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	<title>Linkspartei wählen - Neoliberalismus überwinden! &#187; Saarland</title>
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		<title>Oskar Lafontaine kann tun was er will, die Medien werden immer gegen ihn hetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht nur bei der linken Wählerinitiative deutlich geworden, dass Oskar Lafontaine (DIE LINKE) tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt. Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur bei der <a title="Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wählen wollen, das neueste Stück der Spiegel-Kampagne gegen die Linke kann Demokraten helfen." href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/25/wenn-sie-noch-nicht-wissen-was-sie-wahlen-wollen-das-neueste-stuck-der-spiegel-kampagne-gegen-die-linke-kann-demokraten-helfen/" target="_blank">linken Wählerinitiative</a> deutlich geworden, dass <strong>Oskar Lafontaine (DIE LINKE)</strong> tun und lassen kann, was er will, die Medien werden immer wieder einen vorgeschobenen Grund zu undemokratischer und verleumderischer Hetze gegen ihn finden, solange er wahrhaftig sozialdemokratische Ziele verfolgt.</p>
<p>Wie inzwischen auch bekannt ist, wird Oskar Lafontaine nicht mehr für den <strong>Fraktionsvorsitz der Linkspartei</strong> im Bundestag kandidieren und daher sollte es auch nachvollziehbar sein, dass  er &#8211; spätestens seit der Bestätigung von <strong>Gregor Gysi</strong> zum alleinigen Fraktionsvorsitzenden (94,7 Prozent) -  nicht mehr zwingend bei jeder Sitzung im Parlament anwesend sein muss. So ist es dann auch nachvollziehbar, wenn man nach dem stressigen Wahlkampf mit all den ebenso billigen wie schmierigen <strong>Hetzkampagnen der Milliardärspresse</strong> dann dem Urlaub erstmal einen größeren Stellenwert einräumt als der konstituierenden Sitzung des Bundestags. Außerdem sitzt DIE LINKE sowieso in der <strong>Opposition</strong>, so dass selbst CDU-Wähler sich darüber nicht groß aufregen müßten.</p>
<p>Aber für <a title="n-tv.de: Bundestag ohne Lafontaine - Urlaub ist wichtiger" href="http://www.n-tv.de/politik/Bundestag-ohne-Lafontaine-article565150.html" target="_blank">n-tv.de</a> ist selbst dieses <strong>Nichtstun von Oskar Lafontaine</strong> ein willkommener Anlass für einen weiteren <strong>Hetzartikel</strong>. Kein Wort davon, wie viele Parlamentarier von <strong>Schwarz-Gelb</strong> trotz Regierungsverantwortung nicht am Platz sind. Und wenn bei wichtigen Abstimmungen ein Parlametarier der CDU, SPD, FDP oder Grünen fehlt, bekommt der vermutlich nicht gleich einen eigenen Artikel gewidmet. Auch <strong>Renate Künast (Grüne)</strong> sollte besser den Mund halten und sich lieber mal um ihren grünen Kollegen <a title="Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf" href="http://www.linkspartei-waehlen.de/saarland-jamaika-versinkt-im-grunen-sumpf/" target="_blank"><strong>Hubert Ulrich im Saarland</strong></a> kümmern. Da würde ihr Spruch von der <em>&#8220;Unverschämtheit seinem Wählerauftrag gegenüber&#8221;</em> wesentlich besser passen.</p>
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		<title>Saarland: Jamaika versinkt im grünen Sumpf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:54:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der Grünen gleichzeitig der SPD einen Denkzettel verpassen und sich vor der Linkspartei drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in schwarz-grünen und Jamaika-Koalitionen spielen die Grünen inzwischen den Steigbügelhalter für den Machterhalt der Unionsparteien anstatt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl und bei den letzten Landtagswahlen dachten, dass sie mit der Wahl der <strong>Grünen</strong> gleichzeitig der <strong>SPD</strong> einen Denkzettel verpassen und sich vor der <strong>Linkspartei</strong> drücken könnten, wurden zwischenzeitlich bitter enttäuscht. Denn in <strong>schwarz-grünen</strong> und <strong>Jamaika-Koalitionen</strong> spielen die Grünen inzwischen den <strong>Steigbügelhalter</strong> für den <strong>Machterhalt der Unionsparteien</strong> anstatt an der zuvor vielfach versprochenen Ablösung der Union zu arbeiten &#8211; schäbigst!</p>
<p>Folgender Telepolis-Artikel von Jens Berger über die Vorgänge rund um die  <strong>Grünen im Saarland</strong>, Wählertäuscher <strong><a title="Wikipedia: Hubert Ulrich, Grüne, Saarland, Wahlbetrüger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Ulrich" target="_blank">Hubert Ulrich</a></strong> und FDP-Kopf <a title="Saarländischer Grünen-Chef Ulrich stand in enger beruflicher Verbindung zu FDP-Mann Hartmut Ostermann (Spiegel Online)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657118,00.html" target="_blank"><strong>Hartmut Ostermann</strong></a> sollte diese Wähler nun endgültig desillusionieren:</p>
<ul>
<li> <a title="Jamaika versinkt im grünen Sumpf (Telepolis)" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31398/1.html" target="_blank"><strong>Jamaika versinkt im grünen Sumpf</strong></a><br />
Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sozialdemokratische und linke Politik will, kommt um seine Stimme für <strong>DIE LINKE </strong>nicht vorbei. SPD und Grüne haben sich gerade erst wieder als allzu <strong>unzuverlässig</strong> erwiesen. Deshalb im Mai 2010 in <strong>Nordrhein-Westfalen </strong>unbedingt DIE LINKE in den Landtag wählen!</p>
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		<title>Und noch eine CDU-Kampagne gegen DIE LINKE als angebliche Bürgerinitiative unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:53:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Nachenkeiten heute berichten, läuft im Saarland aktuell eine Kampagne der CDU gegen die Linkspartei, welche sich mal wieder als angebliche Bügerinitiative ausgibt. Dieses schäbige Schmierentheater kennt man ja schon aus Hessen. Unter dem mehr als müden und ausgelutschten Motto &#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221; samt der URL www.ich-lasse-mich-nicht-linken.de werden einmal mehr billige und polemische Sprüche über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a title="Saarbrücken: Karikaturen gegen Rot-Rot (NachDenkSeiten)" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4072#h08" target="_blank">Nachenkeiten heute berichten</a>, läuft im <strong>Saarland</strong> aktuell eine <strong>Kampagne der CDU</strong> gegen die Linkspartei, welche sich mal wieder als <strong>angebliche Bügerinitiative</strong> ausgibt. Dieses schäbige Schmierentheater kennt man ja schon aus Hessen. Unter dem mehr als müden und ausgelutschten Motto <strong>&#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221;</strong> samt der URL <em>www.ich-lasse-mich-nicht-linken.de</em> werden einmal mehr billige und polemische Sprüche über die <strong><a title="Saarbrücker Zeitung: Püttlinger Wählerinitiative will Rot-Rot im Saarland verhindern" href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/art2814,2956667,0" target="_blank">&#8220;SED-Nachfolgepartei&#8221;</a></strong> verbreitet, weil es an Argumenten und Inhalten, welche man dem Programm der Linkspartei entgegensetzen könnte, in der CDU immer noch fehlt. Die verlogene <strong>Flucht-Legende</strong> gegen Oskar Lafontaine darf da natürlich auch nicht fehlen:</p>
<blockquote><p>Oskar Lafontaine hat sich immer wieder von der politischen Verantwortung gedrückt. Seine Glaubwürdigkeit ist durch das wiederholte Eintreten für völlig gegensätzliche Positionen verloren gegangen. Demagogie, Klassenkampf, Populismus und unbezahlbare Versprechungen führen immer zur Spaltung unserer Gesellschaft und richten dabei großen Schaden an.</p></blockquote>
<p>Merkwürdig. Einzig <strong>DIE LINKE</strong> warnt aktuell vor <strong>Steuergeschenken</strong> und fordert eher noch  Steuererhöhungen für hohe Einkommen und große Vermögen, lediglich <strong>CDU und FDP</strong> versprechen ihrer Klientel mal wieder neue Steuersenkungen. Die CDU geht seit geraumer Zeit überall damit hausieren, dass die aktuellen Ministerposten für Arbeit, Finanzen usw. von der SPD besetzt seien und man mit der <strong>Politik</strong> in diesen Ressorts ja so gaaar nichts zu tun habe. Ist es das, was in der CDU als politische Verantwortung und Glaubwürdigkeit bezeichnet wird?</p>
<p>Wo <strong>Oskar Lafontaine</strong> wiederholt für gegensätzliche Positionen eingetreten sein soll, weiß man wohl nur als <strong>CDU-Mitglied</strong> aus dem Saarland, wie es <strong>Günter Klein</strong> und <strong>Marianne Niederländer</strong> sind, die zum Vorstand des Pseudo-Vereins gehören. Gemäß meiner Erinnerung war es Oskar Lafontaine, der eben nicht wendehälsig Gerhard Schröders <strong>Raubzug gegen die sozial Schwachen und Hilfebedürftigen</strong> (Agenda 2010 inklusive Hartz-Gesetzen) mittragen wollte und deshalb die SPD verlassen hat. Meines Wissens war es Oskar Lafontaine, der schon vor Jahren <strong>strengere Regeln für die Finanzmärkte</strong> forderte, mit denen uns die aktuelle <strong>Krise</strong> entweder komplett erspart geblieben wäre oder diese uns weniger stark getroffen hätte. So what?</p>
<p><strong>Demagogie, Klassenkampf, Populismus und unbezahlbare Versprechungen</strong> sind im aktuellen Wahlkampf vielmehr das Metier der <strong>bürgerlichen Parteien</strong> (CDU / CSU, FDP) und der vom rechten Flügel dominierten SPD, welche inzwischen zu einem <strong>Wurmfortsatz der CDU</strong> degeneriert ist und jetzt vor der <strong>Bundestagswahl</strong> erneut ein paar Mal links blinkt und nach der Wahl für ein paar schicke Pöstchen sicher wieder kein Problem damit haben wird, immer wieder rechts abzubiegen.</p>
<p>Aber <strong>DIE LINKE im Saarland</strong> reagiert auf diese weitere <strong>Schmutzkampagne der CDU</strong> souverän:</p>
<blockquote><p>Unterdessen hat der Landesvorsitzende der Linken, Rolf Linsler, die Initiative &#8220;Ich-lasse-mich-nicht-linken&#8221; als <strong>&#8220;Unternehmerkampagne&#8221;</strong> bezeichnet. Die Linke trete für ein <strong>Verbot von Parteispenden durch Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Banken oder Versicherungen</strong> ein. Denn Hartz-IV-Empfänger, Rentner und Arbeitnehmer könnten keine solche Kampagne finanzieren, so Linsler.</p></blockquote>
<p>Wer ist da wohl glaubwürdiger? Die <strong>geheuchelte Bürgerinitiative</strong> aus dem Dunstkreis der Partei der Kofferträger, Ganoven-Ehrenworte und brutalstmöglichen <span style="text-decoration: line-through;">Lügner</span> Aufklärer oder <strong>Rolf Linsler</strong> von der Linkspartei? Offenbar hat es die CDU aufgegeben, die Masse der Menschen durch ein entsprechendes politisches Pogramm zu erreichen und greift deshalb so oft zu als Bürgerinitiativen getarnten <strong>Diffamierungskampagnen</strong> gegen politische Gegner. Und das ist ebenso billig wie erbärmlich und verlogen.</p>
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		<title>Vattenfall, Atomkraftwerke und die SPD</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 07:16:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus einem Artikel bei Telepolis: Andere Vattenfall-Mitarbeiter machen dagegen politische Karriere: Der Bundestagsbageordnete Hans-Kurt Hill von der Linksfraktion weist darauf hin, dass es mit dem Anti-Atom-Wahlkampf der SPD nicht weit her sein kann, wenn sie den Vattenfall-Manager Rainer Knauber im Saarland zum Wirtschaftsminister machen will. Außerdem kritisiert Hill, dass die spezielle Form des Ausstiegsgesetzes dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem <a title="Telepolis: Da haben wir wohl was vergessen..., AKW, Krümmel, Vattenfall, Störfall" href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/141700" target="_blank">Artikel bei Telepolis</a>:</p>
<blockquote><p>Andere Vattenfall-Mitarbeiter machen dagegen politische Karriere: Der Bundestagsbageordnete <strong>Hans-Kurt Hill von der Linksfraktion</strong> weist darauf hin, dass es mit dem <strong>Anti-Atom-Wahlkampf der SPD</strong> nicht weit her sein kann, wenn sie den <strong>Vattenfall-Manager Rainer Knauber</strong> im Saarland zum <strong>Wirtschaftsminister</strong> machen will.</p>
<p>Außerdem kritisiert Hill, dass die <strong>spezielle Form des Ausstiegsgesetzes</strong> dazu führe, dass sich die Laufzeit Krümmels bereits um <strong>drei Jahre</strong> gegenüber dem ursprünglichen Datum verlängert habe. Schuld sei die Zuteilung so genannter <strong>Reststrommengen</strong>, die den AKWs zugeteilt werden.</p></blockquote>
<p>Wer glaubt da noch, dass die <strong>SPD</strong> ernsthaft am <strong>Atomausstieg</strong> festhalten will, wenn Sie praktisch einen <strong>Lobbyisten der Energiewirtschaft</strong> auf Länderebene auf einen Ministerposten hieven will? Offenbar will die SPD ihre Wähler ein weiteres mal belügen und betrügen, sich dann aber  nach der Wahl wieder in Müntefering-Manier darüber beschweren, dass sie an ihren Wahlversprechen gemessen wird.</p>
<p><strong>Unglaubwürdig, unglaubwürdiger, SPD.</strong></p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>In folgenden Artikeln wird der Lobbyismus der SPD im Fall Vattenfall  / Krümmel ausführlicher beleuchtet:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><a title="Wirtschaftswoche: Vattenfall arbeitet eng mit SPD-Politikern zusammen , Lobbyismus, Krümmel, AKW" href="http://www.wiwo.de/politik/vattenfall-arbeitet-eng-mit-spd-politikern-zusammen-402539/" target="_blank">Wirtschaftswoche:<strong> </strong>Vattenfall arbeitet eng mit SPD-Politikern zusammen</a></li>
<li><a title="Handelsblatt: Vattenfall-Lobbyist bringt SPD in Bredouille, AKW Krümmel" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/vattenfall-lobbyist-bringt-spd-in-bredouille;2430873" target="_blank">Handelsblatt: Vattenfall-Lobbyist bringt SPD in Bredouille</a></li>
</ul>
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