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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Lügen</title>
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	<description>Für ein neues soziales Deutschland!</description>
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		<title>Das Schwarz-Gelb Watchblog &#8211; eine Farce</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 04:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben diesem Blog betreibe ich noch das Blog Schwarzgelb verhindern. Kürzlich entdeckte ich über Google das Schwarz-Gelb Watchblog, welches von der SPD eingerichtet wurde. Im Kopf prangt groß die Phrase &#8220;Schwarz-Gelb: Die Fakten &#8211; Was Union und FDP wirklich wollen&#8221;. Prinzipiell könnte man ein solches Watchblog ja begrüßen. Dumm ist nur, dass die SPD selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben diesem Blog betreibe ich noch das Blog <a title="Schwarzgelb verhindern!" href="http://www.schwarzgelb-verhindern.de/" target="_blank"><strong>Schwarzgelb verhindern</strong></a>. Kürzlich entdeckte ich über Google das <a title="Schwarz-Gelb Watchblog der SPD" href="http://anonym.to/?http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/" target="_blank"><strong>Schwarz-Gelb Watchblog</strong></a>, welches von der SPD eingerichtet wurde. Im Kopf prangt groß die Phrase &#8220;Schwarz-Gelb: Die Fakten &#8211; Was Union und FDP wirklich wollen&#8221;.</p>
<p>Prinzipiell könnte man ein solches Watchblog ja begrüßen. Dumm ist nur, dass die SPD selbst nicht klar ausspricht, wofür sie steht. Denn es ist klar, dass <strong>Frank-Walter Steinmeier (SPD)</strong> und seine Führungsgenossen nur eine große Koalition als Option haben, solange sie sich nach links verweigern. Allerdings bräuchten wir dann viel nötiger ein <strong>Schwarz-Rot Watchblog</strong>, das dokumentiert, wie die SPD in der großen Koalition <strong>lupenreine CDU-Politik</strong> gemacht, so dass die CDU selbst gar nicht großartig aktiv werden mußte. Es war die SPD selbst, die es Angela Merkel ermöglicht hat, im Wahlkampf einfach abzutauchen. Wer programmatisch inzwischen so nah an der CDU ist, dass der Wahlkampf hinter den <strong>Pseudo-Angriffen und Floskeln Steinmeiers</strong> eher zu einem Wahlkuscheln der großen Koalition verkümmert, soll selbst sehen, woher er seine Wählerschaft bekommt.</p>
<p>Ich habe im <a title="Das liberale Sparbuch: Sozialabbau und Kürzungen beim Umwelt- und Klimaschutz" href="http://anonym.to/?http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/?p=337">Schwarz-Gelb Watchblog</a> einmal folgenden Kommentar hinterlassen:</p>
<blockquote><p>Es mutet mehr als merkwürdig an, wenn jene Partei, die unter Gerhard Schröder mit Hartz IV, Rente mit 67 etc. den größten Sozialraub der Nachkriegsgeschichte begangen hat, nun &#8220;Haltet den Dieb!&#8221; schreit. Noch merkwürdiger mutet es an, wenn die SPD vorgibt einen gesetzlichen Mindestlohn zu fordern, einem entsprechenden Antrag aber nicht zustimmt, weil dieser von der Linkspartei kam.</p>
<p>Hören Sie doch auf links zu blinken und danach wieder in eine große Koalition rechts abzubiegen. Die SPD ist seit der Übernahme durch den rechten Flügel programmatisch komplett entkernt und kaum noch von der CDU zu unterscheiden. Denn wer eine sozialdemokratische Politik will, für die die SPD vor Schröder stand, wählt heute DIE LINKE, weil er da nicht nur zum Stimmenfang  belogen und betrogen wird und man auch nach der Wahl noch sozial sein wird.</p>
<p>Es bleibt die Frage, ob es zuerst die SPD komplett hinrafft oder die überalterte Führungsriege aus dem rechten Flügel, welche die SPD in die Gosse getreten hat.</p>
<p>Mir ist klar, dass dieser Kommentar wohl nicht veröffentlicht wird, selbst im Gästebuch von &#8220;Wir für Frank&#8221; wird ja alles zensiert, was nicht bedingungsloses Gejubel ist. Sie sollen aber wissen, dass wir Wähler das Lügen, Betrügen und Taktieren der SPD-Spitze nicht honorieren werden. Wir wählen sozialdemokratisch ohne Lügen und Wählerbetrug und deshalb DIE LINKE. Die SPD widert mich seit Schröder nur noch an.</p></blockquote>
<p>Damit ist alles gesagt, was es zu dem Schwarz-Gelb Watchblog und der SPD noch zu sagen gibt. Meine Leser sind natürlich frei, dort ebenso kritisch zu kommentieren, sofern es nicht eh der SPD-Zensur zum Opfer fällt.</p>
<p><strong>Update 10.09.09, 21:35 Uhr: </strong>Wie bereits vermutet, wurden meine beiden Kommentare, die selbstverständlich auch gerechtgertigte Kritk enthielten, nicht veröffentlicht. Vielleiht sollte mal jemand die SPD-Führung informieren, dass Web 2. 0 nicht bedeutet, nur echte oder selbst verfasste Jubelarien auf verschiedenen Sites anzuhäufen. Gerade von echter Kritik seiner Leser kann man bekanntlich viel lernen. Da stellt sich allerdings die Frage, wie lernfähig die SPD mit ihrer Gerontokraten-Führungsspitze überhaupt noch ist.</p>
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		<title>Die schmierigen Medienkampagnen gegen Oskar Lafontaine und DIE LINKE</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich thematisieren zumindest einige Journalisten den mehr als schäbigen Kampagnenjournalismus gegen Oskar Lafontaine und DIE LINKE, z.B. Rudolf Stumberger bei Telepolis: Man muss weder Oskar Lafontaine persönlich mögen, noch die Linkspartei irgendwie sympathisch finden, um diese als eine Art publizistischer Hinrichtung zu kritisieren. Der Mann hat weder Kinder geschändet noch ist sonstig strafrechtlich verurteilt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich thematisieren zumindest einige Journalisten den mehr als <strong><a title="NachDenkSeiten: Kleine Erfolgsmeldung: Die gezielten Medienkampagnen sind zum Thema geworden – jedenfalls bei der ARD" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4100" target="_blank">schäbigen</a> <a title="NachDenkSeiten: Wehe, Sie zweifeln daran, dass unsere Demokratie noch lebt …" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4101" target="_blank">Kampagnenjournalismus</a></strong> gegen <strong>Oskar Lafontaine</strong> und <strong>DIE LINKE</strong>, z.B. <a title="Telepolis: Erzengel und Belzebub - Lafontaine und die groteske Kampagne der Medien" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30846/1.html" target="_blank">Rudolf Stumberger bei Telepolis</a>:</p>
<blockquote><p>Man muss weder <strong>Oskar Lafontaine</strong> persönlich mögen, noch die Linkspartei irgendwie sympathisch finden, um diese als eine <strong>Art publizistischer Hinrichtung</strong> zu kritisieren. Der Mann hat weder Kinder geschändet noch ist sonstig strafrechtlich verurteilt, was man nicht von jedem Politiker sagen kann. Doch einen ehemaligen Ministerpräsidenten und Parteivorsitzenden, der immerhin ein <strong>Attentat überlebt hat</strong>, als &#8220;Saarkaspar&#8221; zu bezeichnen, lässt neben jeden <strong>bürgerlichen Anstandsregeln</strong> auch jeden Funken an <strong>sachlicher Auseinandersetzung</strong> vermissen und ist schon nicht mehr Hinrichtung, sondern <strong>Totschlag</strong>. Und das penetrante Bestehen von <strong>ZDF-Interviewer Frey</strong> darauf, dass Lafontaine seinerzeit seine Ämter &#8220;hingeschmissen&#8221; habe, ist wie die &#8220;Süddeutsche&#8221; bereits 2008 anlässlich des damaligen Sommerinterviews anmerkte, eine <strong>&#8220;groteske Simulation von kritischem Journalismus&#8221;</strong>. Lafontaine ist vom Medienmainstream quasi <strong>publizistisch zum Abschuss freigegeben</strong>.</p>
<p>Warum der 66-Jährige zum <strong>Lieblingshassobjekt der Medien</strong> wurde, ist auch auf dem Hintergrund der <strong>Situation der SPD</strong> zu sehen. Dass Medien aus dem <strong>bürgerlich-rechten Lager</strong> dem Linkspolitiker keinen Lorbeerkranz flechten, ist offensichtlich. Dass <strong>öffentlich-rechtliche Sender</strong> aber ebenso gerne an diesem <strong>publizistischen Haberfeldtreiben</strong> teilnehmen, hat – auch darauf hat Lafontaine hingewiesen – mit dem <strong>Einfluss der Parteien</strong> auf diese Sender zu tun. Für die SPD ist die Linkspartei die permanente Erinnerung an ihren <strong>größten Sündenfall seit 1945</strong> – die <strong>Schrödersche Agenda 2010 mit Hartz IV</strong>. Und Lafontaine wiederum mit seiner sozialdemokratischen Politik, die nichts anderes ist als die <strong>Politik der Vor-Schröder-SPD</strong>, erscheint so als der Erzengel Michael der <strong>Hartz IV-Geschädigten</strong>. Und weil es für die SPD unerträglich ist, permanent an ihren <strong>Sündenfall</strong> und <strong>politisches Selbstmordprojekt</strong> erinnert zu werden, muss der Erzengel zum Belzebub werden. Und so geschah es, dass der Politiker Lafontaine in den <strong>Medienerzeugnissen</strong> nicht mehr als reale Person, sondern als <strong>Zerrbild</strong> dargestellt wird.</p></blockquote>
<p>Nun müssen nur noch die Massen die <a title="NachDenkSeiten: Sind Kampagnen der Meinungsbeeinflussung wirklich so verbreitet?" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4088" target="_blank"><strong>verlogenen Kampagnen des bürgerlich-rechten Lagers</strong></a> durchschauen und im September entsprechend wählen. Der tägliche Besuch der <a title="NachDenkSeiten - Die kritische Website" href="http://www.nachdenkseiten.de/" target="_blank"><strong>NachDenkSeiten</strong></a> könnte dabei sehr hilfreich sein.</p>
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		<title>Und noch eine CDU-Kampagne gegen DIE LINKE als angebliche Bürgerinitiative unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Nachenkeiten heute berichten, läuft im Saarland aktuell eine Kampagne der CDU gegen die Linkspartei, welche sich mal wieder als angebliche Bügerinitiative ausgibt. Dieses schäbige Schmierentheater kennt man ja schon aus Hessen. Unter dem mehr als müden und ausgelutschten Motto &#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221; samt der URL www.ich-lasse-mich-nicht-linken.de werden einmal mehr billige und polemische Sprüche über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a title="Saarbrücken: Karikaturen gegen Rot-Rot (NachDenkSeiten)" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4072#h08" target="_blank">Nachenkeiten heute berichten</a>, läuft im <strong>Saarland</strong> aktuell eine <strong>Kampagne der CDU</strong> gegen die Linkspartei, welche sich mal wieder als <strong>angebliche Bügerinitiative</strong> ausgibt. Dieses schäbige Schmierentheater kennt man ja schon aus Hessen. Unter dem mehr als müden und ausgelutschten Motto <strong>&#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221;</strong> samt der URL <em>www.ich-lasse-mich-nicht-linken.de</em> werden einmal mehr billige und polemische Sprüche über die <strong><a title="Saarbrücker Zeitung: Püttlinger Wählerinitiative will Rot-Rot im Saarland verhindern" href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/art2814,2956667,0" target="_blank">&#8220;SED-Nachfolgepartei&#8221;</a></strong> verbreitet, weil es an Argumenten und Inhalten, welche man dem Programm der Linkspartei entgegensetzen könnte, in der CDU immer noch fehlt. Die verlogene <strong>Flucht-Legende</strong> gegen Oskar Lafontaine darf da natürlich auch nicht fehlen:</p>
<blockquote><p>Oskar Lafontaine hat sich immer wieder von der politischen Verantwortung gedrückt. Seine Glaubwürdigkeit ist durch das wiederholte Eintreten für völlig gegensätzliche Positionen verloren gegangen. Demagogie, Klassenkampf, Populismus und unbezahlbare Versprechungen führen immer zur Spaltung unserer Gesellschaft und richten dabei großen Schaden an.</p></blockquote>
<p>Merkwürdig. Einzig <strong>DIE LINKE</strong> warnt aktuell vor <strong>Steuergeschenken</strong> und fordert eher noch  Steuererhöhungen für hohe Einkommen und große Vermögen, lediglich <strong>CDU und FDP</strong> versprechen ihrer Klientel mal wieder neue Steuersenkungen. Die CDU geht seit geraumer Zeit überall damit hausieren, dass die aktuellen Ministerposten für Arbeit, Finanzen usw. von der SPD besetzt seien und man mit der <strong>Politik</strong> in diesen Ressorts ja so gaaar nichts zu tun habe. Ist es das, was in der CDU als politische Verantwortung und Glaubwürdigkeit bezeichnet wird?</p>
<p>Wo <strong>Oskar Lafontaine</strong> wiederholt für gegensätzliche Positionen eingetreten sein soll, weiß man wohl nur als <strong>CDU-Mitglied</strong> aus dem Saarland, wie es <strong>Günter Klein</strong> und <strong>Marianne Niederländer</strong> sind, die zum Vorstand des Pseudo-Vereins gehören. Gemäß meiner Erinnerung war es Oskar Lafontaine, der eben nicht wendehälsig Gerhard Schröders <strong>Raubzug gegen die sozial Schwachen und Hilfebedürftigen</strong> (Agenda 2010 inklusive Hartz-Gesetzen) mittragen wollte und deshalb die SPD verlassen hat. Meines Wissens war es Oskar Lafontaine, der schon vor Jahren <strong>strengere Regeln für die Finanzmärkte</strong> forderte, mit denen uns die aktuelle <strong>Krise</strong> entweder komplett erspart geblieben wäre oder diese uns weniger stark getroffen hätte. So what?</p>
<p><strong>Demagogie, Klassenkampf, Populismus und unbezahlbare Versprechungen</strong> sind im aktuellen Wahlkampf vielmehr das Metier der <strong>bürgerlichen Parteien</strong> (CDU / CSU, FDP) und der vom rechten Flügel dominierten SPD, welche inzwischen zu einem <strong>Wurmfortsatz der CDU</strong> degeneriert ist und jetzt vor der <strong>Bundestagswahl</strong> erneut ein paar Mal links blinkt und nach der Wahl für ein paar schicke Pöstchen sicher wieder kein Problem damit haben wird, immer wieder rechts abzubiegen.</p>
<p>Aber <strong>DIE LINKE im Saarland</strong> reagiert auf diese weitere <strong>Schmutzkampagne der CDU</strong> souverän:</p>
<blockquote><p>Unterdessen hat der Landesvorsitzende der Linken, Rolf Linsler, die Initiative &#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221; als <strong>&#8220;Unternehmerkampagne&#8221;</strong> bezeichnet. Die Linke trete für ein <strong>Verbot von Parteispenden durch Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Banken oder Versicherungen</strong> ein. Denn Hartz-IV-Empfänger, Rentner und Arbeitnehmer könnten keine solche Kampagne finanzieren, so Linsler.</p></blockquote>
<p>Wer ist da wohl glaubwürdiger? Die <strong>geheuchelte Bürgerinitiative</strong> aus dem Dunstkreis der Partei der Kofferträger, Ganoven-Ehrenworte und brutalstmöglichen <span style="text-decoration: line-through;">Lügner</span> Aufklärer oder <strong>Rolf Linsler</strong> von der Linkspartei? Offenbar hat es die CDU aufgegeben, die Masse der Menschen durch ein entsprechendes politisches Pogramm zu erreichen und greift deshalb so oft zu als Bürgerinitiativen getarnten <strong>Diffamierungskampagnen</strong> gegen politische Gegner. Und das ist ebenso billig wie erbärmlich und verlogen.</p>
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