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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Sozialdemokraten</title>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 05:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht, auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor… F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und  Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht,  auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem  leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor…</p></blockquote>
<p><a title="F!XMBR: Sozialdesolate Partei Deutschlands, SPD" href="http://www.fixmbr.de/sozialdesolate-partei-deutschlands/" target="_blank">F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands</a></p>
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		<title>&#8220;Das waren keine Kollateralschäden, das war politisch gewollt.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:31:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die rot-grüne Bundesregierung hat mit den vier Hartz-Gesetzen einen ausgedehnten Niedriglohnsektor geschaffen, die Lohnkosten insgesamt gedrückt, die Arbeitsverhältnisse autoritärer gestaltet, Arbeitnehmerrechte eingeschränkt und generell das Verhältnis Lohnarbeit und Kapital zu Gunsten des Kapitals verändert. Das waren keine Kollateralschäden, das war politisch gewollt. Jörn Boewe &#8211; Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <strong>rot-grüne Bundesregierung</strong> hat mit den vier <strong>Hartz-Gesetzen</strong> einen  ausgedehnten <strong>Niedriglohnsektor</strong> geschaffen, die <strong>Lohnkosten</strong> insgesamt  gedrückt, die <strong>Arbeitsverhältnisse autoritärer</strong> gestaltet,  <strong>Arbeitnehmerrechte eingeschränkt</strong> und generell das Verhältnis Lohnarbeit  und Kapital <strong>zu Gunsten des Kapitals</strong> verändert. Das waren keine  Kollateralschäden, das war politisch gewollt.</p></blockquote>
<p><a title="Telepolis: Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht pünktlich Feierabend machen" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32257/1.html" target="_blank">Jörn Boewe &#8211; Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht pünktlich Feierabend machen</a></p>
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		<title>Die SPD und ihr Sarrazin</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:09:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da hat also die Landesschiedskommission der SPD entschieden, dass so jemand wie Thilo Sarrazin für die SPD weiter tragbar sei. Die Frage ist, ob die SPD Sarrazin genauso lange halten will wie seinerzeit Wolfgang Clement, der schon im nächsten Wahlkampf für Guido Westerwelle und seine unsägliche F.D.P. Werbung machte. Zu diesem Thema hat Feynsinn ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat also die <strong>Landesschiedskommission der SPD</strong> <a title="taz: Sarrazin darf Sozi bleiben" href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/sarrazin-darf-sozi-bleiben/" target="_blank">entschieden</a>, dass so jemand wie <strong>Thilo Sarrazin</strong> für die SPD weiter tragbar sei. Die Frage ist, ob die SPD Sarrazin genauso lange halten will wie seinerzeit <strong>Wolfgang Clement</strong>, der schon im nächsten Wahlkampf für Guido Westerwelle und seine unsägliche F.D.P. Werbung machte. Zu diesem Thema hat <a title="Feynsinn: Definition des Tages" href="http://feynsinn.org/?p=2839" target="_blank">Feynsinn</a> ein sehr schönes und wahres Wort gesprochen:</p>
<blockquote><p>Der Ausschuß tagte unter Ausschluß der Intelligenz, Gehirn und Rückgrat  waren an der Garderobe zu hinterlegen.</p></blockquote>
<p>Angesichts dieser Entscheidung ist zu vermuten, dass die SPD Sarrazins Äußerungen unproblematisch findet. Eine solche <strong>SPD</strong> findet sicher auch weitere <strong>Sozialräubereien</strong> unproblematisch und macht sich damit zum <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> direkt durch und durch unglaubwürdig. Egal, womit die <strong>SPD in NRW</strong> wirbt, wir können davon ausgehen, dass es nur in einem <strong>Betrug der Wähler</strong> enden wird. Die SPD hat offenbar sehr viel Spass am eigenen Niedergang.</p>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>Die SPD weiter bei 20 Prozent &#8211; und nichts dazugelernt!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:33:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD bei der Bundestagswahl nicht nur die Macht verlor, sondern auch ein historisch schlechtes Ergebnis der abgegebenen Stimmen verbuchte, zeichnete sich in den Wochen darauf ab, dass die Partei trotz des Ergebnisses auf inhaltliche wie personelle Kontinuität setzt: Die Ausschüsse besetzte man mit Altlasten wie Brigitte Zypries, Fraktionsführer wurde der gescheiterte Spitzenkandidat Steinmeier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachdem die <strong>SPD bei der Bundestagswahl</strong> nicht nur die Macht verlor, sondern auch ein <strong>historisch schlechtes Ergebnis</strong> der abgegebenen Stimmen verbuchte, zeichnete sich in den Wochen darauf ab, dass die Partei trotz des Ergebnisses auf <strong>inhaltliche wie personelle Kontinuität</strong> setzt: Die Ausschüsse besetzte man mit <strong>Altlasten</strong> wie <strong>Brigitte Zypries</strong>, Fraktionsführer wurde der <strong>gescheiterte Spitzenkandidat Steinmeier</strong> und Parteivorsitzender der <strong>Gerhard-Schröder-Zögling Sigmar Gabriel</strong>. Auch der an die Medienfront geholte <strong>Nachwuchs</strong> mit wahlweise dem <strong>Charisma einer Metzgereifachverkäuferin oder einer politisch korrekten Jeanette Biedermann</strong> konnte den Eindruck eines auch nur ansatzweisen Neuanfangs <strong>nicht wirklichen glaubhaft</strong> vermitteln.</p></blockquote>
<p><a title="SPD weiter bei 20 Prozent (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/146603" target="_blank">Telepolis &#8211; SPD weiter bei 20 Prozent</a></p>
<p>So schaut es aus in der SPD. Und auch die <a title="Andrea Nahles, SPD, Wikiquote" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Andrea_Nahles" target="_blank">Karrieristin</a> <strong>Andrea Nahles (SPD)</strong> wird vielfach leider vollkommen verfälschend als Parteilinke bezeichnet, weil sie angeblich Gerhard Schröders  <strong>Agenda 2010</strong> kritisiert habe. Für das Schattenkabinett von <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> war sie zur vergangenen Bundestagswahl für den Bereich Bildung aufgenommen worden, was wohl auch Bände spricht. Spätestens seit sie zur Generalsekretärin der SPD gewählt wurde, dürfte sie von <strong>Sigmar Gabriel</strong> auf Linie gebürstet werden, sofern sie es noch nicht im ausreichendem Umfang ist. Spätestens folgendes Zitat aus einem <a title="Spiegel-Gespräch mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahles" href="http://anonym.to/?http://www.andrea-nahles.de/AndreaNahlesaktuell/Presse-Spiegel/2009/November2009/091109SpiegelIV.html" target="_blank">SPIEGEL-Interview</a> sollte klar machen, was von Andrea Nahles in Sachen <strong>Sozialdemokratie</strong> zu halten ist:</p>
<blockquote><p><strong>SPIEGEL:</strong> Der neue Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat all das umgesetzt und sich die Agenda 2010 ausgedacht. Wie kann er jetzt für einen Neuanfang stehen?<br />
<strong>Nahles:</strong> Wir kommen zwar aus verschiedenen Richtungen, aber ich habe in der Politik bislang kaum jemanden erlebt, der so selbstkritisch ist wie Frank-Walter Steinmeier. Er ist genau der richtige.</p></blockquote>
<p>Oder zur <strong>Agenda 2010</strong> in einem <a title="Andrea Nahles - Ich eine böse Fee? Blödsinn! (taz)" href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-spd/artikel/1/ich-eine-boese-fee-bloedsinn-2/" target="_blank">taz-Interview</a> aus dem Jahr 2007:</p>
<blockquote><p>Die Agenda 2010 wurde 2003 beschlossen. Dieser Reformprozess war notwendig.</p></blockquote>
<p>Damit erübrigt sich jegliches <strong>Geschwätz der SPD</strong> über einen angeblichen <strong>Richtungsstreit</strong>, den Markenkern oder gar das &#8220;Herz&#8221; der SPD ebenso wie die dümmliche <strong>Propaganda der Medien</strong> mit ihrer <strong>Mär vom angeblichen Linksruck</strong> der SPD.</p>
<p>Danke fürs Gespräch und viel Spass in den Niederungen der einstelligen Wahlergebnisse, Frau Nahles!</p>
<p><strong>Deshalb:</strong><strong> Im Mai 2010 DIE LINKE in den Landtag von Nordrhein-Westfalen wählen!<br />
</strong></p>
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		<title>Zum bevorstehenden SPD-Parteitag</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD unter Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Super-Lobbyist Ex-Superminister Wolfgang Clement mit der Agenda-Politik so viel für noch mehr Lohndumping, die Ausweitung der Leiharbeit und gegen die Arbeitnehmerrechte getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem SPD-Parteitag so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den heutigen Markenkern der SPD wesentlich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <strong>SPD</strong> unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder</strong> und <span style="text-decoration: line-through;">Super-Lobbyist</span> Ex-Superminister <strong>Wolfgang Clement</strong> mit der <strong>Agenda-Politik</strong> so viel für noch mehr <strong>Lohndumping</strong>, die Ausweitung der <strong>Leiharbeit</strong> und gegen die <strong>Arbeitnehmerrechte</strong> getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem <strong>SPD-Parteitag</strong> so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den <strong>heutigen Markenkern der SPD</strong> wesentlich besser trifft: <strong>S</strong>klaven-<strong>P</strong>artei <strong>D</strong>eutschland.</p>
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		<title>Ob die SPD nochmal zur Besinnung kommt?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, das hängt davon ab, wie stark die <strong>SPD-Basis</strong> sich letztlich wirklich zeigt, so dass sie endlich die <strong>neoliberalen Hardliner</strong> und parteischädlichen Mitglieder der <strong>Schröder-Gang</strong> aus der SPD und vor allem von wichtigen Posten in der SPD vertreiben kann:</p>
<blockquote><p><a title="n-tv.de - SPD diskutiert über Neuausrichtung - Kritik an Agenda-Polit" href="http://www.n-tv.de/politik/Kritik-an-Agenda-Politik-article564041.html" target="_blank">Auf dem SPD-Bundesparteitag im November will der Parteivorstand mit einem Leitantrag Hartz-IV-Reformen und Rente mit 67 kritisch hinterfragen. Die Parteilinken gehen noch weiter: <strong>Sie wollen mit den Reformen, aber auch der Basta-Politik von Ex-Kanzler Schröder abrechnen.</strong></a></p></blockquote>
<p>Der achtkantige Rauswurf von <strong>Gerhard Schröder, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier</strong> und weiteren Agenda-Anhängern könnte einen möglichen Neuanfang markieren. Denn aktuell ist die SPD in den Führungsetagen noch von Leuten durchtränkt, welche die <strong>Agenda 2010</strong>, <strong>Rente mit 67</strong> aka <a title="Malochen bis zum Tod - Arbeitende Rentner (SPIEGEL)" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,656164,00.html" target="_blank">Malochen bis zum Tod</a> und die <strong>Hartz-Gesetze </strong>bejubeln und den Weg nach links versperren, während sie ihre Ämter und Mandate dazu missbrauchen, sich lukrative <strong>Pöstchen in der Wirtschaft</strong> für die Zeit nach der Politik zu sichern. Erst wenn dort aufgeräumt wurde, sehe ich für die SPD wieder eine Chance, bei den kommenden <strong>Landtagswahlen 2010</strong> auf über 10 Prozent zu kommen. Andernfalls hätte sie es meines Erachtens verdient elendig zu verrotten und endgültig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.</p>
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		<title>Resumee zum Wahlkampf, Wahlergebnis und den kommenden Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:06:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das Ergebnis der Linkspartei war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die Nichtwähler einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur <strong>Bundestagswahl</strong> waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das <strong>Ergebnis der Linkspartei</strong> war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die <strong>Nichtwähler</strong> einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die Schröder- und Steinmeier-SPD zu verantworten hat.</p>
<p>Wie dem auch sei, <strong>DIE LINKE</strong> ist jetzt auch im Westen angekommen, auch wenn <strong>SPD und Grüne</strong> in den Landtagen derzeit lieber ihre Seele für ein paar <strong>Ministerien und Pöstchen</strong> an die Union verkaufen als mit rot-roten oder rot-rot-grünen Bündnissen konstruktiv an einer <strong>Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen</strong> zu arbeiten. So wissen wir Wähler nun wenigstens, was wir von der SPD und den Grünen zu halten haben: absolut nichts. Wenn wir eine <strong>linke und sozialdemokratische Politik</strong> sehen wollen, müssen wir alle mit beiden Stimmen <strong>DIE LINKE</strong> wählen. Alles andere endet im <strong>Wahlbetrug</strong> durch SPD und Grüne, die sich dann devot der Union als <strong>Steigbügelhalter und Mehrheitenbeschaffer</strong> zum Machterhalt andienen &#8211; früher eine klassische Rolle der <strong>FDP</strong>.</p>
<p>Im Mai 2010 finden in <a title="Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag " href="http://www.im.nrw.de/bue/173.htm" target="_blank"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> Landtagswahlen statt und es wird Zeit, dass auch hier <strong>DIE LINKE </strong>den Weg ins Parlament findet. Nur so erreichen wir sukzessive,  dass sich im <strong>Bundesrat</strong> eine Opposition gegen den ebenso neoliberalen wie menschenverachtenden Kurs von <strong>Schwarz-Gelb</strong> formieren kann. Daher wird dieser Blog natürlich fortgeführt um DIE LINKE auch im <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wer kämpft, kann gewinnen oder verlieren, aber wer nicht kämpft, hat bereits verloren!</strong></p>
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		<title>Das Schwarz-Gelb Watchblog &#8211; eine Farce</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 04:37:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben diesem Blog betreibe ich noch das Blog Schwarzgelb verhindern. Kürzlich entdeckte ich über Google das Schwarz-Gelb Watchblog, welches von der SPD eingerichtet wurde. Im Kopf prangt groß die Phrase &#8220;Schwarz-Gelb: Die Fakten &#8211; Was Union und FDP wirklich wollen&#8221;. Prinzipiell könnte man ein solches Watchblog ja begrüßen. Dumm ist nur, dass die SPD selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben diesem Blog betreibe ich noch das Blog <a title="Schwarzgelb verhindern!" href="http://www.schwarzgelb-verhindern.de/" target="_blank"><strong>Schwarzgelb verhindern</strong></a>. Kürzlich entdeckte ich über Google das <a title="Schwarz-Gelb Watchblog der SPD" href="http://anonym.to/?http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/" target="_blank"><strong>Schwarz-Gelb Watchblog</strong></a>, welches von der SPD eingerichtet wurde. Im Kopf prangt groß die Phrase &#8220;Schwarz-Gelb: Die Fakten &#8211; Was Union und FDP wirklich wollen&#8221;.</p>
<p>Prinzipiell könnte man ein solches Watchblog ja begrüßen. Dumm ist nur, dass die SPD selbst nicht klar ausspricht, wofür sie steht. Denn es ist klar, dass <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> und seine Führungsgenossen nur eine große Koalition als Option haben, solange sie sich nach links verweigern. Allerdings bräuchten wir dann viel nötiger ein <strong>Schwarz-Rot Watchblog</strong>, das dokumentiert, wie die SPD in der großen Koalition <strong>lupenreine CDU-Politik</strong> gemacht, so dass die CDU selbst gar nicht großartig aktiv werden mußte. Es war die SPD selbst, die es Angela Merkel ermöglicht hat, im Wahlkampf einfach abzutauchen. Wer programmatisch inzwischen so nah an der CDU ist, dass der Wahlkampf hinter den <strong>Pseudo-Angriffen und Floskeln Steinmeiers</strong> eher zu einem Wahlkuscheln der großen Koalition verkümmert, soll selbst sehen, woher er seine Wählerschaft bekommt.</p>
<p>Ich habe im <a title="Das liberale Sparbuch: Sozialabbau und Kürzungen beim Umwelt- und Klimaschutz" href="http://anonym.to/?http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/?p=337">Schwarz-Gelb Watchblog</a> einmal folgenden Kommentar hinterlassen:</p>
<blockquote><p>Es mutet mehr als merkwürdig an, wenn jene Partei, die unter Gerhard Schröder mit Hartz IV, Rente mit 67 etc. den größten Sozialraub der Nachkriegsgeschichte begangen hat, nun &#8220;Haltet den Dieb!&#8221; schreit. Noch merkwürdiger mutet es an, wenn die SPD vorgibt einen gesetzlichen Mindestlohn zu fordern, einem entsprechenden Antrag aber nicht zustimmt, weil dieser von der Linkspartei kam.</p>
<p>Hören Sie doch auf links zu blinken und danach wieder in eine große Koalition rechts abzubiegen. Die SPD ist seit der Übernahme durch den rechten Flügel programmatisch komplett entkernt und kaum noch von der CDU zu unterscheiden. Denn wer eine sozialdemokratische Politik will, für die die SPD vor Schröder stand, wählt heute DIE LINKE, weil er da nicht nur zum Stimmenfang  belogen und betrogen wird und man auch nach der Wahl noch sozial sein wird.</p>
<p>Es bleibt die Frage, ob es zuerst die SPD komplett hinrafft oder die überalterte Führungsriege aus dem rechten Flügel, welche die SPD in die Gosse getreten hat.</p>
<p>Mir ist klar, dass dieser Kommentar wohl nicht veröffentlicht wird, selbst im Gästebuch von &#8220;Wir für Frank&#8221; wird ja alles zensiert, was nicht bedingungsloses Gejubel ist. Sie sollen aber wissen, dass wir Wähler das Lügen, Betrügen und Taktieren der SPD-Spitze nicht honorieren werden. Wir wählen sozialdemokratisch ohne Lügen und Wählerbetrug und deshalb DIE LINKE. Die SPD widert mich seit Schröder nur noch an.</p></blockquote>
<p>Damit ist alles gesagt, was es zu dem Schwarz-Gelb Watchblog und der SPD noch zu sagen gibt. Meine Leser sind natürlich frei, dort ebenso kritisch zu kommentieren, sofern es nicht eh der SPD-Zensur zum Opfer fällt.</p>
<p><strong>Update 10.09.09, 21:35 Uhr: </strong>Wie bereits vermutet, wurden meine beiden Kommentare, die selbstverständlich auch gerechtgertigte Kritk enthielten, nicht veröffentlicht. Vielleiht sollte mal jemand die SPD-Führung informieren, dass Web 2. 0 nicht bedeutet, nur echte oder selbst verfasste Jubelarien auf verschiedenen Sites anzuhäufen. Gerade von echter Kritik seiner Leser kann man bekanntlich viel lernen. Da stellt sich allerdings die Frage, wie lernfähig die SPD mit ihrer Gerontokraten-Führungsspitze überhaupt noch ist.</p>
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		<title>Märchen der CDU NRW über die Linkspartei, Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 05:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die CDU NRW hat ein Flugblatt herausgebracht, mit dem sie die Linkspartei und vor allem rot-rot / rot-rot-grüne Koalitionen diskreditieren will. Wie schon in Hessen im Fall Andrea Ypsilanti wird von der Union  auch in Nordrhein-Westfalen mit allerlei Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, Auslassungen und Falschzitaten gearbeitet. Weil dieses Flugblatt mit dem schwachsinnigen Titel Gründe gegen Rot-Rot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>CDU NRW</strong> hat ein Flugblatt herausgebracht, mit dem sie die Linkspartei und vor allem rot-rot / rot-rot-grüne Koalitionen diskreditieren will. Wie schon in Hessen im Fall Andrea Ypsilanti wird von der Union  auch in Nordrhein-Westfalen mit allerlei Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, Auslassungen und Falschzitaten gearbeitet. Weil dieses Flugblatt mit dem schwachsinnigen Titel <em><strong>Gründe gegen Rot-Rot &#8211; Linkspartei in NRW: Demagogen, Spalter und Extremisten</strong></em> dermaßen widerlich und dümmlich daherkommt, werde ich die einzelnen Punkte im Handumdrehen nacheinander widerlegen. Sie werden sehr leicht sehen können, mit welch <strong>schmierigen Methoden, Lug und Betrug</strong> die Kampagnen der Unionsparteien gegen DIE LINKE angestossen und genährt werden, um den eigenen Machterhalt zu sichern, DIE LINKE  sowie deren Mitglieder und Ziele zu verleumden.  Die Reihenfolge meiner Widerlegungen erfolgt willkürlich und ist nicht an die Reihenfolge auf dem CDU-Flugblatt gebunden.</p>
<p>Kommen wir zum ersten Teil:</p>
<blockquote><p><strong>Linkspartei ruft zum Boykott israelischer Waren auf</strong><br />
Der inzwischen zurückgetretene Oberbürgermeisterkandidat der Linken, Hermann Dierkes, hat während einer Parteiveranstaltung zum Boykott israelischer Waren aufgerufen.</p></blockquote>
<p>Angeblicher Antisemitismus ist eine Karte, die  bei den bürgerlichen Parteien CDU / CSU / FDP besonders gerne gegen Kritiker gezogen wird, um diese mundtot zu machen. Interessanterweise spricht heute aber kaum noch jemand über das ehemalige <strong>FDP-Mitglied Jürgen Möllemann</strong> und dessen <strong>zweifelhaftes Flugblatt</strong> und reibt der FDP bei jeder Gelegenheit <strong>Antisemitismus</strong> unter die Nase. Zufall? Sicher nicht.</p>
<p>Aber kommen wir zu den Fakten dieser falschen Behauptung der CDU NRW. Zunächst einmal halte ich einen Boykott von Unternehmen und Staaten, deren Verhalten man nicht gutheißt, für ein geeignetes <strong>friedliches und demokratisches Instrument</strong> zum Ausdruck von Protest. Weiterhin verweise ich auf folgenden <a title="scharf links: Über Antisemitismus, Boykottmaßnahmen und den Fall Hermann Dierkes" href="http://www.scharf-links.de/44.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=4575&amp;tx_ttnews[cat]=46&amp;cHash=540233b2f7" target="_blank">offenen Brief von jüdischen Friedensaktivistinnen auf scharf-links</a>:</p>
<blockquote><p>Wir sind FriedensaktivistInnen mit jüdischem Hintergrund. Einige von uns definieren sich typischerweise so, andere von uns nicht. <strong>Alle zusammen widersprechen wir allerdings jenen, die vorgeben, für alle Juden zu sprechen oder die den Vorwurf des Antisemitismus dazu benutzen, um legitimen Widerspruch zu verunglimpfen</strong>.</p>
<p>Wir haben mit Bestürzung von den<strong> Anschuldigungen gegen den Gewerkschafter und Vertreter der Partei DIE LINKE, Hermann Dierkes,</strong> aus der deutschen Stadt Duisburg erfahren. Dierkes hatte im Zusammenhang mit dem <strong>jüngsten Angriff auf Gaza</strong> die Meinung vertreten, dass eine Maßnahme, den Palästinensern zu Gerechtigkeit zu verhelfen darin bestehen könne, dem <strong>Aufruf des Weltsozialforums</strong> zu folgen und den <strong>Boykott israelischer Produkte</strong> zu unterstützen. Auf diese Weise solle Druck auf die israelische Regierung ausgeübt werden.</p></blockquote>
<p>Halten wir also fest:</p>
<ul>
<li>Die Linkspartei ruft nicht zum Boykott israelischer Waren auf.</li>
<li>Auch Hermann Dierkes rief nicht zum Boykott israelischer waren auf.</li>
<li>Hermann Dierkes vertrat lediglich die Meinung, dass das Folgen des <a title="Weltsozialforum: Sanktionen für Frieden" href="http://www.weltsozialforum.org/meldungen/news.2009.8/print.html?entry=page.news.2009.8" target="_blank">Aufrufs des Weltsozialforums</a> und somit ein Boykott israelischer Produkte eine Maßnahme sein könnte, den Palästinensern zu Gerechtigkeit zu verhelfen.</li>
</ul>
<p>Bei der <a title="Neue Rheinische Zeitung: Medien Wie die WAZ eine bundesweite Medienkampagne gegen einen Linken auslöste" href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13940" target="_blank">Neuen Rheinischen Zeitung</a> erfahren wir, dass die <strong>Diffamierungskampagne gegen Hermann Dierkes</strong> offenbar von Journalisten der WAZ losgtreten wurde:</p>
<blockquote><p><strong>Hermann Dierkes</strong>, der vor Jahren <strong>einer der ersten Förderer der Aktion ”Stolpersteine”</strong> des Kölner Bildhauers Gunter Demnig war, die inzwischen in ganz Europa an Nazi-Opfer erinnert, hatte seinen Hinweis auf den Boykottaufruf der sozialen Bewegungen beim Weltsozialforum von Belém am 18. Februar im Rahmen eines persönlichen Diskussionsbeitrags in einer Veranstaltung des Duisburg-Hamborner Ortsverbands der LINKEN zum Thema „Palästinensische Realität heute – Wege zu einem gerechten Frieden in Nahost und nach der Aufführung des Films “Die Eiserne Mauer“ des palästinensischen Filmemachers M. Alatar vorgetragen. Die anschließende <strong>Rufmordkampagne</strong> gegen ihn und gegen die Partei DIE LINKE hatte – nach einem telefonischen Kurzinterview mit ihm am 23. Februar – der <strong>WAZ-Journalist Christian Balke</strong> mit einem <strong>verfälschenden Artikel</strong> in Gang gebracht. Eine Stellungnahme und Richtigstellung Dierkes wurde damals ebenso wenig veröffentlicht wie nun seine aktuelle Gegendarstellung zu dem jüngsten Artikel von <strong>WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz</strong>. Hermann Dierkes hat sich deshalb inzwischen vorsichtshalber mit einer <strong>Beschwerde an den Deutschen Presserat </strong>gewandt, dessen Beschwerdeausschuss die WAZ in seiner nächsten Sitzung zwingen könnte, diese doch noch zu veröffentlichen.</p>
<p>Die von der WAZ ausgelöste bundesweite <strong>Diffamierungswelle </strong>hat Hermann Dierkes, der sich als knapp 60jähriger nach 30 Jahren Arbeit in der Stahlindustrie in Altersteilzeit befindet, in eine <strong>schwere psychische Krise </strong>gestürzt und ihn dazu veranlasst, seine OB-Kandidatur in Duisburg zurückzuziehen – wie er sagt, „auch deshalb, um meine <strong>nächsten Angehörigen und MitarbeiterInnen buchstäblich aus der Schusslinie</strong> zu nehmen“.</p></blockquote>
<p>Nun, dazu muss man wissen, dass <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> lange Zeit das Revier der <strong>SPD</strong> war, insbesondere im <strong>Ruhrgebiet</strong>. Auch kann man davonausgehen, dass die SPD dort für viele Zeitungen ein <strong>lohnenswerter Anzeigenkunde </strong>sein dürfte. Weiterhin sollte man wissen, dass es so manche Verbindungen der <a title="Wikipedia: WAZ-Mediengruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WAZ-Mediengruppe" target="_blank"><strong>WAZ-Gruppe</strong></a> zu der SPD-eigenen Medienholding <strong><a title="Wikipedia: Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft" target="_blank">Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft</a> (DDVG)</strong> gibt, z.B. gehört der <a title="Wikipedia: Zeitungsverlag Westfalen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitungsverlag_Westfalen" target="_blank"><strong>Zeitungsverlag Westfalen</strong></a>, welcher die Westfälische Rundschau herausgibt, zu 86,9% der WAZ-Gruppe und zu 13,1% dieser SPD-eigenen Medienholding.</p>
<p>Muss man noch mehr wissen, um sich denken zu können, wer diese <strong>schmierige Kampagne gegen Hermann Dierkes</strong> in Auftrag gegeben haben könnte und welche Interessen dahintersteckten? Kann man sich nicht  denken, wie dankbar man sicher auch in den <strong>Zentralen der Union</strong> war, dass eine solche Kampagne angestossen worden war, welche man nur noch am Lodern halten mußte, egal wie verfälscht und <strong>fern jeglicher jounalistischen Standards</strong> die WAZ-Schreiberlinge über Dierkes berichtet hatten? Ist es nicht absolut <strong>undemokratisch</strong> und <strong>schäbig</strong>, dass manche Parteien mangels Programm und inhaltlicher Auseinandersetzung offenbar ausschließlich durch solche <strong>Rufmord-Kampagnen</strong> den eigenen Machterhalt sichern können und dafür auch jederzeit Menschen und Existenzen mit falschen Anschuldigungen zerstören würden?</p>
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