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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Wahlen 2010</title>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:51:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Getöse um die Frage, ob Hartz-IV-Empfänger Sozialschmarotzer sind oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein Vermögen zwischen 2002 und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf 15288 Euro. Anders war dies bei den oberen zehn Prozent mit einem Vermögen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Getöse um die Frage, ob <strong>Hartz-IV-Empfänger</strong> Sozialschmarotzer sind  oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft  passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein <strong>Vermögen</strong> zwischen 2002  und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf  15288 Euro. Anders war dies bei den <strong>oberen zehn Prozent</strong> mit einem  Vermögen von mindestens 222 295 Euro, die um 6,6 Prozent zulegen  konnten. Und richtig gewonnen hat in dieser Zeit das <strong>eine Prozent an der  Spitze</strong>, mit Vermögen ab 817 181 Euro netto. Sie haben in fünf Jahren  <strong>zehn Prozent dazugewonnen</strong>. Das heißt, dass dieser sehr kleine Teil der  Bevölkerung, der nahezu ein <strong>Viertel des gesamten Vermögens</strong> in Händen  hält, fast <strong>150 Milliarden</strong> dazugewonnen hat. Darüber wird nicht geredet;  dabei wäre es doch naheliegend zu fragen, ob nicht sie ihren Anteil  leisten müssten. Schließlich hat die <strong>staatliche Rettung der Banken</strong> vor  allem ihr Geld gesichert.</p></blockquote>
<p><a title="Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert (Tagesspiegel)" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Hartz-IV-Thilo-Sarrazin;art771,3076083" target="_blank">Tagesspiegel &#8211; Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert</a></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 05:07:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht, auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor… F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und  Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht,  auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem  leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor…</p></blockquote>
<p><a title="F!XMBR: Sozialdesolate Partei Deutschlands, SPD" href="http://www.fixmbr.de/sozialdesolate-partei-deutschlands/" target="_blank">F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands</a></p>
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		<title>&#8220;Das waren keine Kollateralschäden, das war politisch gewollt.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:31:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die rot-grüne Bundesregierung hat mit den vier Hartz-Gesetzen einen ausgedehnten Niedriglohnsektor geschaffen, die Lohnkosten insgesamt gedrückt, die Arbeitsverhältnisse autoritärer gestaltet, Arbeitnehmerrechte eingeschränkt und generell das Verhältnis Lohnarbeit und Kapital zu Gunsten des Kapitals verändert. Das waren keine Kollateralschäden, das war politisch gewollt. Jörn Boewe &#8211; Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <strong>rot-grüne Bundesregierung</strong> hat mit den vier <strong>Hartz-Gesetzen</strong> einen  ausgedehnten <strong>Niedriglohnsektor</strong> geschaffen, die <strong>Lohnkosten</strong> insgesamt  gedrückt, die <strong>Arbeitsverhältnisse autoritärer</strong> gestaltet,  <strong>Arbeitnehmerrechte eingeschränkt</strong> und generell das Verhältnis Lohnarbeit  und Kapital <strong>zu Gunsten des Kapitals</strong> verändert. Das waren keine  Kollateralschäden, das war politisch gewollt.</p></blockquote>
<p><a title="Telepolis: Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht pünktlich Feierabend machen" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32257/1.html" target="_blank">Jörn Boewe &#8211; Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht pünktlich Feierabend machen</a></p>
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		<title>Die SPD und ihr Sarrazin</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:09:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da hat also die Landesschiedskommission der SPD entschieden, dass so jemand wie Thilo Sarrazin für die SPD weiter tragbar sei. Die Frage ist, ob die SPD Sarrazin genauso lange halten will wie seinerzeit Wolfgang Clement, der schon im nächsten Wahlkampf für Guido Westerwelle und seine unsägliche F.D.P. Werbung machte. Zu diesem Thema hat Feynsinn ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat also die <strong>Landesschiedskommission der SPD</strong> <a title="taz: Sarrazin darf Sozi bleiben" href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/sarrazin-darf-sozi-bleiben/" target="_blank">entschieden</a>, dass so jemand wie <strong>Thilo Sarrazin</strong> für die SPD weiter tragbar sei. Die Frage ist, ob die SPD Sarrazin genauso lange halten will wie seinerzeit <strong>Wolfgang Clement</strong>, der schon im nächsten Wahlkampf für Guido Westerwelle und seine unsägliche F.D.P. Werbung machte. Zu diesem Thema hat <a title="Feynsinn: Definition des Tages" href="http://feynsinn.org/?p=2839" target="_blank">Feynsinn</a> ein sehr schönes und wahres Wort gesprochen:</p>
<blockquote><p>Der Ausschuß tagte unter Ausschluß der Intelligenz, Gehirn und Rückgrat  waren an der Garderobe zu hinterlegen.</p></blockquote>
<p>Angesichts dieser Entscheidung ist zu vermuten, dass die SPD Sarrazins Äußerungen unproblematisch findet. Eine solche <strong>SPD</strong> findet sicher auch weitere <strong>Sozialräubereien</strong> unproblematisch und macht sich damit zum <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> direkt durch und durch unglaubwürdig. Egal, womit die <strong>SPD in NRW</strong> wirbt, wir können davon ausgehen, dass es nur in einem <strong>Betrug der Wähler</strong> enden wird. Die SPD hat offenbar sehr viel Spass am eigenen Niedergang.</p>
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		<title>Ist Hannelore Kraft (SPD) noch bei Sinnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal wundert man sich nur noch über die SPD. Zum Beispiel dann, wenn Hannelore Kraft (SPD) mit Ihrem Vorschlag zur Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete mal eben von der Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU) ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche Guido Westerwelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundert man sich nur noch über die <strong>SPD</strong>. Zum Beispiel dann, wenn <strong>Hannelore Kraft (SPD)</strong> mit Ihrem Vorschlag zur <strong>Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete</strong> mal eben von der <strong>Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU)</strong> ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche <strong>Guido Westerwelle (FDP)</strong>, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht gerade <strong>Wahlkampf für die Gegenseite</strong> macht. Bei dem kritischen Beobachter erzeugt solche ein Verhalten nur noch ungläubiges  Kopfschütteln.</p>
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		<title>Konsequenzen aus der FDP-Hetze ziehen: In Nordrhein-Westfalen DIE LINKE wählen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einzig richtige Antwort auf die widerliche Hetze von Guido Westerwelle (FDP) und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzig richtige Antwort auf die widerliche <strong>Hetze von Guido Westerwelle (FDP)</strong> und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen <strong>DIE LINKE</strong> zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. Die Erwerbslosenverbände könnten ebenfalls ein paar nette <strong>Protest- und Informationsaktionen</strong> zur Wahl durchführen &#8211; auf dass die FDP in NRW an der 5%-Hürde scheitern möge!</p>
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		<title>Im Auftrage der ARGE: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma bespitzelt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ARGE Rhein-Erft beauftragte in den Jahren 2006 bis 2009 ein privates Unternehmen als Bedarfsermittlungsdienst. In seinem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes für die Jahre 2007 und 2008, welcher in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss des Kreises behandelt wurde, kamen diese Erkenntnisse erstmals ans Tageslicht. Dort ist insgesamt die Rede von den Jahren 2006 bis 2009. Alleine für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die ARGE Rhein-Erft beauftragte in den Jahren 2006 bis 2009 ein privates Unternehmen als Bedarfsermittlungsdienst. In seinem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes für die Jahre 2007 und 2008, welcher in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss des Kreises behandelt wurde, kamen diese Erkenntnisse erstmals ans Tageslicht. Dort ist insgesamt die Rede von den Jahren 2006 bis 2009. Alleine für 2007 weist der Bericht ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro für die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung aus. Bisher ist jedoch nicht bekannt, wie viele Betroffene überprüft wurden, und welche Methoden bei der Überprüfung eingesetzt wurden. Diese Vorgehensweise erinnert an „Stasi-Methoden“.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass hier schützenswerte Sozialdaten von den Betroffenen durch die ARGE an die private Firma geliefert wurden, weitere Sozialdaten alsdann von der privaten Firma auf fragwürdige Art und Weise „ermittelt“ wurden, und dann wieder zur ARGE zurückflossen, woraufhin entsprechende Bescheide erlassen wurden.</p>
<p>Der Landtagskandidat der Linken im Rhein-Erft-Kreis Sascha Jügel verlangt eine umgehende und ausführliche Untersuchung, bei der Jügel u.a. die EU-Kommission und den Landesdatenschutzbeauftragten einschalten wird. Auch auf Landtags- und Bundestagsebene verlangt er notwendigerweise eine entsprechende Untersuchung. „Man kann davon ausgehen, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist. Investiert unser Land Millionen für die Bespitzelung von sozial Schwachen? Es ist ein Datenschutzskandal und ein anzunehmender Verstoß gegen die EU-Vergaberichtlinien, denn Dienstleistungsaufträge in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Insbesondere wird hier der besondere Schutz von Sozialdaten der Betroffenen mit Füßen getreten. Auch die Methode der Erhebung solcher Sozialdaten über private Ermittlungsdienste ist rechtlich fragwürdig“, so Jügel</p>
<p>Alleine im Rhein-Erft-Kreis gab es von Januar bis September 2008 2.713 Widersprüche gegen Bescheide der ARGE. Gute 50% der Widersprüche waren gerechtfertigt. Bei den stattgegebenen Widersprüchen handelte es sich zum Großteil um fehlerhafte Rechtsanwendung.</p>
<p>DIE LINKE. im Rhein-Erft-Kreis bietet ab sofort den Betroffenen ein Formular zum Auskunftsersuchen bei der ARGE nach § 83 SGB X an.</p>
<p>„Es zeigt einmal mehr, dass unsere politischen Forderungen zum Thema Hartz IV absolut gerechtfertigt sind.“, so Jügel weiter.</p></blockquote>
<p><a title="Landtagskandidat Jügel empört über die Machenschaften der ARGE Rhein-Erft: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma im Auftrage der ARGE bespitzelt" href="http://www.dielinke-wesseling.de/nc/presse/aktuell/" target="_blank">DIE LINKE Wesseling</a></p>
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		<item>
		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>&#8220;Linke haben von Wirtschaft keine Ahnung und können nicht mit Geld umgehen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau dieses Märchen hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses hohle Geschwätz doch einmal auf seinen Wahrheitsgehalt hin, beispielsweise zum Thema Finanzkrise. Wie haben des Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) doch sinngemäß verlauten lassen: Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses <strong>Märchen</strong> hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses <strong>hohle Geschwätz</strong> doch einmal auf seinen <strong>Wahrheitsgehalt</strong> hin, beispielsweise zum Thema <strong>Finanzkrise</strong>. Wie haben des <strong>Angela Merkel (CDU)</strong> und <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> doch sinngemäß verlauten lassen:</p>
<blockquote><p>Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Sie war nicht vorhersehbar oder abwendbar.</p></blockquote>
<p>So so. Und wieso hat denn <strong>Sahra Wagenknecht (DIE LINKE)</strong> schon im <strong>August 2003</strong> (!) in ihrem Buch <a title="Amazon: Kapiotalismus im Koma, Sahra Wagenknecht" href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Koma-Eine-sozialistische-Diagnose/dp/3360010507/" target="_blank"><em>Kapitalismus im Koma</em></a> die nächste Weltwirtschaftskrise kommen sehen und auch die Ursachen weitgehend treffend beschrieben? Aus der  Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Die bekannte marxistische Publizistin gibt eine kompakte Darstellung der ökonomischen Situation am <strong>Vorabend einer Weltwirtschaftskrise</strong>. Ihre Anklage richtet sich gegen das System der Kapitalverwertung selbst. Und sie stellt sich der Frage: Gibt es die Perspektive eines sozialistischen Europas?</p></blockquote>
<p>Soviel zu dem dämlichen Geschwätz, dass angeblich nur das bürgerliche Lager Ahnung von Wirtschaft hätte. Ich würde gar behaupten, dass das bürgerliche Lager jenseits vom <strong>Befüllen der eigenen Taschen</strong> und den <strong>Taschen ihrer Klientel</strong> gar keine Ahnung von Wirtschaft hat. Denn <strong>Ahnung von Wirtschaft</strong> zu haben bedeutet eben auch, diese wirklich vollauf mit aller Komplexität und allen Wechselwirkungen zu erfassen und sich nicht einfach nur zum <strong>politischen Handlanger der Wirtschaft</strong> machen zu lassen, was dann spätestens nach dem Mandat mit lukrativen &#8220;Nebenjobs&#8221; in der Wirtschaft vergütet wird.</p>
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		<title>Oskar Lafontaine (DIE LINKE) liest der neuen Regierung die Leviten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Video: Hier der  Text dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a title="Youtube: Die falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=7JyFduTX2VU" target="_blank">Video</a>:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier der  <a title="Linksfraktion: Eine falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1305289360" target="_blank">Text</a> dazu.</p>
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