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Bezeichnung <strong><a title="Wir für Frank" href="http://anonym.to/?http://www.wirfuerfrank.de" target="_blank">WIR FÜR FRANK</a> &#8211; WählerInneninitiative für Frank-Walter Steinmeier</strong> trommeln derzeit <a title="Vorwärts: Wir konzentrieren uns auf die Person, Ralf Thies, Wir für Frank" href="http://www.vorwaerts.de/artikel/ae-wir-konzentrieren-uns-auf-die-person-ae" target="_blank">diverse</a> SPD-Mitglieder und Steinmeier-Sympathisanten für <a title="Frank-Walter Steinmeier, kein Charisma, konturlos" href="http://www.linkspartei-waehlen.de/?s=Steinmeier" target="_self">Frank-Walter Steinmeier</a>. <strong>Ralf Thies</strong>, einer der führenden Initiatoren, ist allerdings kein Unbekannter. Zuletzt warb er mit der Initiative <a title="Friends of Gerd, Ralf Thies" href="http://anonym.to/?http://www.friendsofgerd.de/" target="_blank"><strong>Friends of Gerd</strong></a> für Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und dessen <strong>menschenverachtende Agenda-Politik</strong>. Schon damals waren die Slogans, welche für Schröder sprechen sollten, falsch:</p>
<blockquote><p><strong>Wir wollen die Fortsetzung der Reformpolitik mit sozialem Maß, darum Gerhard Schröder.</strong></p></blockquote>
<p>Wer sich heute die <strong>prekäre Lage</strong> vieler ALG2-Empfänger und armer Familien anschaut, wo die Kinder noch nicht einmal vor der Schule ein Frühstück bekommen, empfindet diesen Slogan als <strong>Spott</strong> gegenüber den Betroffenen. Aber so ist sie, die rechte Mischpoke in der SPD: Die Menschen und deren Bedürfnisse jenseits Schröders ominöser &#8220;Neuer Mitte&#8221;, insbesondere unterhalb derselben,  interessieren nicht mehr. Diese Menschen finden nur noch bei der Linkspartei Gehör und nur <strong>DIE LINKE</strong> gibt diesen Menschen noch eine Stimme.</p>
<p>Als Teil der <strong>Schröder-Gang</strong>, also den devoten Führungsköpfen rund um <span style="text-decoration: line-through;">Guido Westerwelle</span> <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong>, ist Frank-Walter Steinmeier für mich ebenso unwählbar wie Merkel und Westerwelle. Denn meines Erachtens steht er für eine Fortsetzung des unter Schröder mit der <strong>Agenda 2010</strong> begonnenen Sozialraubs und einer massiven Umverteilung von unten nach oben. Wer sich das Foto zu diesem <a title="n-tv.de: Steinmeier glaubt an den Sieg, Neue Mitte, Schröder" href="http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Wir-bleiben-die-neue-Mitte-article365103.html" target="_blank">Artikel bei n-tv.de</a> anschaut, der weiß, wofür Steinmeier steht. Für die Fortsetzung von Gerhard Schröders Agenda-Politik <a title="Telepolis: Ohne Bertelsmann geht nichts mehr, Gerhard Schröder, Frank-Walter Steinmeier, SPD" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18749/1.html" target="_blank">Marke <strong>Bertelsmann</strong></a>:</p>
<blockquote><p>Kurz nach dem Wahlsieg 1998 und der Regierungsübernahme pilgerten <strong>Gerhard Schröder und Joschka Fischer nach Gütersloh</strong> und statteten dort ihren Dank ab. Jeder Wahlsieger weiß, wem er viel zu verdanken hat, ob er nun Schröder oder Merkel heißt. <strong><a title="Wikipedia: Bertelsmann-Stiftung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann-Stiftung#Kritik" target="_blank">Bertelsmann</a> kann mit allen.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Frank-Walter Steinmeier</strong> hat schon sein Buch &#8220;Mein Deutschland &#8211; Wofür ich stehe&#8221; bei <a title="Gert Flegelskamp: Bertelsmann" href="http://www.flegel-g.de/gnu.html" target="_blank">Bertelsmann</a> veröffentlichen lassen und ich bin mir sicher, dass er nach der Bundstagswahl im Falle einer <strong>Regierungsbeteiligung der SPD</strong> ebenso in Gütersloh aufschlagen würde. Aber wer <strong>CDU-Politik</strong> will, kann auch gleich das Original wählen anstelle einer Horde zum Wurmfortsatz der CDU degenerierten, rechtsdrehenden &#8220;Sozialdemokraten&#8221;, die seit Schröder alle <strong>sozialdemokratischen Werte</strong> verraten und über Bord geworfen haben.</p>
<p><strong>Frank-Walter Steinmeier? &#8211; Nein Danke!</strong></p>
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		<title>Und noch eine CDU-Kampagne gegen DIE LINKE als angebliche Bürgerinitiative unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Nachenkeiten heute berichten, läuft im Saarland aktuell eine Kampagne der CDU gegen die Linkspartei, welche sich mal wieder als angebliche Bügerinitiative ausgibt. Dieses schäbige Schmierentheater kennt man ja schon aus Hessen. Unter dem mehr als müden und ausgelutschten Motto &#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221; samt der URL www.ich-lasse-mich-nicht-linken.de werden einmal mehr billige und polemische Sprüche über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a title="Saarbrücken: Karikaturen gegen Rot-Rot (NachDenkSeiten)" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4072#h08" target="_blank">Nachenkeiten heute berichten</a>, läuft im <strong>Saarland</strong> aktuell eine <strong>Kampagne der CDU</strong> gegen die Linkspartei, welche sich mal wieder als <strong>angebliche Bügerinitiative</strong> ausgibt. Dieses schäbige Schmierentheater kennt man ja schon aus Hessen. Unter dem mehr als müden und ausgelutschten Motto <strong>&#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221;</strong> samt der URL <em>www.ich-lasse-mich-nicht-linken.de</em> werden einmal mehr billige und polemische Sprüche über die <strong><a title="Saarbrücker Zeitung: Püttlinger Wählerinitiative will Rot-Rot im Saarland verhindern" href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/art2814,2956667,0" target="_blank">&#8220;SED-Nachfolgepartei&#8221;</a></strong> verbreitet, weil es an Argumenten und Inhalten, welche man dem Programm der Linkspartei entgegensetzen könnte, in der CDU immer noch fehlt. Die verlogene <strong>Flucht-Legende</strong> gegen Oskar Lafontaine darf da natürlich auch nicht fehlen:</p>
<blockquote><p>Oskar Lafontaine hat sich immer wieder von der politischen Verantwortung gedrückt. Seine Glaubwürdigkeit ist durch das wiederholte Eintreten für völlig gegensätzliche Positionen verloren gegangen. Demagogie, Klassenkampf, Populismus und unbezahlbare Versprechungen führen immer zur Spaltung unserer Gesellschaft und richten dabei großen Schaden an.</p></blockquote>
<p>Merkwürdig. Einzig <strong>DIE LINKE</strong> warnt aktuell vor <strong>Steuergeschenken</strong> und fordert eher noch  Steuererhöhungen für hohe Einkommen und große Vermögen, lediglich <strong>CDU und FDP</strong> versprechen ihrer Klientel mal wieder neue Steuersenkungen. Die CDU geht seit geraumer Zeit überall damit hausieren, dass die aktuellen Ministerposten für Arbeit, Finanzen usw. von der SPD besetzt seien und man mit der <strong>Politik</strong> in diesen Ressorts ja so gaaar nichts zu tun habe. Ist es das, was in der CDU als politische Verantwortung und Glaubwürdigkeit bezeichnet wird?</p>
<p>Wo <strong>Oskar Lafontaine</strong> wiederholt für gegensätzliche Positionen eingetreten sein soll, weiß man wohl nur als <strong>CDU-Mitglied</strong> aus dem Saarland, wie es <strong>Günter Klein</strong> und <strong>Marianne Niederländer</strong> sind, die zum Vorstand des Pseudo-Vereins gehören. Gemäß meiner Erinnerung war es Oskar Lafontaine, der eben nicht wendehälsig Gerhard Schröders <strong>Raubzug gegen die sozial Schwachen und Hilfebedürftigen</strong> (Agenda 2010 inklusive Hartz-Gesetzen) mittragen wollte und deshalb die SPD verlassen hat. Meines Wissens war es Oskar Lafontaine, der schon vor Jahren <strong>strengere Regeln für die Finanzmärkte</strong> forderte, mit denen uns die aktuelle <strong>Krise</strong> entweder komplett erspart geblieben wäre oder diese uns weniger stark getroffen hätte. So what?</p>
<p><strong>Demagogie, Klassenkampf, Populismus und unbezahlbare Versprechungen</strong> sind im aktuellen Wahlkampf vielmehr das Metier der <strong>bürgerlichen Parteien</strong> (CDU / CSU, FDP) und der vom rechten Flügel dominierten SPD, welche inzwischen zu einem <strong>Wurmfortsatz der CDU</strong> degeneriert ist und jetzt vor der <strong>Bundestagswahl</strong> erneut ein paar Mal links blinkt und nach der Wahl für ein paar schicke Pöstchen sicher wieder kein Problem damit haben wird, immer wieder rechts abzubiegen.</p>
<p>Aber <strong>DIE LINKE im Saarland</strong> reagiert auf diese weitere <strong>Schmutzkampagne der CDU</strong> souverän:</p>
<blockquote><p>Unterdessen hat der Landesvorsitzende der Linken, Rolf Linsler, die Initiative &#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221; als <strong>&#8220;Unternehmerkampagne&#8221;</strong> bezeichnet. Die Linke trete für ein <strong>Verbot von Parteispenden durch Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Banken oder Versicherungen</strong> ein. Denn Hartz-IV-Empfänger, Rentner und Arbeitnehmer könnten keine solche Kampagne finanzieren, so Linsler.</p></blockquote>
<p>Wer ist da wohl glaubwürdiger? Die <strong>geheuchelte Bürgerinitiative</strong> aus dem Dunstkreis der Partei der Kofferträger, Ganoven-Ehrenworte und brutalstmöglichen <span style="text-decoration: line-through;">Lügner</span> Aufklärer oder <strong>Rolf Linsler</strong> von der Linkspartei? Offenbar hat es die CDU aufgegeben, die Masse der Menschen durch ein entsprechendes politisches Pogramm zu erreichen und greift deshalb so oft zu als Bürgerinitiativen getarnten <strong>Diffamierungskampagnen</strong> gegen politische Gegner. Und das ist ebenso billig wie erbärmlich und verlogen.</p>
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		<title>Nur DIE LINKE will Hartz IV abschaffen und allen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus den Positionen der Partei DIE LINKE: Zur Überwindung von Hartz IV fordert DIE LINKE: Als Sofortmaßnahme muss der Hartz IV-Regelsatz auf 500 Euro pro Monat angehoben werden. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Langfristig muss statt Hartz IV eine Grundsicherung eingeführt werden, die auf Zwang und Sanktionen verzichtet und sich am tatsächlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den <a title="DIE LINKE - Positionen: Hartz IV" href="http://die-linke.de/wahlen/positionen/themen_az/eh/hartz_iv/" target="_blank">Positionen</a> der Partei <strong>DIE LINKE</strong>:</p>
<blockquote><p>Zur <strong>Überwindung von Hartz IV</strong> fordert DIE LINKE:</p>
<ul>
<li>Als <strong>Sofortmaßnahme</strong> muss der Hartz IV-Regelsatz auf 500 Euro pro Monat angehoben werden. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Langfristig muss statt Hartz IV eine <strong>Grundsicherung</strong> eingeführt werden, die <strong>auf Zwang und Sanktionen verzichtet</strong> und sich am <strong>tatsächlichen Bedarf </strong>der Menschen orientiert.</li>
<li>Wenn ein <strong>schleichender Wertverlust</strong> vermieden werden soll, muss die <strong>jährliche Anpassung des Regelsatzes</strong> der Preisentwicklung folgen.</li>
<li>Für <strong>Kinder und Jugendliche</strong> muss ihr Bedarf eigens ermittelt werden, um <strong>Kinderarmut wirkungsvoll zu bekämpfen</strong>. Kinder dürfen nicht länger als „kleine Erwachsene“ betrachtet werden.</li>
<li>Kinder und Jugendliche müssen in besonderem Maße gefördert werden. Kurzfristig sind insbesondere <strong>Kosten für Schulbedarfe und Schülerbeförderung</strong> sowie ein <strong>Mittagessen in der Schule</strong> zu finanzieren.</li>
<li>Die <strong>unwürdige Behandlung von erwerbslosen Menschen</strong> muss an vielen Punkten beendet werden. <strong>Unzumutbare Arbeitsangebote</strong>, <strong>Ein-Euro-Jobs</strong>, <strong>Regelsatzkürzungen</strong>, <strong>Zwangsumzüge</strong> und <strong>Schnüffeleien im Privatleben</strong> lehnen wir ab.</li>
<li>Wir wollen Ein-Euro-Jobs durch einen <strong>qualitativ hochwertigen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor</strong> ersetzen. Dieser muss auf <strong>Freiwilligkeit und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung</strong> beruhen. Die Entlohnung darf nicht unter einem <strong>Mindestlohn von 8 Euro</strong> erfolgen und muss sich darüber hinaus an <strong>vorhandenen Tarifverträgen</strong> oder an der <strong>ortsüblichen Bezahlung</strong> orientieren.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Das sollten sich die ca. 7-8 Millionen <strong>Erwerbslosen</strong>, <strong>Alleinerziehenden</strong> und zu <strong>sittenwidrigen Niedrigstlöhnen Beschäftigten</strong> in Deutschland sehr gut merken und zur <strong>Bundestagswahl</strong> berücksichtigen.</p>
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