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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Grüne</title>
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		<title>Sozialdumping bereitet dem Lohndumping den Boden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:46:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielerorts fragt man sich, wie es zu dem für die <strong>Binnennachfrage</strong> so verheerenden Lohndumping kommen konnte. Dabei spielen vor allem zwei Elemente der rot-grünen Politik unter Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder (SPD)</strong> eine Rolle. Da wäre einerseits die massive<strong> Ausweitung von Zeit- und Leiharbeit zu Billigtarifen</strong>, für die Schröders damaliger &#8220;Superminister&#8221; <strong>Wolfgang Clement</strong> zuständig war, welcher heute  &#8211; natürlich &#8220;rein zufällig&#8221; &#8211; bei der <strong>Zeitarbeitsfirma Adecco</strong> einen Teil seiner Brötchen verdient:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus sitzt er im <strong>Aufsichtsrat</strong> (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens <strong>Deutscher Industrie Service (DIS)</strong>, nachdem er als Bundesminister noch den <strong>gesetzlichen Rahmen für Leiharbeit liberalisiert</strong> hatte (Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt).</p>
<p>Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten <strong>Adecco</strong> erworben, und Clement übernahm den <strong>Vorsitz des neuen Adecco Institute zur Erforschung der Arbeit</strong>, das vollständig vom <strong>Adecco-Konzern</strong> finanziert wird und Teil des Unternehmens sein wird. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll <strong>auf die Öffentlichkeit eingewirkt</strong> werden.</p>
<p>Quelle: <a title="Wolfgang Clement, Superminister (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement#T.C3.A4tigkeiten_nach_seinem_Amt_als_Bundesminister">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Durch die <strong>Konkurrenz mit Leiharbeitern</strong> sanken auch die Löhne der festen Belegschaft und teilweise wurden <strong>Leiharbeiter auch als Streikbrecher</strong> eingesetzt, was die Verhandlungsposition der <strong>Gewerkschaften</strong> und die <strong>Tarifbindung</strong> schwächte. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.</p>
<p>Als verstärkender Faktor für das <strong>Lohndumping</strong> kam mit der <strong>Agenda 2010</strong> und insbesondere mit den <strong>Hartz-Gesetzen</strong> das <strong>Sozialdumping</strong> hinzu. Man vergrößerte den Abstand zwischen Sozialleistungen und Löhnen, indem die Sozialleistungen auf ein Niveau abgesenkt wurden, dass in Deutschland schon wieder Menschen verhungerten und sich <strong>Kinderarmut</strong> bei den Leistungsempfängern wie eine Epidemie ausbreitet. Gleichzeitig werden viele <strong>Leistungen des Gesundheitssystems</strong>, z.B. die Übernahme der Kosten für Zahnersatz, massiv zusammengestrichen, was den Leidensdruck weiter erhöht und selbst <strong>chronisch Kranke</strong> vor die Wahl stellt, ob sie zum Arzt gehen und dort <strong>10 Euro Praxisgebühr</strong> bezahlen oder auch die letzten Tage des Monats eine warme Mahlzeit auf dem Tisch haben wollen. Das Ganze wurde mit einer <strong>schikanösen Verfolgungs- und Sanktionierungsbürokratie</strong> garniert, welche die Bezüge Hilfsbedürftiger <strong>unterhalb des Existenzminimums</strong> oder sogar <strong>bis auf Null</strong> zusammenstreichen kann. Durch diese Politik wurde nicht nur das Lohndumping der letzten Jahre ermöglicht, sondern auch die <strong>Machtposition der Arbeitgeber</strong> gestärkt, da mit dem Arbeitsplatz auch die <strong>Sozialversicherung</strong> inklusive der <strong>Krankenversicherung</strong> verbunden ist.</p>
<p>Wenn sich nun also <strong>Schwarz-Gelb</strong> anschickt, das <strong>Sozialsystem</strong> weiter auszuhöhlen und zu zerstören, dann sollten nicht nur all diejenigen aufmerksam werden, die bereits heute von Sozialleistungen abhängig sind, sondern auch jene, die noch einen Arbeitsplatz haben. Denn im Fahrwasser des <strong>voranschreitenden Sozialdumpings</strong> wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das <strong>Lohndumping</strong> fortgesetzt werden. Anstatt sich von den <strong>Massenmedien</strong> erneut gegeneinander aufhetzen zu lassen, sollten <strong>Hilfsbedürftige und Arbeitnehmer</strong> sich besser solidarisieren und sich mit vereinten Kräften gegen den geplanten <strong>Lohn- und Sozialraub von Schwarz-Gelb </strong>stemmen. Wie dies geht, können wir bei unseren Nachbarn in Frankreich abschauen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen DIE LINKE in den Landtag wählen &#8211; Sozial, auch nach der Wahl!</p>
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		<title>Oskar Lafontaine kann tun was er will, die Medien werden immer gegen ihn hetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht nur bei der linken Wählerinitiative deutlich geworden, dass Oskar Lafontaine (DIE LINKE) tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt. Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur bei der <a title="Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wählen wollen, das neueste Stück der Spiegel-Kampagne gegen die Linke kann Demokraten helfen." href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/25/wenn-sie-noch-nicht-wissen-was-sie-wahlen-wollen-das-neueste-stuck-der-spiegel-kampagne-gegen-die-linke-kann-demokraten-helfen/" target="_blank">linken Wählerinitiative</a> deutlich geworden, dass <strong>Oskar Lafontaine (DIE LINKE)</strong> tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt.</p>
<p>Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für den <strong>Fraktionsvorsitz der Linkspartei</strong> im Bundestag kandidieren und daher sollte es auch nachvollziehbar sein, dass  er &#8211; spätestens seit der Bestätigung von <strong>Gregor Gysi</strong> zum alleinigen Fraktionsvorsitzenden (94,7 Prozent) -  nicht mehr zwingend bei jeder Sitzung im Parlament anwesend sein muss. So ist es dann auch nachvollziehbar, wenn man nach dem stressigen Wahlkampf mit all den ebenso billigen wie schmierigen <strong>Hetzkampagnen der Milliardärspresse</strong> dann dem Urlaub erstmal einen größeren Stellenwert einräumt als der konstituierenden Sitzung des Bundestags. Außerdem sitzt DIE LINKE sowieso in der <strong>Opposition</strong>, so dass selbst CDU-Wähler sich darüber nicht groß aufregen müßten.</p>
<p>Aber für <a title="n-tv.de: Bundestag ohne Lafontaine - Urlaub ist wichtiger" href="http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-ohne-Lafontaine-article565150.html" target="_blank">n-tv.de</a> ist selbst dieses <strong>Nichtstun von Oskar Lafontaine</strong> ein willkommener Anlass für einen weiteren <strong>Hetzartikel</strong>. Kein Wort davon, wie viele Parlamentarier von <strong>Schwarz-Gelb</strong> trotz Regierungsverantwortung nicht am Platz sind. Und wenn bei wichtigen Abstimmungen ein Parlametarier der CDU, SPD, FDP oder Grünen fehlt, bekommt der vermutlich nicht gleich einen eigenen Artikel gewidmet. Auch <strong>Renate Künast (Grüne)</strong> sollte besser den Mund halten und sich lieber mal um ihren grünen Kollegen <a title="Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf" href="http://www.linkspartei-waehlen.de/saarland-jamaika-versinkt-im-grunen-sumpf/" target="_blank"><strong>Hubert Ulrich im Saarland</strong></a> kümmern. Da würde ihr Spruch von der <em>&#8220;Unverschämtheit seinem Wählerauftrag gegenüber&#8221;</em> wesentlich besser passen.</p>
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		<title>Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der Grünen gleichzeitig der SPD einen Denkzettel verpassen und sich vor der Linkspartei drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in schwarz-grünen und Jamaika-Koalitionen spielen die Grünen inzwischen den Steigbügelhalter für den Machterhalt der Unionsparteien anstatt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der <strong>Grünen</strong> gleichzeitig der <strong>SPD</strong> einen Denkzettel verpassen und sich vor der <strong>Linkspartei</strong> drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in <strong>schwarz-grünen</strong> und <strong>Jamaika-Koalitionen</strong> spielen die Grünen inzwischen den <strong>Steigbügelhalter</strong> für den <strong>Machterhalt der Unionsparteien</strong> anstatt an der zuvor vielfach versprochenen Ablösung der Union zu arbeiten &#8211; schäbigst!</p>
<p>Folgender Telepolis-Artikel von Jens Berger über die Vorgänge rund um die  <strong>Grünen im Saarland</strong>, Wählertäuscher <strong><a title="Wikipedia: Hubert Ulrich, Grüne, Saarland, Wahlbetrüger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Ulrich" target="_blank">Hubert Ulrich</a></strong> und FDP-Kopf <a title="Saarländischer Grünen-Chef Ulrich stand in enger beruflicher Verbindung zu FDP-Mann Hartmut Ostermann (Spiegel Online)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657118,00.html" target="_blank"><strong>Hartmut Ostermann</strong></a> sollte diese Wähler nun endgültig desillusionieren:</p>
<ul>
<li> <a title="Jamaika versinkt im grünen Sumpf (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31398/1.html" target="_blank"><strong>Jamaika versinkt im grünen Sumpf</strong></a><br />
Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sozialdemokratische und linke Politik will, kommt um seine Stimme für <strong>DIE LINKE </strong>nicht vorbei. SPD und Grüne haben sich gerade erst wieder als allzu <strong>unzuverlässig</strong> erwiesen. Deshalb im Mai 2010 in <strong>Nordrhein-Westfalen </strong>unbedingt DIE LINKE in den Landtag wählen!</p>
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		<title>Resumee zum Wahlkampf, Wahlergebnis und den kommenden Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:06:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das Ergebnis der Linkspartei war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die Nichtwähler einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen des Wahlkampfs zur <strong>Bundestagswahl</strong> waren turbulent, aufreibend und kräftezehrend. Aber das <strong>Ergebnis der Linkspartei</strong> war in jedem Fall ein Erfolg, auch wenn ich persönlich  mit einem Ergebnis zwischen 20 und 30 Prozent gerechnet hätte. Aber da haben uns wohl die <strong>Nichtwähler</strong> einen Strich durch die Rechnung gemacht, die wohl vor allem die Schröder- und Steinmeier-SPD zu verantworten hat.</p>
<p>Wie dem auch sei, <strong>DIE LINKE</strong> ist jetzt auch im Westen angekommen, auch wenn <strong>SPD und Grüne</strong> in den Landtagen derzeit lieber ihre Seele für ein paar <strong>Ministerien und Pöstchen</strong> an die Union verkaufen als mit rot-roten oder rot-rot-grünen Bündnissen konstruktiv an einer <strong>Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen</strong> zu arbeiten. So wissen wir Wähler nun wenigstens, was wir von der SPD und den Grünen zu halten haben: absolut nichts. Wenn wir eine <strong>linke und sozialdemokratische Politik</strong> sehen wollen, müssen wir alle mit beiden Stimmen <strong>DIE LINKE</strong> wählen. Alles andere endet im <strong>Wahlbetrug</strong> durch SPD und Grüne, die sich dann devot der Union als <strong>Steigbügelhalter und Mehrheitenbeschaffer</strong> zum Machterhalt andienen &#8211; früher eine klassische Rolle der <strong>FDP</strong>.</p>
<p>Im Mai 2010 finden in <a title="Wahlen zum nordrhein-westfälischen Landtag " href="http://www.im.nrw.de/bue/173.htm" target="_blank"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> Landtagswahlen statt und es wird Zeit, dass auch hier <strong>DIE LINKE </strong>den Weg ins Parlament findet. Nur so erreichen wir sukzessive,  dass sich im <strong>Bundesrat</strong> eine Opposition gegen den ebenso neoliberalen wie menschenverachtenden Kurs von <strong>Schwarz-Gelb</strong> formieren kann. Daher wird dieser Blog natürlich fortgeführt um DIE LINKE auch im <strong>Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen</strong> zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wer kämpft, kann gewinnen oder verlieren, aber wer nicht kämpft, hat bereits verloren!</strong></p>
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		<title>Rot-grüne Energie: Eine Posse zum Fremdschämen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 09:50:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dazu folgendes Zitat aus dem Telepolis-Artikel Was SPD-Schröder kann, kann der grüne Fischer auch: Schröder hat die Pipeline von Gazprom noch als Bundeskanzler eingeleitet, nach der Abwahl ließ er sich von Gazprom anstellen. Das ging Ruckzuck ähnlich wie bei Schily oder Clement und zeigt, wie wenig Bedenken die Genossen haben, wenn es ums Geld geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu folgendes Zitat aus dem Telepolis-Artikel <em><a title="Telepolis: Was SPD-Schröder kann, kann der grüne Fischer auch" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/141140" target="_blank">Was SPD-Schröder kann, kann der grüne Fischer auch</a></em>:</p>
<blockquote><p><strong>Schröder</strong> hat die Pipeline von <strong>Gazprom</strong> noch als Bundeskanzler eingeleitet, nach der Abwahl ließ er sich von Gazprom anstellen. Das ging Ruckzuck ähnlich wie bei <strong>Schily oder Clement</strong> und zeigt, wie wenig Bedenken die Genossen haben, wenn es ums Geld geht oder um Einfluss. <strong>Das hat sicherlich auch zum Untergang der SPD mit beigetragen. Man kann diese Parteipolitiker mit dem Blick auf die eigene Karriere nicht mehr als Sozis wahrnehmen.</strong></p>
<p>Nun bereitet <strong>Joschka Fischer</strong>, der Busenfreund von Schröder, den Grünen womöglich <strong>ein ähnliches Waterloo</strong>. Wie das Manager Magazin berichtet, folgt er den wenig alternativen Fußspuren seines Kanzlers und dient nun auch der <strong>Werbung für eine Pipeline</strong>. Das lässt er sich nicht schlecht bezahlen, denn für den Beratervertrag soll er ein sechstelliges Honorar erzielen. Fischer arbeitet jetzt, so das Manager Magazin, für die 8-9 Milliarden Euro teure und 3300 km lange <strong>Nabucco-Pipeline</strong>, die unter Umgehung von Russland Gas vom Kaspischen Meer und Zentralasien über die Türkei nach Europa bringen soll. Auch der Iran könnte oder sollte dort Gas einleiten. Gerade auch kein einfaches Thema.</p></blockquote>
<p>Schröder, Clement und Fischer, sie alle verdienen prächtig bei jenen Unternehmen, die für den deutschen Durchschnittsbürger Energie immer teurer machten, obwohl die Liberalisierung des Energiemarktes ja genau das Gegenteil bewirken sollte. Sie stellen sich in den Dienst für ein <strong>Kartell der schamlosen Abkassierer</strong> und werden so zugleich einer von ihnen.  Sie dienen der so erfolgenden <strong>Umverteilung von unten nach oben</strong>, d.h. von den Haushalten aller Einkommensgruppen als Energiekonsumenten  in die gierigen Griffel von Managern und Aktionären der Gaskonzerne und Pipeline-Betreiber.</p>
<p>Diese Schamlosigkeit rot-grüner Parteibonzen bei <strong><a title="DIE LINKE im Bundestag - Jobwechsel: Schröder und Clement sollten Schamfrist einhalten" href="http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1321070767" target="_blank">nachgelagerter Korruption</a></strong> ist nur noch zum Fremdschämen:</p>
<blockquote><p>Offensichtlich betrachten einige Politiker die Zeit in der Bundesregierung nur als so etwas wie das Qualifying für die Poleposition, um sich dann beim Rennen einen Spitzenplatz in der Wirtschaft zu sichern &#8211; nach dem Motto „Erst die Macht, dann das Geld“ oder, wie Kollege Lange sagte: <strong>Erst regieren, dann kassieren.</strong> Das zeugt, finde ich, von einer gewissen <strong>Verachtung gegenüber den Wählerinnen und Wählern</strong>. Man hat fast den Eindruck, dass die Herren ihren <strong>Eid auf das Grundgesetz</strong> bei ihrer Entlassung an der Garderobe des Bundespräsidenten abgegeben hätten.</p></blockquote>
<p>Rot-Grün hat mit <strong>Hartz IV</strong> und anderen wirtschaftsfreundlichen Arbeits- und Sozialgesetzen der <strong>Agenda 2010</strong> unzähligen Menschen nicht nur das <strong>Recht auf ein menschenwürdiges Dasein</strong> strittig gemacht, sondern ihnen auch die <strong>Menschenwürde</strong> an sich geraubt. Gleichzeitig nehmen jene Parteibonzen, welche seinerzeit in der politischen Verantwortung für diese Untaten standen, nun <strong>lukrative &#8220;Nebenjobs&#8221;</strong> an, die sie ohne ihr vergangenen Machtpositionen und manche politische Entscheidungen ihrer Regierungszeit sicherlich nicht erhalten hätten.</p>
<p>Das ist dermaßen <strong>schäbig, verlogen und widerwärtig</strong>, dass mir keine juristisch risikolose Bezeichnung dafür einfällt. Ich bin mir aber sicher, meine Leser werden  selbst die passenden Worte zur Beurteilung dieses Verhaltens der <strong>rot-grünen Parteibonzen</strong> finden.</p>
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