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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Wahlkampf</title>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:51:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Getöse um die Frage, ob Hartz-IV-Empfänger Sozialschmarotzer sind oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein Vermögen zwischen 2002 und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf 15288 Euro. Anders war dies bei den oberen zehn Prozent mit einem Vermögen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Getöse um die Frage, ob <strong>Hartz-IV-Empfänger</strong> Sozialschmarotzer sind  oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft  passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein <strong>Vermögen</strong> zwischen 2002  und 2007 praktisch nicht steigern können, gerade einmal von 15 000 auf  15288 Euro. Anders war dies bei den <strong>oberen zehn Prozent</strong> mit einem  Vermögen von mindestens 222 295 Euro, die um 6,6 Prozent zulegen  konnten. Und richtig gewonnen hat in dieser Zeit das <strong>eine Prozent an der  Spitze</strong>, mit Vermögen ab 817 181 Euro netto. Sie haben in fünf Jahren  <strong>zehn Prozent dazugewonnen</strong>. Das heißt, dass dieser sehr kleine Teil der  Bevölkerung, der nahezu ein <strong>Viertel des gesamten Vermögens</strong> in Händen  hält, fast <strong>150 Milliarden</strong> dazugewonnen hat. Darüber wird nicht geredet;  dabei wäre es doch naheliegend zu fragen, ob nicht sie ihren Anteil  leisten müssten. Schließlich hat die <strong>staatliche Rettung der Banken</strong> vor  allem ihr Geld gesichert.</p></blockquote>
<p><a title="Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert (Tagesspiegel)" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Hartz-IV-Thilo-Sarrazin;art771,3076083" target="_blank">Tagesspiegel &#8211; Deutschlands Eliten haben sich radikalisiert</a></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 05:07:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und  Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht,  auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem  leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor…</p></blockquote>
<p><a title="F!XMBR: Sozialdesolate Partei Deutschlands, SPD" href="http://www.fixmbr.de/sozialdesolate-partei-deutschlands/" target="_blank">F!XMBR &#8211; Sozialdesolate Partei Deutschlands</a></p>
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		<title>Die SPD und ihr Sarrazin</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:09:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da hat also die Landesschiedskommission der SPD entschieden, dass so jemand wie Thilo Sarrazin für die SPD weiter tragbar sei. Die Frage ist, ob die SPD Sarrazin genauso lange halten will wie seinerzeit Wolfgang Clement, der schon im nächsten Wahlkampf für Guido Westerwelle und seine unsägliche F.D.P. Werbung machte. Zu diesem Thema hat Feynsinn ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat also die <strong>Landesschiedskommission der SPD</strong> <a title="taz: Sarrazin darf Sozi bleiben" href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/sarrazin-darf-sozi-bleiben/" target="_blank">entschieden</a>, dass so jemand wie <strong>Thilo Sarrazin</strong> für die SPD weiter tragbar sei. Die Frage ist, ob die SPD Sarrazin genauso lange halten will wie seinerzeit <strong>Wolfgang Clement</strong>, der schon im nächsten Wahlkampf für Guido Westerwelle und seine unsägliche F.D.P. Werbung machte. Zu diesem Thema hat <a title="Feynsinn: Definition des Tages" href="http://feynsinn.org/?p=2839" target="_blank">Feynsinn</a> ein sehr schönes und wahres Wort gesprochen:</p>
<blockquote><p>Der Ausschuß tagte unter Ausschluß der Intelligenz, Gehirn und Rückgrat  waren an der Garderobe zu hinterlegen.</p></blockquote>
<p>Angesichts dieser Entscheidung ist zu vermuten, dass die SPD Sarrazins Äußerungen unproblematisch findet. Eine solche <strong>SPD</strong> findet sicher auch weitere <strong>Sozialräubereien</strong> unproblematisch und macht sich damit zum <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> direkt durch und durch unglaubwürdig. Egal, womit die <strong>SPD in NRW</strong> wirbt, wir können davon ausgehen, dass es nur in einem <strong>Betrug der Wähler</strong> enden wird. Die SPD hat offenbar sehr viel Spass am eigenen Niedergang.</p>
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		<title>Ist Hannelore Kraft (SPD) noch bei Sinnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal wundert man sich nur noch über die SPD. Zum Beispiel dann, wenn Hannelore Kraft (SPD) mit Ihrem Vorschlag zur Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete mal eben von der Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU) ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche Guido Westerwelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundert man sich nur noch über die <strong>SPD</strong>. Zum Beispiel dann, wenn <strong>Hannelore Kraft (SPD)</strong> mit Ihrem Vorschlag zur <strong>Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete</strong> mal eben von der <strong>Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU)</strong> ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche <strong>Guido Westerwelle (FDP)</strong>, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht gerade <strong>Wahlkampf für die Gegenseite</strong> macht. Bei dem kritischen Beobachter erzeugt solche ein Verhalten nur noch ungläubiges  Kopfschütteln.</p>
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		<title>Konsequenzen aus der FDP-Hetze ziehen: In Nordrhein-Westfalen DIE LINKE wählen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die einzig richtige Antwort auf die widerliche Hetze von Guido Westerwelle (FDP) und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzig richtige Antwort auf die widerliche <strong>Hetze von Guido Westerwelle (FDP)</strong> und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen <strong>DIE LINKE</strong> zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. Die Erwerbslosenverbände könnten ebenfalls ein paar nette <strong>Protest- und Informationsaktionen</strong> zur Wahl durchführen &#8211; auf dass die FDP in NRW an der 5%-Hürde scheitern möge!</p>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die Binnennachfrage so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) eine Rolle. Da wäre einerseits die massive Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; Wolfgang Clement zuständig war, welcher heute  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>Ob die SPD nochmal zur Besinnung kommt?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:28:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun, das hängt davon ab, wie stark die SPD-Basis sich letztlich wirklich zeigt, so dass sie endlich die neoliberalen Hardliner und parteischädlichen Mitglieder der Schröder-Gang aus der SPD und vor allem von wichtigen Posten in der SPD vertreiben kann: Auf dem SPD-Bundesparteitag im November will der Parteivorstand mit einem Leitantrag Hartz-IV-Reformen und Rente mit 67 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, das hängt davon ab, wie stark die <strong>SPD-Basis</strong> sich letztlich wirklich zeigt, so dass sie endlich die <strong>neoliberalen Hardliner</strong> und parteischädlichen Mitglieder der <strong>Schröder-Gang</strong> aus der SPD und vor allem von wichtigen Posten in der SPD vertreiben kann:</p>
<blockquote><p><a title="n-tv.de - SPD diskutiert über Neuausrichtung - Kritik an Agenda-Polit" href="http://www.n-tv.de/politik/Kritik-an-Agenda-Politik-article564041.html" target="_blank">Auf dem SPD-Bundesparteitag im November will der Parteivorstand mit einem Leitantrag Hartz-IV-Reformen und Rente mit 67 kritisch hinterfragen. Die Parteilinken gehen noch weiter: <strong>Sie wollen mit den Reformen, aber auch der Basta-Politik von Ex-Kanzler Schröder abrechnen.</strong></a></p></blockquote>
<p>Der achtkantige Rauswurf von <strong>Gerhard Schröder, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier</strong> und weiteren Agenda-Anhängern könnte einen möglichen Neuanfang markieren. Denn aktuell ist die SPD in den Führungsetagen noch von Leuten durchtränkt, welche die <strong>Agenda 2010</strong>, <strong>Rente mit 67</strong> aka <a title="Malochen bis zum Tod - Arbeitende Rentner (SPIEGEL)" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,656164,00.html" target="_blank">Malochen bis zum Tod</a> und die <strong>Hartz-Gesetze </strong>bejubeln und den Weg nach links versperren, während sie ihre Ämter und Mandate dazu missbrauchen, sich lukrative <strong>Pöstchen in der Wirtschaft</strong> für die Zeit nach der Politik zu sichern. Erst wenn dort aufgeräumt wurde, sehe ich für die SPD wieder eine Chance, bei den kommenden <strong>Landtagswahlen 2010</strong> auf über 10 Prozent zu kommen. Andernfalls hätte sie es meines Erachtens verdient elendig zu verrotten und endgültig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.</p>
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		<title>Resumee zum Wahlkampf, Wahlergebnis und den kommenden Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:06:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das Ergebnis der Linkspartei war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die Nichtwähler einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur <strong>Bundestagswahl</strong> waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das <strong>Ergebnis der Linkspartei</strong> war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die <strong>Nichtwähler</strong> einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die Schröder- und Steinmeier-SPD zu verantworten hat.</p>
<p>Wie dem auch sei, <strong>DIE LINKE</strong> ist jetzt auch im Westen angekommen, auch wenn <strong>SPD und Grüne</strong> in den Landtagen derzeit lieber ihre Seele für ein paar <strong>Ministerien und Pöstchen</strong> an die Union verkaufen als mit rot-roten oder rot-rot-grünen Bündnissen konstruktiv an einer <strong>Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen</strong> zu arbeiten. So wissen wir Wähler nun wenigstens, was wir von der SPD und den Grünen zu halten haben: absolut nichts. Wenn wir eine <strong>linke und sozialdemokratische Politik</strong> sehen wollen, müssen wir alle mit beiden Stimmen <strong>DIE LINKE</strong> wählen. Alles andere endet im <strong>Wahlbetrug</strong> durch SPD und Grüne, die sich dann devot der Union als <strong>Steigbügelhalter und Mehrheitenbeschaffer</strong> zum Machterhalt andienen &#8211; früher eine klassische Rolle der <strong>FDP</strong>.</p>
<p>Im Mai 2010 finden in <a title="Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag " href="http://www.im.nrw.de/bue/173.htm" target="_blank"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> Landtagswahlen statt und es wird Zeit, dass auch hier <strong>DIE LINKE </strong>den Weg ins Parlament findet. Nur so erreichen wir sukzessive,  dass sich im <strong>Bundesrat</strong> eine Opposition gegen den ebenso neoliberalen wie menschenverachtenden Kurs von <strong>Schwarz-Gelb</strong> formieren kann. Daher wird dieser Blog natürlich fortgeführt um DIE LINKE auch im <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wer kämpft, kann gewinnen oder verlieren, aber wer nicht kämpft, hat bereits verloren!</strong></p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 05:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte Versatzstücke von Wahlslogans gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der Partei- und Machträson gehorcht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So haben wir erlebt, was ein Ritual ist – zwischen narzisstischen Moderatoren und strategisch operierenden Kanzlerkandidaten, wobei der eine ja sowieso nur ein virtueller ist. Wir haben mehr oder weniger gut eingeübte <strong>Versatzstücke von Wahlslogans</strong> gehört, aber keine Menschen vernommen, die eigenständig etwas zu uns zu sagen haben. Wer nur der <strong>Partei- und Machträson</strong> gehorcht, ist aber nicht vertrauenswürdig.</p>
<p>Das eigentliche Dilemma ist, dass der <strong>Parteienstaat</strong> die Demokratie untergräbt. Das &#8220;Duell&#8221; war möglicherweise ein High Noon für die Skeptiker, es schreckt ab, überhaupt noch zur Wahl zu gehen. Abgesehen von der Erststimme setzt man ein Kreuzchen auf die interne Machtkonstellation einer Partei, ohne diese auch nur minimal beeinflussen zu können. Bei jedem Einkauf hat man mehr Optionen. Schon allein das ist, abgesehen von den <strong>blassen und biederen Bürokratengestalten Merkel und Steinmeier</strong>, eine Beleidigung für den mündigen Wähler, der von den Parteien gar nicht erwünscht ist.</p></blockquote>
<p><a title="Telepolis: Das TV-Duell, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31130/1.html" target="_blank">Telepolis &#8211; Das &#8220;TV-Duell&#8221;, das die Trostlosigkeit der Republik offenbart</a></p>
<p><strong>Kommentar: </strong><br />
Sehr trefflich wird in dem Artikel hervorgehoben, dass Steinmeier eigentlich kein Kanzlerkandidat ist, sondern sich bestenfalls als <strong>Vizekanzler in einer großen Koalition</strong> bewirbt. Wer wie Frank-Walter Steinmeier aus falsch verstandener Freundschaft zum SPD-Zerleger <strong>Gerhard Schröder</strong> die rot-rote und rot-rot-grüne Koalitionsoption ausklammert, hat aber eh nichts anderes verdient als dass die Wähler dem <strong>wirklich sozialdemokratischen Programm</strong> ihre Stimme geben. Und das gibt es eben nicht bei der gerade hektisch links blinkenden SPD, die nach der Wahl dann eh wieder scharf rechts in eine <strong>große Koalition</strong> abbiegt und da weiter <strong>CDU-Politik </strong>macht, sondern bei der <strong>Linkspartei</strong>. Das sogenannte TV-Duell war somit eher eine Beleidigung der Wähler, denn inhaltlich gab es nicht mehr als <strong>sinnentleertes Geschwafel</strong> rund um die <strong>hohlen Wahlkampfslogans</strong> von CDU und SPD.</p>
<p><strong>Nix drin? &#8211; Wähl&#8217; ich nicht!</strong></p>
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		<title>Spruch des Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:59:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Finanzhaie, Bild und Spiegel quälen – deshalb jetzt Die Linke wählen! (Inspiriert von LWI)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzhaie, Bild und Spiegel quälen – deshalb jetzt Die Linke wählen!</strong></p>
<p>(<a title="Auch ich werde den SPIEGEL verklagen – Interview mit Diether Dehm in junge welt" href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/10/auch-ich-werde-den-spiegel-verklagen-interview-mit-diether-dehm-in-junge-welt/" target="_blank">Inspiriert von LWI</a>)</p>
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