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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden!</title>
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		<title>Ist Hannelore Kraft (SPD) noch bei Sinnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundert man sich nur noch über die <strong>SPD</strong>. Zum Beispiel dann, wenn <strong>Hannelore Kraft (SPD)</strong> mit Ihrem Vorschlag zur <strong>Zwangsarbeit für Hilfsbedürftige und Kaputtgeschuftete</strong> mal eben von der <strong>Käuflichkeitsaffäre von Jürgen Rüttgers (CDU)</strong> ablenkt anstatt diese für scharfe Angriffe auszunutzen. Wer dann argumentativ noch in die gleiche Kerbe schlägt wie der unsägliche <strong>Guido Westerwelle (FDP)</strong>, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er nicht gerade <strong>Wahlkampf für die Gegenseite</strong> macht. Bei dem kritischen Beobachter erzeugt solche ein Verhalten nur noch ungläubiges  Kopfschütteln.</p>
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		<title>Konsequenzen aus der FDP-Hetze ziehen: In Nordrhein-Westfalen DIE LINKE wählen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzig richtige Antwort auf die widerliche <strong>Hetze von Guido Westerwelle (FDP)</strong> und Konsorten gegen Hartz IV-Empfänger und andere Hilfsbedürftige kann nur darin bestehen, im Mai in Nordrhein-Westfalen <strong>DIE LINKE</strong> zu wählen. Betroffene sollten sich zudem bei den jeweiligen Ortsverbänden melden und die Linkspartei im Wahlkampf durch die Verteilung von Werbemitteln und dergleichen tätlich unterstützen. Die Erwerbslosenverbände könnten ebenfalls ein paar nette <strong>Protest- und Informationsaktionen</strong> zur Wahl durchführen &#8211; auf dass die FDP in NRW an der 5%-Hürde scheitern möge!</p>
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		<title>Im Auftrage der ARGE: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma bespitzelt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:31:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die ARGE Rhein-Erft beauftragte in den Jahren 2006 bis 2009 ein privates Unternehmen als Bedarfsermittlungsdienst. In seinem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes für die Jahre 2007 und 2008, welcher in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss des Kreises behandelt wurde, kamen diese Erkenntnisse erstmals ans Tageslicht. Dort ist insgesamt die Rede von den Jahren 2006 bis 2009. Alleine für 2007 weist der Bericht ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro für die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung aus. Bisher ist jedoch nicht bekannt, wie viele Betroffene überprüft wurden, und welche Methoden bei der Überprüfung eingesetzt wurden. Diese Vorgehensweise erinnert an „Stasi-Methoden“.</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass hier schützenswerte Sozialdaten von den Betroffenen durch die ARGE an die private Firma geliefert wurden, weitere Sozialdaten alsdann von der privaten Firma auf fragwürdige Art und Weise „ermittelt“ wurden, und dann wieder zur ARGE zurückflossen, woraufhin entsprechende Bescheide erlassen wurden.</p>
<p>Der Landtagskandidat der Linken im Rhein-Erft-Kreis Sascha Jügel verlangt eine umgehende und ausführliche Untersuchung, bei der Jügel u.a. die EU-Kommission und den Landesdatenschutzbeauftragten einschalten wird. Auch auf Landtags- und Bundestagsebene verlangt er notwendigerweise eine entsprechende Untersuchung. „Man kann davon ausgehen, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist. Investiert unser Land Millionen für die Bespitzelung von sozial Schwachen? Es ist ein Datenschutzskandal und ein anzunehmender Verstoß gegen die EU-Vergaberichtlinien, denn Dienstleistungsaufträge in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Insbesondere wird hier der besondere Schutz von Sozialdaten der Betroffenen mit Füßen getreten. Auch die Methode der Erhebung solcher Sozialdaten über private Ermittlungsdienste ist rechtlich fragwürdig“, so Jügel</p>
<p>Alleine im Rhein-Erft-Kreis gab es von Januar bis September 2008 2.713 Widersprüche gegen Bescheide der ARGE. Gute 50% der Widersprüche waren gerechtfertigt. Bei den stattgegebenen Widersprüchen handelte es sich zum Großteil um fehlerhafte Rechtsanwendung.</p>
<p>DIE LINKE. im Rhein-Erft-Kreis bietet ab sofort den Betroffenen ein Formular zum Auskunftsersuchen bei der ARGE nach § 83 SGB X an.</p>
<p>„Es zeigt einmal mehr, dass unsere politischen Forderungen zum Thema Hartz IV absolut gerechtfertigt sind.“, so Jügel weiter.</p></blockquote>
<p><a title="Landtagskandidat Jügel empört über die Machenschaften der ARGE Rhein-Erft: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma im Auftrage der ARGE bespitzelt" href="http://www.dielinke-wesseling.de/nc/presse/aktuell/" target="_blank">DIE LINKE Wesseling</a></p>
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		<title>Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:38:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <strong>weltweite Wirtschaftskrise</strong> und ihre Folgen für den <strong>deutschen  Arbeitsmarkt</strong> stehen derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion.  Alle Signale werden vor allem auf <strong>Wachstum</strong> und weiteren <strong>Strukturwandel</strong> gestellt. Dabei werden die <strong>negativen Folgen</strong> fortschreitender  Flexibilisierung auf dem <strong>Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt</strong>, von  Stellenabbau, Einkommenskürzungen, Verschlechterung von  Arbeitsbedingungen, für die Produktivität, Innovation und <strong>soziale  Sicherheit</strong> häufig ausgeblendet.</p></blockquote>
<p><a title="NachDenkSeiten - Wie die Grundlagen unseres Sozialstaates zerfallen" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4472" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>&#8220;Linke haben von Wirtschaft keine Ahnung und können nicht mit Geld umgehen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau dieses Märchen hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses hohle Geschwätz doch einmal auf seinen Wahrheitsgehalt hin, beispielsweise zum Thema Finanzkrise. Wie haben des Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) doch sinngemäß verlauten lassen:
Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem Zusammenbruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses <strong>Märchen</strong> hört man aus dem bürgerlichen Lager und aus der Wirtschaft immer wieder. Aber prüfen wir dieses <strong>hohle Geschwätz</strong> doch einmal auf seinen <strong>Wahrheitsgehalt</strong> hin, beispielsweise zum Thema <strong>Finanzkrise</strong>. Wie haben des <strong>Angela Merkel (CDU)</strong> und <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> doch sinngemäß verlauten lassen:</p>
<blockquote><p>Die Krise kam unerwartet aus den USA, beginnend mit dem Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Sie war nicht vorhersehbar oder abwendbar.</p></blockquote>
<p>So so. Und wieso hat denn <strong>Sahra Wagenknecht (DIE LINKE)</strong> schon im <strong>August 2003</strong> (!) in ihrem Buch <a title="Amazon: Kapiotalismus im Koma, Sahra Wagenknecht" href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Koma-Eine-sozialistische-Diagnose/dp/3360010507/" target="_blank"><em>Kapitalismus im Koma</em></a> die nächste Weltwirtschaftskrise kommen sehen und auch die Ursachen weitgehend treffend beschrieben? Aus der  Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Die bekannte marxistische Publizistin gibt eine kompakte Darstellung der ökonomischen Situation am <strong>Vorabend einer Weltwirtschaftskrise</strong>. Ihre Anklage richtet sich gegen das System der Kapitalverwertung selbst. Und sie stellt sich der Frage: Gibt es die Perspektive eines sozialistischen Europas?</p></blockquote>
<p>Soviel zu dem dämlichen Geschwätz, dass angeblich nur das bürgerliche Lager Ahnung von Wirtschaft hätte. Ich würde gar behaupten, dass das bürgerliche Lager jenseits vom <strong>Befüllen der eigenen Taschen</strong> und den <strong>Taschen ihrer Klientel</strong> gar keine Ahnung von Wirtschaft hat. Denn <strong>Ahnung von Wirtschaft</strong> zu haben bedeutet eben auch, diese wirklich vollauf mit aller Komplexität und allen Wechselwirkungen zu erfassen und sich nicht einfach nur zum <strong>politischen Handlanger der Wirtschaft</strong> machen zu lassen, was dann spätestens nach dem Mandat mit lukrativen &#8220;Nebenjobs&#8221; in der Wirtschaft vergütet wird.</p>
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		<title>Die SPD weiter bei 20 Prozent &#8211; und nichts dazugelernt!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:33:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD bei der Bundestagswahl nicht nur die Macht verlor, sondern auch ein historisch schlechtes Ergebnis der abgegebenen Stimmen verbuchte, zeichnete sich in den Wochen darauf ab, dass die Partei trotz des Ergebnisses auf inhaltliche wie personelle Kontinuität setzt: Die Ausschüsse besetzte man mit Altlasten wie Brigitte Zypries, Fraktionsführer wurde der gescheiterte Spitzenkandidat Steinmeier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachdem die <strong>SPD bei der Bundestagswahl</strong> nicht nur die Macht verlor, sondern auch ein <strong>historisch schlechtes Ergebnis</strong> der abgegebenen Stimmen verbuchte, zeichnete sich in den Wochen darauf ab, dass die Partei trotz des Ergebnisses auf <strong>inhaltliche wie personelle Kontinuität</strong> setzt: Die Ausschüsse besetzte man mit <strong>Altlasten</strong> wie <strong>Brigitte Zypries</strong>, Fraktionsführer wurde der <strong>gescheiterte Spitzenkandidat Steinmeier</strong> und Parteivorsitzender der <strong>Gerhard-Schröder-Zögling Sigmar Gabriel</strong>. Auch der an die Medienfront geholte <strong>Nachwuchs</strong> mit wahlweise dem <strong>Charisma einer Metzgereifachverkäuferin oder einer politisch korrekten Jeanette Biedermann</strong> konnte den Eindruck eines auch nur ansatzweisen Neuanfangs <strong>nicht wirklichen glaubhaft</strong> vermitteln.</p></blockquote>
<p><a title="SPD weiter bei 20 Prozent (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/146603" target="_blank">Telepolis &#8211; SPD weiter bei 20 Prozent</a></p>
<p>So schaut es aus in der SPD. Und auch die <a title="Andrea Nahles, SPD, Wikiquote" href="http://de.wikiquote.org/wiki/Andrea_Nahles" target="_blank">Karrieristin</a> <strong>Andrea Nahles (SPD)</strong> wird vielfach leider vollkommen verfälschend als Parteilinke bezeichnet, weil sie angeblich Gerhard Schröders  <strong>Agenda 2010</strong> kritisiert habe. Für das Schattenkabinett von <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> war sie zur vergangenen Bundestagswahl für den Bereich Bildung aufgenommen worden, was wohl auch Bände spricht. Spätestens seit sie zur Generalsekretärin der SPD gewählt wurde, dürfte sie von <strong>Sigmar Gabriel</strong> auf Linie gebürstet werden, sofern sie es noch nicht im ausreichendem Umfang ist. Spätestens folgendes Zitat aus einem <a title="Spiegel-Gespräch mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahles" href="http://anonym.to/?http://www.andrea-nahles.de/AndreaNahlesaktuell/Presse-Spiegel/2009/November2009/091109SpiegelIV.html" target="_blank">SPIEGEL-Interview</a> sollte klar machen, was von Andrea Nahles in Sachen <strong>Sozialdemokratie</strong> zu halten ist:</p>
<blockquote><p><strong>SPIEGEL:</strong> Der neue Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat all das umgesetzt und sich die Agenda 2010 ausgedacht. Wie kann er jetzt für einen Neuanfang stehen?<br />
<strong>Nahles:</strong> Wir kommen zwar aus verschiedenen Richtungen, aber ich habe in der Politik bislang kaum jemanden erlebt, der so selbstkritisch ist wie Frank-Walter Steinmeier. Er ist genau der richtige.</p></blockquote>
<p>Oder zur <strong>Agenda 2010</strong> in einem <a title="Andrea Nahles - Ich eine böse Fee? Blödsinn! (taz)" href="http://www.taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-spd/artikel/1/ich-eine-boese-fee-bloedsinn-2/" target="_blank">taz-Interview</a> aus dem Jahr 2007:</p>
<blockquote><p>Die Agenda 2010 wurde 2003 beschlossen. Dieser Reformprozess war notwendig.</p></blockquote>
<p>Damit erübrigt sich jegliches <strong>Geschwätz der SPD</strong> über einen angeblichen <strong>Richtungsstreit</strong>, den Markenkern oder gar das &#8220;Herz&#8221; der SPD ebenso wie die dümmliche <strong>Propaganda der Medien</strong> mit ihrer <strong>Mär vom angeblichen Linksruck</strong> der SPD.</p>
<p>Danke fürs Gespräch und viel Spass in den Niederungen der einstelligen Wahlergebnisse, Frau Nahles!</p>
<p><strong>Deshalb:</strong><strong> Im Mai 2010 DIE LINKE in den Landtag von Nordrhein-Westfalen wählen!<br />
</strong></p>
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		<title>Zum bevorstehenden SPD-Parteitag</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD unter Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Super-Lobbyist Ex-Superminister Wolfgang Clement mit der Agenda-Politik so viel für noch mehr Lohndumping, die Ausweitung der Leiharbeit und gegen die Arbeitnehmerrechte getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem SPD-Parteitag so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den heutigen Markenkern der SPD wesentlich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <strong>SPD</strong> unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder</strong> und <span style="text-decoration: line-through;">Super-Lobbyist</span> Ex-Superminister <strong>Wolfgang Clement</strong> mit der <strong>Agenda-Politik</strong> so viel für noch mehr <strong>Lohndumping</strong>, die Ausweitung der <strong>Leiharbeit</strong> und gegen die <strong>Arbeitnehmerrechte</strong> getan haben, sollte der erste Beschluss auf dem <strong>SPD-Parteitag</strong> so lauten, dass man sich einen neuen Namen gibt, welcher den <strong>heutigen Markenkern der SPD</strong> wesentlich besser trifft: <strong>S</strong>klaven-<strong>P</strong>artei <strong>D</strong>eutschland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oskar Lafontaine (DIE LINKE) liest der neuen Regierung die Leviten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Video:

Hier der  Text dazu.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a title="Youtube: Die falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.youtube.com/watch?v=7JyFduTX2VU" target="_blank">Video</a>:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7JyFduTX2VU&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier der  <a title="Linksfraktion: Eine falsche Regierung zur falschen Zeit" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1305289360" target="_blank">Text</a> dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oskar Lafontaine kann tun was er will, die Medien werden immer gegen ihn hetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht nur bei der linken Wählerinitiative deutlich geworden, dass Oskar Lafontaine (DIE LINKE) tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt.
Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur bei der <a title="Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wählen wollen, das neueste Stück der Spiegel-Kampagne gegen die Linke kann Demokraten helfen." href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/25/wenn-sie-noch-nicht-wissen-was-sie-wahlen-wollen-das-neueste-stuck-der-spiegel-kampagne-gegen-die-linke-kann-demokraten-helfen/" target="_blank">linken Wählerinitiative</a> deutlich geworden, dass <strong>Oskar Lafontaine (DIE LINKE)</strong> tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt.</p>
<p>Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für den <strong>Fraktionsvorsitz der Linkspartei</strong> im Bundestag kandidieren und daher sollte es auch nachvollziehbar sein, dass  er &#8211; spätestens seit der Bestätigung von <strong>Gregor Gysi</strong> zum alleinigen Fraktionsvorsitzenden (94,7 Prozent) -  nicht mehr zwingend bei jeder Sitzung im Parlament anwesend sein muss. So ist es dann auch nachvollziehbar, wenn man nach dem stressigen Wahlkampf mit all den ebenso billigen wie schmierigen <strong>Hetzkampagnen der Milliardärspresse</strong> dann dem Urlaub erstmal einen größeren Stellenwert einräumt als der konstituierenden Sitzung des Bundestags. Außerdem sitzt DIE LINKE sowieso in der <strong>Opposition</strong>, so dass selbst CDU-Wähler sich darüber nicht groß aufregen müßten.</p>
<p>Aber für <a title="n-tv.de: Bundestag ohne Lafontaine - Urlaub ist wichtiger" href="http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-ohne-Lafontaine-article565150.html" target="_blank">n-tv.de</a> ist selbst dieses <strong>Nichtstun von Oskar Lafontaine</strong> ein willkommener Anlass für einen weiteren <strong>Hetzartikel</strong>. Kein Wort davon, wie viele Parlamentarier von <strong>Schwarz-Gelb</strong> trotz Regierungsverantwortung nicht am Platz sind. Und wenn bei wichtigen Abstimmungen ein Parlametarier der CDU, SPD, FDP oder Grünen fehlt, bekommt der vermutlich nicht gleich einen eigenen Artikel gewidmet. Auch <strong>Renate Künast (Grüne)</strong> sollte besser den Mund halten und sich lieber mal um ihren grünen Kollegen <a title="Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf" href="http://www.linkspartei-waehlen.de/saarland-jamaika-versinkt-im-grunen-sumpf/" target="_blank"><strong>Hubert Ulrich im Saarland</strong></a> kümmern. Da würde ihr Spruch von der <em>&#8220;Unverschämtheit seinem Wählerauftrag gegenüber&#8221;</em> wesentlich besser passen.</p>
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